Der Brite Oliver East hat mit „Berlin and that“ ein kurioses Büchlein über seine Wanderung von Berlin bis an die polnische Grenze veröffentlicht.
Comics

Weltweit wurde Naoki Urasawas Manga-Meisterwerk „20th Century Boys“ mit Lob und Preisen überhäuft. In Deutschland wird die auch als Film großartige Thriller-Reihe gerade erst entdeckt.

In seinem anregenden Buch „Tim und Struppi und das Geheimnis der Literatur“ liest der Brite Tom McCarthy Tim-und-Struppi-Alben wie eine literarische Schatzkarte, um ihnen ihre Geheimnisse zu entlocken.

Gute Zeiten für Berliner Comicfans: In den kommenden Wochen kann man in der Stadt etliche Szene-Stars persönlich treffen - von Reinhard Kleist, Flix und Mawil bis zu Marko Djurdjevic.
Der Berliner Zeichner Felix Pestemer verarbeitet in seinem Buch „Polvo – Tag der Toten“ mexikanische Traditionen. Bis zum 18. November sind seine Originalzeichnungen in einer Ausstellung in Berlin zu sehen.

Lustloses Ideenspiel: Der Horror-Comic „Stolz und Vorurteil und Zombies” bedient sich bei klassischen Vorbildern, ist aber kaum mehr als die Summe seiner disparaten Teile.

In vielen Hollywoodfilmen stellt Toronto US-Städte wie New York oder Boston dar. Die Comic-Verfilmung „Scott Pilgrim“, die jetzt bei uns ins Kino kommt, soll den Ruf der kanadischen Metropole retten.

Schräg, charmant und kongenial: Die Verfilmung von Brian Lee O'Malleys Bestseller-Reihe „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“.

Wir haben Comicschaffenden je 15 Fragen gestellt - zu ihrer Arbeit, zu ihren Vorbildern und zur Lage der Comic-Nation. Heute: Thomas Gronle von der Zeichnergruppe Moga Mobo

Stéphane Heuets grafische Umsetzung von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ illustriert die Dekadenz der Jahrhundertwende und bietet sich als perfekte Lektürehilfe für den Erzählzyklus an - die Komplexität des Originals erreicht sie jedoch nicht.

Astrid Kirchherr und der erste Bassist der Beatles, Stuart Sutcliffe, waren ein Paar. 50 Jahre später hat Tagesspiegel-Zeichner Arne Bellstorf ihre tragische Liebesgeschichte als Comic nacherzählt.

Ruppig, subversiv und trotzdem charmant: Der Vampir-Dreiteiler „D“ rettet ein Genre vor der totalen Verkitschung.

Mitreißend, berührend und voller ungewöhnlicher Charaktere: Zeichnerin Elke R. Steiner wünscht sich nach dem jetzt neu aufgelegten Krimi „Das Zeichen des Widders“ weitere Comics von Fred Vargas und Edmond Baudion.

Bruce Willis spielt erneut die Hauptrolle in einer Comicverfilmung. Am Montag stellt er die Actionkomödie „R.E.D.“ in Berlin vor.

Nur wenige Autoren verbinden Elemente des Mainstream und der Comic-Avantgarde so gekonnt wie Jeff Lemire. Jetzt wird das Werk des vielfach ausgezeichneten Kanadiers endlich ins Deutsche übersetzt.

Der Grenzüberschreiter Joann Sfar vereint jüdische Tradition, Philosophie, Erotik und Humor. Jetzt ist sein erster Kinofilm auch in Deutschland zu sehen.

Erfrischend direkt und verstörend komisch: Der Schotte David Shrigley regt seine Zuschauer zum Nachdenken an. Jetzt ist mit „Äh ... Was machst du da eigentlich?“ ein Sammelband seiner Zeichnungen erschienen.
Wir haben Comicschaffenden je 15 Fragen gestellt - zu ihrer Arbeit, zu ihren Vorbildern und zur Lage der Comic-Nation. Heute: Naomi Fearn („Zuckerfisch“).

Das Publikum hat entschieden: Der Sondermann-Preis für den besten Comic des Jahres geht an einen wiederbelebten Comic-Klassiker. Erstmals wurde auf der Frankfurter Buchmesse auch ein Preis für den besten Internet-Strip vergeben.
Die Berliner Zeichnerin Katharina Greve war vergangenes Jahr mit ihrer Erzählung „Ein Mann geht an die Decke“ eine der vielversprechendsten Neueinsteigerinnen der Comic-Szene. Jetzt gewinnt sie auch den Deutschen Cartoonpreis.

Schnodderschnauze und Cowboy-Stil: Kult-Auswanderer Konny Reimann wird zum Comic-Helden.

In ihrem achten Abenteuer verschlägt es die Agenten der Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (B.U.A.P) nach München. Dort erwartet sie eine Zerstörungsorgie sondergleichen.

Erst kürzlich sind von David Prudhomme und Pascal Rabaté erstmals Bände auf Deutsch erschienen. Jetzt dürfen sich deutsche Leser endlich an ihrem prämierten Gemeinschaftswerk „Die Plastik-Madonna“ erfreuen.
Der neue „Didi & Stulle“-Comic ist da, am Sonnabend signiert der Zeichner in Berlin. Wir geben einen ersten Einblick in das Album.

