Julia Jentsch: Mit blauem Bus am roten Teppich

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Fragebogen zur Berlinale : Lars Eidinger und der zweite Filmriss seines Lebens
Schauspielerin Julia Jentsch feierte 2004 ihren Durchbruch mit „Die fetten Jahre sind vorbei“.
Schauspielerin Julia Jentsch feierte 2004 ihren Durchbruch mit „Die fetten Jahre sind vorbei“.Foto: Manfred Thomas

Im Kino sitze ich am liebsten ...

... Mitte, Mitte. Bin gerne nah dran, aber bitte ohne Genickstarre.

Ein Film, der mein Leben verändert hat:
Leben verändert? Andrej Tarkowskis „Stalker“ hat für lange Zeit mein Lebensgefühl verändert. Das passiert immer wieder:  Ein Film bewirkt, dass man die Welt anders sieht. Nach „Tiger and Dragon“ hatte ich wochenlang das Gefühl, ich könnte fliegen.

Bei meiner ersten Berlinale ...
... war ich etwa 13. Diese vielen in die Kinos strömenden Menschen, jeder mit seiner eigenen Kette von Karten in der Tasche! „Und wo gehst Du als Nächstes hin?“

Ein Berlinale-Event, das ich diesmal keinesfalls verpassen will ...
... ist die Premiere von „24 Wochen“.

Ein unvergessliches Festival-Erlebnis:
Wie wir – trotz Nicht-Erlaubnis! – mit dem blauen Bus am roten Teppich in Cannes vorgefahren sind, bei der Premiere von „Die fetten Jahre sind vorbei“.

Mein Festival-Überlebensmittel:
Genügend Schlaf!

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