
Freunde verlassen die Stadt und kaufen Immobilien im Umland. Die kann man zwar staunend besichtigen, aber nach dem Preis fragen, ist schwierig.

Freunde verlassen die Stadt und kaufen Immobilien im Umland. Die kann man zwar staunend besichtigen, aber nach dem Preis fragen, ist schwierig.

Wenn der Autor am Herd steht, kocht er fast immer italienisch. Warum er Rosinenschnecken liebt und Muscheln hasst, verrät er hier.

Über die Fab Four ist eine neue Biographie auf Deutsch erschienen. Anlass für ein paar Gedanken über den Zusammenhang von Sixties und EU-Austritt.

Das gab es noch nie: Der SC Freiburg zieht in das DFB-Pokalfinale ein - nach einem Sieg über den HSV.

Verstellte oder stehende Zeiger gehören in Berlin zum Stadtbild, derzeit am Rathaus Charlottenburg. Alles nichts gegen den großen Uhren-Meltdown vor 25 Jahren. Eine Glosse.

Der große kolumbianische Maler Fernando Botero wird 90. Die Galerie Gmurzynska feiert ihn mit betörenden Aquarell-Miniaturen.

Verbandspräsident Meidinger spricht von „Sorglosigkeitsmodus“. Vielerorts bleibt es aber für ein, zwei Wochen beim Testen.

Rund 50 Seiten Papier braucht es für eine Bewerbung. Lehrkräfte sprechen von kafkaesken Vorschriften, Schulleitungen beklagen eine „unglaubliche Bürokratie“.

Er arbeitete mit Regiegrößen wie Peter Zadek, Claude Chabrol und Ingmar Bergman zusammen: Der Schauspieler Michael Degen ist mit 90 Jahren gestorben.

Jalda A. soll in Syrien gemeinsam mit einem IS-Kämpfer eine Jesidin wochenlang gequält haben. Das Opfer wurde mutmaßlich geschlagen und vergewaltigt.

Der ukrainische Autor und Musiker Yuriy Gurzhy lebt seit 1995 in Berlin. Wie er von hier aus den Krieg in der Ukraine verfolgt, schreibt er in diesem Tagebuch

Uwe Bohm wurde vor allem mit Rollen als Bösewicht in Krimis wie dem „Tatort“ bekannt. Nun starb er überraschend mit 60 Jahren.

Vor zwei Jahren veröffentliche die Hamburger Sängerin Zoe Wees ihren ersten Song. Heute hat sie Fans in Großbritannien und den USA. Ein Gespräch über Ruhm, Energie und Heimat.

Die Länderkammer fordert den Bund auf, durch eine Gesetzesnovelle das Vorkaufsrecht wieder in Kraft zu setzen. Der Beschluss übt Druck auf die Regierung auf.

Von der ISS bis zum Superlaser XFEL – nicht jede Kooperation mit Russland können oder wollen die Forschungsorganisationen stoppen.

Als der Zweite Weltkrieg endete, war Brunhilde Hanke 15 Jahre alt. Hier spricht die frühere Potsdamer Rathauschefin über das Leid in der Ukraine und ihre eigenen Kriegserfahrungen.
![So könnte es werden. Das Hochhaus ist gesetzt, die Form indes noch nicht. Der Charakter des Ortes soll – auch mit einer Markthalle – erhalten bleiben. [/FOTO_HINW]](/images/3468148/alternates/BASE_21_9_W300/1662032352000/heprod-images-fotos-8-11-2-20220402-totalevier-438-1-20220331125015430.jpeg)
Holzer Kobler Architekturen entwickeln Masterplan für das "Reichsbahn-Ausbesserungswerk". Ein 100-Meter-Hochhaus ermöglicht Freiflächen.

Nach einer Übergangsfrist läuft die Maskenpflicht im Einzelhandel aus. Nur Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern halten an der Corona-Maßnahme fest.