Flix' Serie „Da war mal was...“ ist nicht nur als Buch ein Bestseller - auch die Plakatausstellung mit seinen deutsch-deutschen Erzählungen ist international gefragt. Jetzt sind Übersetzungen ins Russische und Englische in Vorbereitung.

Spöttisches Sittengemälde und packende Kriminalgeschichte: Hubert & Kerascoëts Comic-Erzählung „Fräulein Rühr-mich-nicht-an“ ist eine hinreißende Milieustudie aus dem Pariser Rotlichtmilieu.

Wir haben Comicschaffenden je 15 Fragen gestellt - zu ihrer Arbeit, zu ihren Vorbildern und zur Lage der Comic-Nation. Heute: Isabel Kreitz („Haarmann“).

Vor 60 Jahren erschien der erste „Peanuts“-Strip. Wir gratulieren – mit einer Würdigung von Ralf König und einer Fotoreportage aus der Geburtsstadt des Comic-Klassikers.

Wir haben unsere Leser gefragt: Welches ist für Sie die beste Comicverfilmung der Geschichte - und welches die schlechteste? Hier eine Auswahl der Antworten.

Luc Besson inszeniert einen Comic von Jacques Tardi: „Adèle und das Geheimnis des Pharaos“ - das Ergebnis bleibt hinter der Comic-Vorlage ebenso zurück wie hinter Bessons besseren Filmen.

„Logicomix“ erzählt von der Suche nach der reinen und absoluten Wahrheit - virtuos, vielschichtig und unterhaltsam.

Was treibt einen griechischen Bestseller-Autor dazu, fünf Jahre an einem Comic über mathematische und philosophische Fragen zu arbeiten? Apostolos Doxiadis, Autor des international gefeierten und jetzt auf Deutsch erschienenen Buches „Logicomix“, erklärt es im Tagesspiegel-Interview.

Seit zwei Jahrhunderten sind Argentiniens Politiker im Visier der Comic-Zeichner, die sich mit der stets kriselnden Politik ihrer Heimat befassen. Das zeigt eine Ausstellung zur Buchmesse in Frankfurt am Main.
Von Seyfried bis Flix: Comics wird im Tagesspiegel ein besonderer Platz eingeräumt – mit internationaler Resonanz.

Der Autor, Zeichner, Musiker und Verleger Martin Büsser ist tot. Sein letztes Buch ist eine illustrierte Erzählung, die ihresgleichen sucht.

Deutschlands nach eigenen Angaben größte Comic-Ausbildungsstätte bietet in Berlin bereits zum dritten Mal ihr Programm für Zeichner an.

Wir haben Comicschaffenden je 15 Fragen gestellt - zu ihrer Arbeit, zu ihren Vorbildern und zur Lage der Comic-Nation. Heute: der französische Autor und Zeichner Nicolas Barral („Baker Street“).
Wer sich für Illustrationskunst, grafische Literatur und Comics interessiert und in Berlin lebt, hat im Moment die Wahl zwischen zwei hochkarätigen Ausstellungen.

Die Erzählung „Die Herberge am Ende der Welt“ glänzt mit einer dichten, rätselhaften Geschichte und beeindruckender Aquarellkunst.

Manuele Fiors „Fräulein Else“ ist die elegante Adaption eines Klassikers und ein visuelles Fest für Freigeister.
Mohammed-Tasse und Propheten-Pasta: Jetzt haben auch die USA ihren Karikaturenstreit. Die Zeichnerin Molly Norris ist auf Anraten des FBI untergetaucht, weil ein islamischer Geistlicher ihr mit dem "Höllenfeuer" gedroht hat.

Es ist ein Kniefall vor den Verrückten, Sinnsuchern und romantischen Verlierern: "The Beats" erzählt die Geschichte der amerikanischen Beat-Literatur.

Die Comicverfilmung „Kick-Ass“ ist jetzt als DVD erhältlich.

Wir haben Comicschaffenden je 15 Fragen gestellt - zu ihrer Arbeit, zu ihren Vorbildern und zur Lage der Comic-Nation. Heute: der Autor und Zeichner Ralf König, dessen neues Buch vor kurzem erschienen ist.
Wenige TV-Serien werden mit solcher Spannung erwartet wie die Verfilmung des Independent-Comics "The Walking Dead". Ein neuer Trailer macht Neugier auf mehr.
In unserer Serie stellen wir aktuelle Comics aus Berlin vor. Heute: Ulla Loges Kurzgeschichtensammlung "Morgengrau".

In einer Sommerserie haben wir Comicschaffenden je 15 Fragen gestellt - zu ihrer Arbeit, zu ihren Vorbildern und zur Lage der Comic-Nation. Heute: der Zeichner und Illustrator Jens Harder

Armin Abmeier ist Comicverleger - und nun auch Galerist. Zur Eröffnung seiner "Tollen Galerie" kamen Freunde und Interessierte, Künstler und Buchhändler in Münchens Dreimühlenviertel, um die Werke des Zeichners Blexbolex zu bewundern.