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Comics

Verschwörungsthriller und Familiendrama. Eine Seite aus der englischen Ausgabe der Reihe.

Weltweit wurde Naoki Urasawas Manga-Meisterwerk „20th Century Boys“ mit Lob und Preisen überhäuft. In Deutschland wird die auch als Film großartige Thriller-Reihe gerade erst entdeckt.

Von Lutz Göllner
Immer für eine Überraschung gut: Tim und Struppi, wie Roy Lichtenstein sie sieht. Dieses Bild stammt aus dem opulenten Bildband "Roy Lichtenstein: Plakate/Posters" (152 Seiten, 29,95 Euro) aus dem Prestel-Verlag.

In seinem anregenden Buch „Tim und Struppi und das Geheimnis der Literatur“ liest der Brite Tom McCarthy Tim-und-Struppi-Alben wie eine literarische Schatzkarte, um ihnen ihre Geheimnisse zu entlocken.

Von Daniel Wüllner
Meister des Lichts: Marko Djurdjevic hat sich vor allem mit Marvel-Coverbildern einen Namen gemacht, hier für Daredevil # 98

Gute Zeiten für Berliner Comicfans: In den kommenden Wochen kann man in der Stadt etliche Szene-Stars persönlich treffen - von Reinhard Kleist, Flix und Mawil bis zu Marko Djurdjevic.

Der Berliner Zeichner Felix Pestemer verarbeitet in seinem Buch „Polvo – Tag der Toten“ mexikanische Traditionen. Bis zum 18. November sind seine Originalzeichnungen in einer Ausstellung in Berlin zu sehen.

Über sieben Leichen musst Du gehen: Scott Pilgrims Kampf gegen die sieben Ex-Lover seiner Freundin bildet den roten Faden der Reihe.

In vielen Hollywoodfilmen stellt Toronto US-Städte wie New York oder Boston dar. Die Comic-Verfilmung „Scott Pilgrim“, die jetzt bei uns ins Kino kommt, soll den Ruf der kanadischen Metropole retten.

Von Lars von Törne
Spätfranzösische Dekadenz. Eine Seite aus dem Band.

Stéphane Heuets grafische Umsetzung von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ illustriert die Dekadenz der Jahrhundertwende und bietet sich als perfekte Lektürehilfe für den Erzählzyklus an - die Komplexität des Originals erreicht sie jedoch nicht.

Von Daniel Wüllner
Nur Augen füreinander: Eine der ersten Begegnungen von Astrid Kirchherr und Stuart Sutcliffe im Herbst 1960.

Astrid Kirchherr und der erste Bassist der Beatles, Stuart Sutcliffe, waren ein Paar. 50 Jahre später hat Tagesspiegel-Zeichner Arne Bellstorf ihre tragische Liebesgeschichte als Comic nacherzählt.

Von Lars von Törne
Bewegte, schwarz-weiße Tusche-Zeichnungen: Eine Doppelseite aus dem Buch.

Mitreißend, berührend und voller ungewöhnlicher Charaktere: Zeichnerin Elke R. Steiner wünscht sich nach dem jetzt neu aufgelegten Krimi „Das Zeichen des Widders“ weitere Comics von Fred Vargas und Edmond Baudion.

Von Elke Steiner
Zwischen Trauma, Trauer und Tagtraum: Eine Seite aus dem Buch.

Nur wenige Autoren verbinden Elemente des Mainstream und der Comic-Avantgarde so gekonnt wie Jeff Lemire. Jetzt wird das Werk des vielfach ausgezeichneten Kanadiers endlich ins Deutsche übersetzt.

Von Lars von Törne
Alle Möglichkeiten der beschränkten Existenz auskosten: Eine Doppelseite aus dem Buch zum Gainsbourg-Film.

Der Grenzüberschreiter Joann Sfar vereint jüdische Tradition, Philosophie, Erotik und Humor. Jetzt ist sein erster Kinofilm auch in Deutschland zu sehen.

Von Waldemar Kesler
Unheimlich vertraut: Eine Seite aus dem Buch.

Erfrischend direkt und verstörend komisch: Der Schotte David Shrigley regt seine Zuschauer zum Nachdenken an. Jetzt ist mit „Äh ... Was machst du da eigentlich?“ ein Sammelband seiner Zeichnungen erschienen.

Von Daniel Wüllner
Zeitlos: Seit fast 50 Jahren sind Asterix, Obelix & Co. im Einsatz.

Das Publikum hat entschieden: Der Sondermann-Preis für den besten Comic des Jahres geht an einen wiederbelebten Comic-Klassiker. Erstmals wurde auf der Frankfurter Buchmesse auch ein Preis für den besten Internet-Strip vergeben.

