
Es gibt weiter Rätsel um die Leichen der mutmaßlich 65 – von der Ukraine selbst – abgeschossenen ukrainischen Kriegsgefangenen. Bisher verweigert Russland die Überführung.

Es gibt weiter Rätsel um die Leichen der mutmaßlich 65 – von der Ukraine selbst – abgeschossenen ukrainischen Kriegsgefangenen. Bisher verweigert Russland die Überführung.

Die EU ist jetzt der größte Geber. Aber der US-Präsident bleibt die Autorität, die die Koalition zur Unterstützung Kiews zusammenhält – und niemand in Europa kann ihn ersetzen.

Am Donnerstag meldete die Ukraine, sie habe ein russisches Raketenschiff versenkt – nicht zum ersten Mal. Warum solche Attacken für Kiew so wichtig sind.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wird keinen „Kiew-Platz“ erhalten. Ein Antrag der CDU wurde von der Bezirkspolitik abgelehnt. Die Grünen begründen ihre Ablehnung.

In Cherson wurden dem französischen Außenministerium zufolge zwei Franzosen bei einem russischen Drohnenangriff getötet. Macron bezeichnet die Attacke als „feigen und unwürdigen Akt“.

In der Nacht zum Freitag greift Russland die Stadt Krywyj Rih an. Der Drohnenangriff auf die Infrastruktur sorgt für Stromausfälle – etliche Gebiete sind von der Versorgung abgeschnitten.

Die Bundesagentur für Arbeit kann nach dem Start der „Job-Turbos“ keinen großen Erfolg verbuchen. Die schlechte Konjunktur erschwere Neueinstellungen, besonders betroffen seien ukrainische Frauen.

Klang ist ein flüchtiges Nebenprodukt von Bewegungen - kinetischen, politischen, sozialen. Menschen mit Aufnahmegeräten halten das Unhaltbare fest. Aussterbende Tierarten oder Lieder aus der Ukraine.

Bei der größten Übung seit Ende des Kalten Krieges trainieren 90.000 Nato-Kräfte. Das Manöver „Steadfast Defender“ soll Wladimir Putin abschrecken – und die Schlagkraft Nordeuropas demonstrieren.

Ein Mitarbeiter eines AfD-Abgeordneten steht einem Medienbericht zufolge im Austausch mit dem russischen Geheimdienst. Er bot demnach an, deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine zu behindern.

Orban hat seine Blockade der EU-Pläne für neue Ukraine-Hilfen aufgegeben. Im Abwehrkampf gegen die russische Marine will die Ukraine einen Erfolg im Schwarzen Meer erzielt haben. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Europa müsse seinen Fokus verschieben, sagt die Berliner Akademie der Wissenschaften . Zusammen mit deutschen Politikern will sie Forschende und Zivilgesellschaft etwa in Polen, Ungarn, Rumänien, der Ukraine oder dem Baltikum stärken.

So wenig Bier wie im Jahr 2023 haben die deutschen Brauer seit der Wiedervereinigung noch nie verkauft. Die wirklichen Probleme kommen erst noch.

Von 3200 Mitarbeitern konnten nur dreißig bleiben. Der einstige DDR-Großbetrieb geriet wegen des Ukraine-Kriegs in finanzielle Turbulenzen – doch es gibt Aussicht auf ein Happy End.

Brüssel hat am Donnerstagmorgen ein Hilfspaket für die Ukraine beschlossen. Der Durchbruch kam nach einem Treffen in kleiner Runde mit Ungarns Regierungschef Orban.

Die EU entscheidet auf ihrem Sondergipfel über ein finanzielles Hilfsprogramm für die Ukraine. Wenn Ungarns Regierungschef Viktor Orbán weiter blockiert, droht Kiew der Staatsbankrott.

Der Kanzler will beim EU-Sondergipfel an die europäischen Partner appellieren, mehr Militärhilfe für die Ukraine zu leisten. Kiew braucht zur Verteidigung vor allem Munition.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) kritisiert den Streit um die Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine. Obwohl Deutschland der zweitgrößte Unterstützer sei, werde nur darüber diskutiert.

Im Dezember stellte die Fed Zinssenkungen für 2024 in Aussicht. Doch bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr ist es noch nicht so weit. Jüngste Wirtschaftsdaten mindern den Druck auf die US-Notenbank.

