
In Ostdeutschland werden ganze Landstriche von Neonazis unterwandert. Wissenschaftler teilen diese These von Bundesinnenminister Friedrich - warnen jedoch vor einem Pauschalurteil.

In Ostdeutschland werden ganze Landstriche von Neonazis unterwandert. Wissenschaftler teilen diese These von Bundesinnenminister Friedrich - warnen jedoch vor einem Pauschalurteil.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sieht einige Landstriche Ostdeutschlands durch Neonazis unterwandert. SPD und Grüne fordern: Der Minister muss handeln statt jammern.
Rapper B-Tight tritt beim Bundesvision Song Contest für Berlin an, Mellow Mark und Nina Maleika für Brandenburg
Immer wieder werden Säuglinge kurz nach ihrer Geburt von ihren Eltern getötet oder zum Sterben unversorgt liegen gelassen. Die Leichen werden vergraben oder zum Teil jahrelang in Wohnungen versteckt. Die wichtigsten Fälle aus den vergangenen zwei Jahrzehnten.

Einheitsbericht: Ostdeutschland bleibt deutlich hinter dem Westen zurück.
Die Ermittler für Umweltkriminalität rücken mit 40 Mann und einem Löffelbagger an, ein Hubschrauber kreist in der Luft.

Frank Bachner bedauert, dass die Ruderin Nadja Drygalla durch die Stasi-Vergangenheit von Hans Sennewald, dem Präsidenten des Landesruderverbandes Mecklenburg-Vorpommern, erneut vereinnahmt wird. Ein Kommentar.

Der deutsche Rudersport kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Fall Drygalla wird die Sportart nun von der Stasitätigkeit des Vorsitzenden des Landesruderverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Hans Sennewald, erschüttert.

Sachsen-Anhalt und das Saarland wollen im Bundesrat für eine feste Frauenquote stimmen. Damit verschaffen sie der SPD einen Sieg – und setzen die Regierung unter Druck.

Hotels mit ausschließlich vegetarischer Küche stecken noch in einer Nische. Doch das Potenzial ist groß – alleine in Deutschland ernähren sich sechs Millionen Menschen von Obst und Gemüse.
Der Potsdamer Wahlkreis 61 umfasst die Landeshauptstadt Potsdam, die Gemeinden Kleinmachnow, Michendorf, Nuthetal, Schwielowsee, Stahnsdorf, Teltow und Werder im Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie Großbeeren und Ludwigsfelde in Teltow-Fläming. Durch die Umverteilung von Wahlkreisen zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Hessen habe sich die Nummer des Wahlkreises geändert – von „62“ auf jetzt „61“.
Vor allem Jüngere und Alleinerziehende sind armutsgefährdet. In Berlin stieg die Quote aller Gefährdeten deutschlandweit am meisten an.
Einer Studie zufolge müssen im Land Brandenburg überdurchschnittlich viele Erwerbstätige wegen Alkoholmissbrauchs ärztlich behandelt werden

Auf der Ostseeinsel Rügen künden in fast jedem Seebad Bauschilder von neuen Projekten. In Glowe auf Rügen errichtet der Immobilienkonzern NCC Deutschland derzeit eine Siedlung mit 42 reetgedeckten Häusern, in einem zweiten Bauabschnitt sind 70 weitere Häuser geplant.
Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ untersucht die Entwicklung des regionalen Wasserhaushalts
Eine frühzeitige Krebs-Diagnose ist nach Einschätzung des Potsdamer Krebsexperten Professor Georg Maschmeyer auf dem Land kaum zu leisten.
Show im Multiplexkino für die neuen Azubis.

Die Deutsche Bahn macht auf jung und cool und veranstaltet eine Show im Sony Center für ihre neuen Azubis. Mit dabei: ein Schaulaufen der Bahn-Models.

Berlin - Der Baum stand nicht einmal eine Woche. Mutmaßlich radikale Linke haben in der Nacht zu Mittwoch die „Friedenseiche“ abgesägt, die in Rostock-Lichtenhagen an die rassistischen Krawalle von 1992 erinnern sollte.

Spätestens mit dem jetzt eingereichten Insolvenzantrag bangen fast 2000 Angestellte der P+S-Werften in Rostock und Wolgast um ihre Jobs. Bei der Reederei Scandlines bangt man derweil um zwei Riesenfähren.

In der Nacht haben Unbekannte die Rostocker Friedenseiche zur Erinnerung an die rassistischen Krawalle von Lichtenhagen abgesägt. Von Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Caffier kommt scharfe Kritik.

Ein praxisorientiertes Medizinstudium ist in Brandenburg geplant - zwei Potsdamer Kliniken sollen daran beteiligt werden.

