
Ein verärgerter Selenskyj sagt Besuch in Riad ab. Sigmar Gabriel sieht Entsendung deutscher Friedenstruppen als „selbstverständlich“ an. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Ein verärgerter Selenskyj sagt Besuch in Riad ab. Sigmar Gabriel sieht Entsendung deutscher Friedenstruppen als „selbstverständlich“ an. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Putin überzieht die Ukraine seit drei Jahren mit Krieg. Der Iran unterstützt Russland und unterdrückt das eigene Volk. Warum sich Bundesregierung mehr für Menschenrechte einsetzen muss.

Worauf können Linda Teuteberg und Isabelle Vandre im „Promi-Wahlkreis“ mit Scholz und Baerbock hoffen? Und welche Chancen hat die Wagenknecht-Partei?

Vor dem Hintergrund möglicher Friedensverhandlungen wird über die Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine debattiert. Einer Umfrage zufolge herrscht darüber hierzulande keine Einigkeit.

Immer gespaltener sei das Land, heißt es regelmäßig von Politikern und Medien. Doch Langzeitstudien belegen das nicht. Und Meinungen gehen dort am weitesten auseinander, wo man es nicht erwartet.

Der Ukraine-Gipfel in Paris brachte nahezu keine konkreten Ergebnisse. Grünen-Politiker Hofreiter ruft dazu auf, einen großen Verteidigungsfonds aufzusetzen.

Trump will, dass europäische Truppen die Sicherheit der Ukraine garantieren. Diese Herausforderung ist kaum zu stemmen – und nimmt Europa dennoch in die Pflicht.

Der frühere SPD-Außenminister Sigmar Gabriel ist „selbstverständlich“ dafür, dass sich Deutschland an einer Friedenstruppe für die Ukraine beteiligt. Und er hat Ideen, wie Europa auf Trump und Vance reagieren sollte.

Die Pläne für eine Friedenstruppe in der Ukraine werden konkreter. Für die Europäer bietet der Einsatz auch die Chance, auf Trumps möglichen Deal mit Putin Einfluss zu nehmen.

Die Europäer streiten über Friedenstruppen. Anders Fogh Rasmussen nennt Europas Betteln um Teilnahme an den Verhandlungen „peinlich“. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Frankreich Präsident ergreift nach dem Bruch in den transatlantischen Beziehungen die Initiative. Er will europäische Führungsfigur sein. Was kann er wirklich leisten?

Großbritannien erklärt sich vor dem europäischen Ukraine-Gipfel dazu bereit, Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden. Wie reagieren andere Europäer – und welche Modelle stehen im Raum?

Der Ukraine-Gipfel in Paris sei eine Zusammenkunft von „frustrierte Kriegstreibern“, kritisiert Ungarns Außenminister Szijjarto. Am Montag empfängt Macron die europäischen Regierungschefs.

Viele Ukrainer entziehen sich der Mobilisierung, aus Angst, an der Front zu sterben. Das Verteidigungsministerium versucht, diese Furcht für sich zu nutzen – und damit Freiwillige anzuwerben.

Das Vorgehen von US-Präsident Trump zur Beendigung des Ukraine-Kriegs nennt Anders Fogh Rasmussen „äußerst ungeschickt“. Der ehemalige Nato-Chef erklärt, was Europa jetzt tun sollte.

Der Historiker Volker Weiß beschreibt in seinem Buch „Das Deutsche Demokratische Reich“, wie Rechtsextremisten die Vergangenheit benutzen, um die Demokratie zu zerstören.

Alle vier zusammen, oder auch: Drei gegen Weidel? Bei RTL gerät das Aufeinandertreffen der Kanzlerkandidaten teils unfreiwillig komisch – und doch aufschlussreich. Eine Analyse mit Experten.

Was Bundeskanzler Olaf Scholz, der chinesische Außenminister Wang Yi und US-Vizepräsident JD Vance zu sagen hatten. Und warum für manche Friedrich Merz bereits Kanzler ist.

Die USA wollen den Ukraine-Krieg im Alleingang mit Russland beenden. Europa pocht auf Mitsprache und Beteiligung. Ein Pariser Treffen von Staats- und Regierungschefs soll den Kurs dazu ausloten.

Sollen die westlichen Staaten der Ukraine diktieren, Gebiete abzutreten, um Frieden mit Putin zu schließen? Oder würde der Kreml Appeasement als Einladung zum Angriff auf die Nato verstehen?