Die Berliner Zeichnerin Katharina Greve war vergangenes Jahr mit ihrer Erzählung „Ein Mann geht an die Decke“ eine der vielversprechendsten Neueinsteigerinnen der Comic-Szene. Jetzt gewinnt sie auch den Deutschen Cartoonpreis.

Sehnsucht nach Anis-Plätzchen: Eine Seite aus dem Band.

In ihrem achten Abenteuer verschlägt es die Agenten der Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (B.U.A.P) nach München. Dort erwartet sie eine Zerstörungsorgie sondergleichen.

Von Moritz Honert
Familienbild in Pastell. Eine Doppelseite aus dem besprochenen Buch.

Erst kürzlich sind von David Prudhomme und Pascal Rabaté erstmals Bände auf Deutsch erschienen. Jetzt dürfen sich deutsche Leser endlich an ihrem prämierten Gemeinschaftswerk „Die Plastik-Madonna“ erfreuen.

Von Waldemar Kesler
Exportschlager. Flix zwischen Ausstellungstafeln mit seinen Tagesspiegel-Strips.

Flix' Serie „Da war mal was...“ ist nicht nur als Buch ein Bestseller - auch die Plakatausstellung mit seinen deutsch-deutschen Erzählungen ist international gefragt. Jetzt sind Übersetzungen ins Russische und Englische in Vorbereitung.

Sittengemälde. Eine Seite aus dem zweiten Band der Reihe.

Spöttisches Sittengemälde und packende Kriminalgeschichte: Hubert & Kerascoëts Comic-Erzählung „Fräulein Rühr-mich-nicht-an“ ist eine hinreißende Milieustudie aus dem Pariser Rotlichtmilieu.

Von Markus Dewes
Wie alles anfing. Der erste Peanuts-Strip vom 2. Oktober 1950.

Vor 60 Jahren erschien der erste „Peanuts“-Strip. Wir gratulieren – mit einer Würdigung von Ralf König und einer Fotoreportage aus der Geburtsstadt des Comic-Klassikers.

Selbstbewusst, kampfeslustig, zickig und überaus weiblich: Louise Bourgoin als Adèle.

Luc Besson inszeniert einen Comic von Jacques Tardi: „Adèle und das Geheimnis des Pharaos“ - das Ergebnis bleibt hinter der Comic-Vorlage ebenso zurück wie hinter Bessons besseren Filmen.

Subjekt und Objekt zugleich. In der Erzählung stellen Doxiadis und seine Mitstreiter sich immer wieder selbst dar - den Autor erkennt man am roten Hemd.

Was treibt einen griechischen Bestseller-Autor dazu, fünf Jahre an einem Comic über mathematische und philosophische Fragen zu arbeiten? Apostolos Doxiadis, Autor des international gefeierten und jetzt auf Deutsch erschienenen Buches „Logicomix“, erklärt es im Tagesspiegel-Interview.

Von Lars von Törne
Insel-Idyll. Berlin spielt eine wichtige Rolle in Büssers Erzählung.

Der Autor, Zeichner, Musiker und Verleger Martin Büsser ist tot. Sein letztes Buch ist eine illustrierte Erzählung, die ihresgleichen sucht.

Wer sich für Illustrationskunst, grafische Literatur und Comics interessiert und in Berlin lebt, hat im Moment die Wahl zwischen zwei hochkarätigen Ausstellungen.

Mohammed-Tasse und Propheten-Pasta: Jetzt haben auch die USA ihren Karikaturenstreit. Die Zeichnerin Molly Norris ist auf Anraten des FBI untergetaucht, weil ein islamischer Geistlicher ihr mit dem "Höllenfeuer" gedroht hat.

Von Lars von Törne
Jack Kerouac

Es ist ein Kniefall vor den Verrückten, Sinnsuchern und romantischen Verlierern: "The Beats" erzählt die Geschichte der amerikanischen Beat-Literatur.

Von Lutz Göllner

Wenige TV-Serien werden mit solcher Spannung erwartet wie die Verfilmung des Independent-Comics "The Walking Dead". Ein neuer Trailer macht Neugier auf mehr.

Das Ausstellungsplakat.

Armin Abmeier ist Comicverleger - und nun auch Galerist. Zur Eröffnung seiner "Tollen Galerie" kamen Freunde und Interessierte, Künstler und Buchhändler in Münchens Dreimühlenviertel, um die Werke des Zeichners Blexbolex zu bewundern.

Von Daniel Wüllner
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