Außer Bundespräsident Joachim Gauck hat fast die ganze politische Elite die Gedenkfeier in Rostock-Lichtenhagen geschwänzt. Dabei lassen sich die Ausschreitungen von damals nur mit dem vergleichen, was bis 1945 in Deutschland geschah. Und die tagtägliche Schande dauert an.
„Unsere Heimat kommt nicht in braune Hände!“ 20 Jahre nach den Gewaltexzessen von Rostock zeigt sich Bundespräsident Joachim Gauck „entsetzt und beschämt“. Aber manche fragen: Warum erst jetzt?

Zu viel vorgenommen: In Mecklenburg-Vorpommern stehen wieder zwei Werften vor der Pleite. 1800 Beschäftigte wären betroffen.
Eigentlich wird das große deutsche Transfertheater nur wegen ihnen aufgeführt: Die Regionen, die sich 1990 in die „fünf neuen Länder“ verwandelten, waren am Ende der DDR-Zeit so heruntergewirtschaftet, dass Milliardenhilfen nötig waren, und alle Aufbauförderungen und Großinvestitionen seither konnten nicht verhindern, dass Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern (und auch Berlin) eine Zuschussgroßregion geblieben sind. Nicht weil sie durchweg schlecht gewirtschaftet hätten (das mag partiell schon stimmen), sondern weil ihre Chancen im internationalen Wettbewerb gering geblieben sind.
Auf dem Schmalen Luzin in Mecklenburg existiert eine der letzten handbetriebenen Seilfähren Europas.

Der Länderfinanzausgleich muss reformiert werden. Erst kommt das Reizen, bald das Hauen und Stechen. Um was geht es bei diesem politischen Spiel? Wie verteilen sich die Interessen? Ein Blick in die Karten von Bund und Ländern.
NOTFALLÜBUNGENDas Streckennetz der Bahn ist in 180 Notfallbezirke aufgeteilt. Auf die Niederlassung Ost mit Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern entfallen laut Bahn zwölf Notfallbezirke.
Hunderte griffen an, Tausende klatschten Beifall. In Rostock herrschte Pogromstimmung. Ausländer mussten um ihr Leben fürchten. Wolfgang Richter hat es als Ausländerbeauftragter miterlebt – und macht sich 20 Jahre später wieder Sorgen.

Die Regelschule tut sich weiter schwer mit behinderten Schülern. Es fehlt an Personal, Wissen und geeigneten Gebäuden.

Auch 20 Jahre nach den Ausschreitungen im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen betreibt die NPD in Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich Wahlpropaganda. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) sieht Versäumnisse bei den demokratischen Parteien – und hofft auf kräftige Signale.

Ein neues Verbotsverfahren - oder besser nicht? Nach einem Vorstoß von Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer wird wieder über ein mögliches NPD-Verbot diskutiert. Im Gespräch ist nun ein Alleingang der Bundesländer.
Berlin/Neubrandenburg - Rocker der Hells Angels in Berlin dehnen die Revierkämpfe weit über die Grenzen der Hauptstadtregion aus. Nachdem die Bandidos durch Übertritte und Auflösungen in Berlin und Umland geschwächt sind, versuchen die Hells Angels jetzt ihr Einflussgebiet bis nach Mecklenburg-Vorpommern auszudehnen.
Berliner Rocker der Hells Angels dehnen die Revierkämpfe weit über die Grenzen der Stadt aus. Nachdem die Bandidos durch Übertritte und Auflösungen in Berlin geschwächt sind, versuchen die Hells Angels jetzt ihr Einflussgebiet bis nach Mecklenburg-Vorpommern auszudehnen.
Baden-Württemberg und Berlin setzen beim Thema Beschneidung auf eine Kompromisslösung. Wie könnte sie aussehen?
Berlin - Die Pläne von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) zum Kita-Ausbau stoßen auf breite Kritik im Osten Deutschlands. Selbst die CDU-geführten Länder Sachsen und Thüringen lehnen den Vorschlag ab, Fördergelder vorrangig an Länder mit Nachholbedarf zu vergeben.
Für Nadja Drygalla war Olympia vorzeitig beendet – wegen ihrer Kontakte in die rechte Szene. War der Umgang mit ihr korrekt?

Der Grad der Hysterie bei der Debatte um die Ruderin mit ihrem rechtsextremen Freund hat teilweise groteske Züge angenommen. Unser Olympia-Reporter Frank Bachner meint, dass daran in erster Linie die Verbände die Schuld tragen.

Dem Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern war bekannt, dass die Ruderin Nadja Drygalla Kontakte in die Neonazi-Szene unterhielt – allerdings gab der Verband die Information nicht weiter. Laut einem Zeitungsbericht sollte sie demnächst in die Sportfördergruppe der Bundeswehr eintreten.
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