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Thema

Thüringen

Kommisare Dorn (Nora Tschirner) und Lessing (Christian Ulmen) auf Würstchenjagd im ersten Weimarer Tatort.

Der erste „Tatort“ aus Weimar mit dem Duo Nora Tschirner und Christian Ulmen mischt Klassik mit Klamauk. Ein Blick auf das neue Ermittlerteam in Thüringen.

Von Thomas Gehringer
Unser Autor Helmut Schümann steht in der Morgendämmerung mit Rucksack an einer Straße in Berlin.

Staus und überfüllte Züge: Vor Weihnachten fahren die Menschen "heim". Doch was ist das eigentlich - Heimat? Ein Ort? Ein Gefühl? Kann man sie erfahren? Oder muss man sie nicht vielmehr erlaufen, wie einst Josef mit Maria? Unser Autor unternimmt eine Wanderung im Advent.

Von Helmut Schümann
2013

Lieder erobern Herzen, Gesangbücher erzählen Geschichte. Zum 1. Advent wird das neue „Gotteslob“ in den katholischen Gemeinden eingeführt. Das provoziert keinen Aufstand mehr wie oft in den vergangenen 500 Jahren – ein Kulturereignis ist es trotzdem. Vielleicht das letzte dieser Art.

Von Thomas Lackmann
Auch wenn Goethe sie nicht mochte: Klöße sind großartig.

Ohne Kloß nix los. Wenn zu den Festtagen die Gans auf den Tisch kommt, dürfen die Kartoffelkugeln nicht fehlen. Ein Report aus Thüringen.

Von Susanne Kippenberger
Der Vorsitzende der SPD-Berlin Jan Stöß mit SPD-Chef Sigmar Gabriel auf dem Bundesparteitag der SPD in Leipzig

Am Vormittag wurden bereits Olaf Scholz und Generalsekretärin Andrea Nahles mit einem schlechten Wahlergebnis abgestraft. Am Nachmittag eskalierte die Situation dann und viele Bewerber scheiterten im ersten Wahlgang. Darunter auch der Berliner SPD-Chef.

Von Christian Tretbar

Für viele Lehrlinge ist es ein Traum, einmal der Chef in ihrem Betrieb zu sein, einmal die volle Verantwortung zu übernehmen. Auszubildene der Kette „Nordsee“ hatten jetzt die Chance, neun Tage lang Erfahrungen zu sammeln und selbstständig die Stern-Center-Filiale zu leiten.

Ein Leitender Polizeidirektor aus Thüringen war der erste Polizist, der den Neonazis des NSU nach fast 14 Jahren auf die Spur kam. Nach dem letzten Banküberfall der Terrortruppe vertrat er die These, dass die Täter auf Fahrrädern zu einem Transporter geflüchtet waren - und handelte schnell.

Von Frank Jansen
Hauen und Stechen. Und dann Fröhlichsein: Die internationale „Reenactment“-Szene kam nach Leipzig, um die Völkerschlacht nachzustellen. Foto: dpa

Erst gibt's Kriegsgeschrei - dann Kartoffelschnaps. Vor den Toren Leipzigs spielen 6000 Napoleon-Fans aus aller Welt die Völkerschlacht nach. Manch einer kritisiert das martialische Schauspiel. Doch die Reenactment-Fans haben gute Gründe für ihr Spektakel.

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