Die vier Kanzlerkandidaten von Union, AfD, SPD und Grünen diskutieren am Sonntagabend im Free-TV miteinander. Alle Details auf einen Blick.

Weil er sich gegen den Ukrainekrieg aussprach, wurde Produzent Alexander Rodnyansky verurteilt. Ein Gespräch über seine Sorge vor dem Geheimdienst und seinen neuen Film auf der Berlinale.

Erleben die USA unter Donald Trump aktuell eine „Gleichschaltung“, die mit den Ereignissen in Deutschland 1933 vergleichbar ist? Nein - denn überall in den Staaten wächst der Widerstand.

US-Präsident Donald Trump und sein Team im Weißen Haus beschäftigen die Welt mit ihrer Ad-hoc-Politik. Japan kommt damit irgendwie besser klar als andere Staaten. Was macht das Land anders?

Beide sind bundesweit bekannt und treten in Potsdam bei der Bundestagswahl wieder gegeneinander an: Annalena Baerbock (Grüne) und Linda Teuteberg (FDP). Biografisch haben sie einiges gemeinsam – politisch weniger.

Am 16. Februar 2024 starb Alexej Nawalny. Unsere Autorin lebte damals in Moskau – und sah, wie der Tag ihr Umfeld erschütterte. Was bleibt von der Galionsfigur der russischen Opposition?

Zwei ukrainische Dokumentarfilme in der Forum-Reihe erzählen vom Krieg aus großer Distanz. Dabei bringen sie die Geduld auf, umso genauer hinzusehen.

Nach der Invasion Russlands in die Ukraine explodierten die Energiepreise. Viele Menschen drehten ihre Heizung niedriger und verzichteten aufs Vollbad. Eine Mehrheit tut das immer noch.

Der US-Präsident und sein russischer Amtskollege wollen über ein Ende des Ukrainekriegs verhandeln – in Saudi-Arabien. Ein Experte erklärt, was für das Königreich als Gastgeber spricht.

Der Kanzler hielt eine Rede, sein Herausforderer saß auf dem Podium. Der Bayerische Hof wurde am Samstag zur Wahlkampfbühne – und Friedrich Merz bekam ein ganz besonderes Kompliment.

Außenministerin Annalena Baerbock spricht bei der Münchner Sicherheitskonferenz über die neue geopolitische Lage Europas. Zuvor kritisierten Scholz und Merz US-Vizepräsidenten J.D. Vance.

Das Land Berlin gibt nach einem Förderstopp wieder Zuschüsse für Balkonkraftwerke. Die städtischen Wohnungsunternehmen ziehen allerdings nicht mit.

US-Vizepräsident JD Vance hatte der AfD bei seinem Antrittsbesuch in Deutschland Rückendeckung gegeben, indem er „Brandmauern“ kritisiert. Nach dem Kanzler findet auch CDU-Chef Merz deutliche Worte.

Durch Moskau bedroht und durch Washington vielleicht nicht mehr geschützt – so sieht Selenskyj den alten Kontinent. Er plädiert deshalb für eigene Stärke. Sonst drohe eine sehr bittere Alternative.

Reza Pahlavi ist der Sohn des letzten Schahs, aber eine wichtige Stimme für demokratische Veränderung im Iran. Die ist jetzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz nicht zu hören. Das könnte man ändern.

Am Freitag hatte US-Vizepräsident J.D. Vance seinen großen Auftritt in München. Nun folgen die deutschen Kanzlerkandidaten – und dürften vermutlich auf die Vance-Rede reagieren.

Die Themen der Woche: Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz | Wo US-Vizepräsident die wahre Gefahr für Europa sieht | Trumps Deal mit Putin

Wie im letzten Jahr hat der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Vertreter von AfD und BSW explizit nicht eingeladen. J.D. Vance hat AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel trotzdem gesehen.

Der US-Vizepräsident spricht in München nicht über die Friedenspläne für die Ukraine, sondern ruft zur Zusammenarbeit mit der AfD auf. Was Experten zu seiner Rede sagen.

J.D. Vance hat bei der Münchner Sicherheitskonferenz eine Rede gehalten, in der er gegen Europa ätzte und die Meinungsfreiheit auf dem Kontinent bedroht sah. Inklusive eines eigenwilligen Vergleichs.
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