Die Verwandten des Hamburgers Anton Brushkivskyy halten in Kiew aus. Nach einer Flucht aufs Land kehrten sie zurück. Anton berichtet, wie es ihnen geht.

Sie wäre womöglich Ministerin geworden. Doch Katja Suding entschied sich für den Ausstieg. Heute weiß sie: Nicht nur sie hadert mit dem Leben in der Politik. Ein Interview.

Als die Zinsen hoch waren, waren Häuser günstig. Als die Zinsen sanken, stiegen die Preise. Nun ist die Frage, ob das auch umgekehrt funktioniert.

Er hatte ein Faible, die Talente in anderen zu entdecken, ob das nun seine Studenten waren, seine Kollegen oder seine Putzfrau.

Für die ersten 100 Tage hatte sich Rot-Grün-Rot 40 Projekte vorgenommen. Einiges blieb offen, von manchem hat sich die Koalition ganz verabschiedet.

Singen findet sie entblößender als Spielen. Schauspielerin Ursula Strauss über mangelnden Ehrgeiz, kindliche Albträume und einen Unfall, der alles veränderte.

Wirtschaftlich ist der Staatskonzern angeschlagen. Im Umgang mit dem Krieg zeigt er logistische Höchstleistungen – und ein menschliches Gesicht.

Das Glück der Anderen ist auch nicht immer so wahr: Stewart O’Nans spannungsgeladener Prekariatsroman „Ocean State“.

Ein neuer Job, besseres Gehalt und mehr Wohnraum: Hier erklären Deutsche, warum es sie in die Alpenrepublik zieht – und was die Schweiz so besonders für sie macht.

Bei einem Unfall auf der A24 stirbt ein Transporterfahrer, ein Berliner Autofahrer wird schwer verletzt. Zwei Lastwagen, die beteiligt waren, sind verschwunden.

Wegen steigender Zahlen wollten einige Länder die Corona-Regeln bis Mai verlängern – doch der Minister lehnt Verhandlungen ab.

Die geschlechtsspezifische Ungleichheit bei der Rente wird mit der aktuellen Erhöhung weiter steigen. Verhindern lässt sich das vor allem durch Eigeninitiative.

Nach mehr als 20 Jahren triumphiert im Saarland wieder die SPD. Der Erfolg liegt vor allem an ungewöhnlichen Werten für Spitzenkandidatin Anke Rehlinger.

Der Beschluss des Bundes, die Corona-Regeln weitgehend zu lockern, stößt vielen Landesregierungen sauer auf. Sie fordern Klarheit zu künftigen Maßnahmen.

Die Bundesinnenministerin spricht im Interview über das Leid der Geflüchteten, notwendige Luftbrücken und Deutschlands Führungsanspruch.

Queerspiegel-Redakteurin Nadine Lange hat einen Roman geschrieben, der im Sommer an der Adria spielt. Dort lernt die Berliner Tätowiererin Jo die Hamburger Grafikdesignerin und Mutter Anja kennen. Ein Auszug.

Zu seinem 95. Geburtstag hat Martin Walser Träume aus fünfundzwanzig Jahren festgehalten – und Cornelia Schleime sie ihm auf Postkarten gemalt.

Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß will das Vermögen russischer Oligarchen für Opfer des Ukraine-Krieges einsetzen, erzählt er dem „Spiegel“.

In Mecklenburg-Vorpommern sollen alle sechs Landkreise und die Städte Rostock und Schwerin als Hotspots eingestuft werden.

Christiane Hoffmann geht den Weg nach, auf dem ihr Vater am Ende des Zweiten Weltkriegs vor der Roten Armee floh.

In Schönefeld und an weiteren deutschen Airports streiken am Dienstag die Sicherheitsleute. Die BER-Betreibergesellschaft erwartet erhebliche Einschränkungen.

Gleichstellung braucht nur etwas Zeit? Weiblicher Nachwuchs fehlt? Eine neue Studie räumt mit Annahmen auf – und zeigt, wo Berlin Anlass zur Hoffnung gibt.
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