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Thema

Sexualisierte Gewalt

Foto: p-a/dpa

Die DFB-Spitze streitet sich über den Umgang mit dem früheren Schiedsrichter

Von
  • Frank Bachner
  • Robert Ide

Der Missbrauch bei der Parkeisenbahn in der Wuhlheide hatte System. Die Täter nutzten die Vereinsstruktur, um ihre Opfer gefügig zu machen. Einer der Hauptverdächtigen hätte längst schon aus dem Verkehr gezogen werden können.

Von
  • Armin Lehmann
  • Kerstin Gehrke

Eine umstrittene RTL-2-Sendung entlarvte einen 52-Jährigen Lehrer als mutmaßlichen Kinderschänder. Jetzt steht Gerd K. vor Gericht - und streitet alles ab.

Immer neue Details kommen im Missbrauchsskandal bei der Parkeisenbahn Wuhlheide ans Licht.

Einer der ehemaligen Mitarbeiter der Parkeisenbahn Wuhlheide, gegen den die Staatsanwaltschaft unter anderem wegen schweren sexuellen Missbrauchs ermittelt, ist bereits wegen eines einige Jahre zurückliegenden Sexualdelikts vorbestraft.

Von
  • Armin Lehmann
  • Kerstin Gehrke

Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs: Hotline 0800-2255530 (kostenlos), Mo 8 bis 14 Uhr, Di, Mi, Fr 16 bis 22 Uhr, So 14 bis 20 Uhr; Die Gespräche werden von Sozialpädagogen, Psychologen und Medizinern entgegengenommen. www.

Missbrauchsaffäre an der Parkeisenbahn. Zwei Mitarbeiter der Jugendfreizeiteinrichtung in der Wuhlheide wurden bereits wegen sexueller Übergriffe auf Kinder verurteilt, gegen sieben weitere Männer laufen Ermittlungen.

Ausbilder der Berliner Parkeisenbahn in Köpenick sollen Kinder regelmäßig sexuell ausgenutzt haben. Ein mit der Aufklärung beauftragter Experte übt Kritik an den Vereinsstrukturen, die den institutionellen Missbrauch begünstigt haben sollen.

Von Armin Lehmann
Bitte zurückbleiben! Mit ordentlichen Uniformen ausgestattet spielen Kinder und Jugendliche in der Wuhlheide Eisenbahn, sie befördern pro Jahr rund 60 0000 Besucher. Foto: Manja Elsässer, Imago

Bei der Parkeisenbahn im Berliner Freizeitpark Wuhlheide dürfen Kinder und Jugendliche Schaffner oder Fahrdienstleiter sein. Erwachsene bringen ihnen die Regeln bei – aber manche von ihnen haben dabei auch Gesetze gebrochen.

Von Armin Lehmann

Zwar geht das brandenburgische Bildungsministerium weiterhin von einem gewaltsamen Übergriff der beiden 16-Jährigen auf zwei 13 und 14 Jahre alte Jungen aus, aber es werden Zweifel an den erhobenen Missbrauchsvorwürfen laut.

Von Henri Kramer

Potsdam - Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen zwei Schüler der Potsdamer Elite-Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn“ dürfen die beiden 16-Jährigen trotzdem weiter an der Einrichtung lernen. Das habe die Gesamtlehrerkonferenz der Schule „mehrheitlich“ entschieden, erklärte Stephan Breiding, Sprecher des Bildungsministeriums, am Mittwochabend.

Von Henri Kramer

Dies ist eine Geschichte, die vielleicht am Ende in sich zusammenfällt. Denn auch im Fall von bekannten deutschen Schiedsrichtern, die in dieser Woche Besuch von der Steuerfahndung bekommen haben, kann sich noch die Unschuld der Verdächtigen herausstellen.

Von Robert Ide
Die Amtszeit der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung, Christine Bergmann, endet bald. Ihre Arbeit soll aber fortgesetzt werden.

Christine Bergmann, die Beauftragte zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, zieht nach 18 Monaten eine gemischte Bilanz.

Von Frank Bachner
Wikileaks droht das Aus - es fehlt Geld.

Die Enthüllungsaktivisten um Julian Assange räumen ein, dass die Kassen leer sind. Laut Assange könnte die Plattform zum Jahreswechsel am Ende sein. Seine letzte Hoffnung setzt der Wikileaks-Chef auf die Justiz.

Die militärische Aufgabe in Libyen ist gelöst. Doch dem Land stehen schwierige Jahre des Wiederaufbaus bevor.

Von
  • Christoph von Marschall
  • Hans Monath
  • Andrea Nüsse
Einfahrt zum Gelände der Sportschule Friedrich Ludwig Jahn in Potsdam. Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt wegen sexueller Nötigung gegen zwei Schüler der Sportschule.

Die Missbrauchs- und Gewaltvorwürfe gegen Schüler der Potsdamer Sport-Eliteschule "Friedrich Ludwig Jahn" haben zunächst auch Konsequenzen für Mitarbeiter. Sie stehen im Verdacht, nicht auf Hinweise auf die Taten der Schüler reagiert zu haben.

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