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Thema

Thüringen

Brandenburg machte im ersten Halbjahr 2013 ein Plus von einer halben Milliarde Euro, Berlin noch mehr. Das ist Spitze, auch im Vergleich der Bundesländer. Und die künftige Woidke-Regierung kann trotz BER ruhiger ins Landtagswahljahr 2014 gehen

Von
  • Thorsten Metzner
  • Ulrich Zawatka-Gerlach
Der fünfjährige Pascal braucht noch Mundschutz und Handschuhe.

Im Schnitt dauert es 16 Monate, bis ein passendes Spenderorgan gefunden ist. Viele herzkranke Kinder warten noch länger. „Kunstherz“-Systeme helfen ihnen, die Zeit zu überbrücken.

Von Adelheid Müller-Lissner
Vielen Ländern (hier der Blick in den Bundesrat) reicht das Geld nicht. Zumindest sagen die Regierungen das.

Der Solidarpakt läuft aus, aber die Bundesländer möchten zusätzliche Mittel gern über 2019 hinaus. Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht fordert dafür einen "Deutschlandsfonds". Der Finanzausgleich würde damit ausgeweitet. Am Ende könnten höhere Steuern kommen.

Von Albert Funk
Dunkle Wolken über Frankfurt. Die hessische Regierung spart nicht genug, der Konsolidierungspfad wird nicht eingehalten.

Wirtschaftsforscher ziehen Zwischenbilanz der Schuldenbremse: Berlin macht seine Hausaufgaben, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Hamburg fallen zurück. Die vier "Musterländer" sind Bayern, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern.

Von Albert Funk

Potsdam - Patienten im Land Brandenburg drohen deutlich längere Wartezeiten, weniger Hausbesuche und mitunter längere Wege bis zum nächsten Arzt. Hintergrund ist der aktuelle Streit zwischen den Ärzten und den Krankenkassen um die Vergütung der Behandlungskosten in Brandenburg für das laufende Jahr.

Von Matthias Matern
Der Angeklagte Ralf Wohlleben.

Carsten S. und Ralf Wohlleben - in München sitzen zwei Angeklagte vor Gericht, die von Freunden zu Feinden wurden. Das zeigt sich auch in ihrer Verteidigungsstrategie: Der eine schweigt, der andere versucht ihn zum Sprechen zu bringen.

Von Frank Jansen
Das Elbe-Hochwasser verliert im Norden seine Kraft, dennoch besteht weiterhin die Gefahr, dass es zu Lecks, Rissen oder Deichbrüchen kommt. Das brandenburgische Breese ist bereits überflutet.

Trotz verbesserter Lage im Norden, ist die Gefahr von Deichbrüchen nicht gebannt. Im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt sind rund 11.300 Menschen von der Evakuierungen betroffen. Alle Entwicklungen vom Dienstag lesen Sie in unserem Nachrichten-Überblick.

Angespannte Lage in Magdeburg: Auf die sachsen-anhaltinische Hauptstadt rollt am Samstagmorgen eine gewaltige Flutwelle zu. Hubschrauber bringen massenweise Sandsäcke an die Elbe.

Die Menschen in Ostdeutschland bangen wegen Rekordpegelständen. Weitere Orte werden evakuiert, neue Regenfälle drohen. Die Wirtschaft beziffert Schäden in Milliardenhöhe. Geschädigte Bauern können mit weiteren Hilfen rechnen, Flutopfer insgesamt mit Schonung durch Steuerbehörden.

Von Claus-Dieter Steyer
Im brandenburgischen Mühlberg spitzt sich die Lage am Donnerstagabend zu: Die Deiche drohen zu durchweichen.

Hochwasser in Deutschland: Die Lage spitzt sich weiterhin zu, besonders ernst wird es jetzt in Teilen von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Mühlberg musste evakuiert werden. Alle Ereignisse können Sie in unserem Blog lesen.

Von
  • Torben Waleczek
  • Thorsten Metzner
  • Sandra Dassler
  • Claus-Dieter Steyer

Hochwasser in Deutschland: Die Lage spitzt sich weiterhin zu, besonders ernst wird es jetzt in Teilen von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen. In unserem Blog informieren wir Sie fortlaufend über die aktuellen Ereignisse.

Von
  • Thorsten Metzner
  • Sandra Dassler
  • Claus-Dieter Steyer
  • Sara Schurmann
Die Häuser müssen ausgeräumt werden. Grimma am Donnerstag.

In Grimma hat das Aufräumen begonnen – überall türmen sich Müllberge in den Straßen. Viele müssen ihre Häuser ausräumen. Möbel und Gebrauchsgegenstände sind verrottet.

Von Claus-Dieter Steyer
Ministerpräsident Matthias Platzeck auf dem Deich von Mühlberg.

In Brandenburg verschärft sich die Lage in den Hochwassergebieten: Besonders kritisch ist sie in Mühlberg. Doch dort reagieren die Bewohner erstaunlich gelassen. In Spremberg ist das Hochwasser bisher weniger dramatisch, als es zunächst schien.

Von
  • Sandra Dassler
  • Thorsten Metzner

Das Wasser in der Elbe und anderen Flüssen steigt weiter an. In der brandenburgischen Stadt Mühlberg wurde Katastrophenalarm ausgerufen, Niedersachsen erwartet ein Rekordhochwasser, in Dresden mussten mehrere hundert Menschen ihre Häuser verlassen. In Bayern und Thüringen beruhigte sich hingegen die Lage.

Von
  • Sandra Dassler
  • Thorsten Metzner
  • Claus-Dieter Steyer

Vielen Orten an der Elbe steht der Höhepunkt der Flut noch bevor. Denn der Pegel steigt immer weiter. Wie kritisch ist die Lage - und hat der Hochwasserschutz versagt?

Von Claus-Dieter Steyer
Carsten S.

Nach einer zweiwöchigen Pause wird in München der NSU-Prozess fortgesetzt. Der Angeklagte Carsten S. gab zu, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt eine Waffe besorgt zu haben. Und die Anwälte von Beate Zschäpe überraschten mit einer Forderung, die den Prozess für diese Woche schon wieder beenden könnte.

Von Frank Jansen

Im Helikopter reist Angela Merkel von einem Flutgebiet ins nächste. Sie spricht den Betroffenen Mut zu – und verspricht Geld. Und sie bekommt dafür Bilder, die noch in keinem Wahlkampf geschadet haben.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Antje Sirleschtov
  • Kai Müller

Hochwasser in weiten Teilen Süd- und Ostdeutschlands: Während sich die Lage in Passau allmählich entspannt, steht anderen Regionen das Schlimmste erst noch bevor. Kanzlerin Merkel macht sich vor Ort ein Bild von der Lage.

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