Schon 2017 verklagte die Ukraine Russland vor dem Internationalen Gerichtshof: Die Aggression Moskaus habe 2014 im Donbass begonnen. Nun entschieden die Richter - zu Ungunsten von Kiew.

„Postkarten aus dem Osten“ ist ein wichtiges Debattenstück, das die drängenden Fragen nicht umschifft. Etwas weniger steif könnte es sein.

Bei einem Drohnenangriff wurde eine Ölfabrik in St. Petersburg getroffen. Die EU räumt ihr Scheitern bei der Munitionsbeschaffung für Kiew ein. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Die EU hat Kiew für das laufende Jahr 21 Milliarden Euro an bilateraler Waffenhilfe zugesagt. Aufgeschoben wird dagegen das Ziel, der Ukraine eine Million Artilleriegeschosse zu liefern.

Die Ukraine und Russland haben erneut Dutzende Gefangene ausgetauscht. Unter den Freigekommenen befinden sich auf ukrainischer Seite auch Kämpfer aus Asovstal.

„Jeden Tag werden Kinder getötet“, heißt es zum Auftakt der Konferenz in Riga. Die Veranstalter wollen erörtern, wie Russland zur Rechenschaft gezogen werden könnte.

Medienberichten zufolge hat die Ukraine erneut Industrieanlagen im 1000 Kilometer entfernten St. Petersburg angegriffen. Sowohl das ukrainische als auch das russische Militär schweigen zu dem Vorfall.

Boris Nadeschdin will bei den russischen Präsidentschaftswahlen antreten. Er fällt vor allem mit Kritik am Krieg gegen die Ukraine auf. Doch noch könnten ihn die Behörden ausschließen.

Daten der OECD zeigen, woran Fachkräfte, die nach Deutschland wollen, in der Praxis scheitern. Es geht um Diskriminierung, träge Behörden – und ein Betroffener berichtet von einem unerwarteten Problem.

Die BR Volleys haben es in der Champions League in die nächste Runde geschafft. Doch strukturell sind deutsche Vereine anderen europäischen Volleyballklubs deutlich unterlegen. Das hat gleich mehrere Ursachen.

US-Präsident Biden kündigt eine Drosselung von Flüssigerdgas-Exporten an. Gleichzeitig treibt die Ampel den Bau von neuen LNG-Terminals voran. Wie passt das zusammen?

Russische Einheiten durchbrechen offenbar ukrainische Verteidigungslinien nahe Awdijiwka. Die Ukraine greift Russland mit eigenen Drohnen ohne Tests an. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Gebärden und in Schriftsprache schreiben? Für die Redakteure eines Grunewalder Förderzentrums ist das Alltag. Eine außergewöhnliche Zeitung.

Nun rufen auch schwedische Musiker*innen zum Ausschluss Israels beim Eurovision Song Contest auf. Es wirkt wie eine selbstgerechten Profilierungsaktion, zumal sie die Teilnahme Aserbaidschans nicht kritisieren.

Das Interesse unter Studierenden, Ukrainisch zu lernen, ist seit dem Krieg gewachsen. Als Teil des Studiums bietet bisher nur die Humboldt-Universität Berlin die Sprache an. Ein Besuch im Unterricht.

Pjöngjang hat erneut mehrere Marschflugkörper abgefeuert. Experten vermuten, dass Nordkorea die Waffen im Auftrag Russlands getestet hat und diese bereits in Masse produzieren könnte.

Der ukrainische Präsident Selenskyj will Medienberichten zufolge den Oberbefehlshaber der Armee, General Saluschnyj, austauschen. Gerüchte über einen Machtkampf der beiden gibt es schon lange.

Russen, die der Landessprache nicht mächtig sind, könnten aus Lettland ausgewiesen werden. Putin spricht von „schweinischer“ Behandlung. Doch Lettland fürchtet Aufwiegler.

Die EU will eingefrorene russische Zentralbank-Gelder zumindest teilweise für die Ukraine nutzen. Jährlich könnte eine Summe in Milliardenhöhe anfallen.

Deutschland müsse sich an seinen Versprechen messen: Grünenpolitikerin Katrin Göring-Eckardt fordert erneut die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine.

Bei dem Manöver sollen Truppen nach Litauen verlegt werden und die russische Exklave Kaliningrad umstellen. Dem Deutschen Heer komme dabei eine Schlüsselrolle zu, sagt Generalinspekteur Carsten Breuer.
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