
Das Tor zum Thüringer Wald ist eine Entdeckung wert. Nicht nur wegen der komplett erhaltenen Altstadt. Acht Tipps für eine Städtereise.

Das Tor zum Thüringer Wald ist eine Entdeckung wert. Nicht nur wegen der komplett erhaltenen Altstadt. Acht Tipps für eine Städtereise.

Nach Reisen durch 16 Länder arbeitet des Team des Dokumentarfilms "Finding Europe" jetzt im Projekthaus Babelsberg weiter. Auch hinter der Kamera stehen filmische Laien.

Zwischen Religion und Politik: Die Glaubensvielfalt, die sich nach dem Ende der Sowjetunion in der Ukraine entwickelt hat, bietet auch Chancen.

Ein Architektenpaar hat die einstige Frauenhaftanstalt in Charlottenburg umgestaltet. Nun kann man dort übernachten und speisen.

David Cronenberg, Valeria Bruni Tedeschi, Kirill Serebrennikow, Claire Denis: Cannes versammelt wieder die Größen des Weltkinos. Plus Tom Cruise.

Blick auf die amerikanische Unterschicht: In Sean Bakers Tragikomödie „Red Rocket“ kehrt ein abgehalfterter Pornostar aus L.A. nach Texas zurück.

Die 51. Ausgabe der Sehsüchte zeigt 140 Filme aus 40 Ländern – und erzählt unter dem Motto „Glanz“ von Versuchen, auszubrechen.

Ein Dialog zwischen den Figuren von Jude Law und Mads Mikkelsen passte chinesischen Zensoren offenbar nicht. Kritik kommt aus LGBTQ-Kreisen.

Christoph Maria Herbst über Ehrgeiz bei Michelle Hunziker, Unterhaltung in Kriegszeiten und den letzten Dreh mit Mirco Nontschew.

Provokant, aber verlässlich schmerzfrei: Sönke Wortmann mischt in der Komödie „Eingeschlossene Gesellschaft“ das Lehrerzimmer auf.

Konkurrenz für Marvel: Im norwegischen Horrorfilm „The Innocents“ muss eine Gruppe Kinder lernen, dass Superkräfte moralische Verantwortung mit sich bringen.
Finnland teilt sich eine 1300 Kilometer lange Grenze mit Russland. Die aktuellen politischen Spannungen werden bis in die Kunst sichtbar.

Sophie Marceau spielt in François Ozons Tragikomödie „Alles ist gut gegangen” eine Tochter, die vor eine schwere Prüfung gestellt wird. Eine Begegnung.

Erstmals muss das Filmmuseum Potsdam aus Krankheitsgründen seinen Spielbetrieb aussetzen: Infolge von Erkrankungen in der Programmabteilung wird es im Mai kein Kino geben.

70 Exponate hat das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster für die Ausstellung nach Brandenburg entsandt. Sie macht den Auftakt zur diesjährigen Jubiläumssaison.

Nachts zog er los und kaufte Eis, Milka Noisette, Bifi Roll und Pringles. Punksänger Jan Gorkow über Maßlosigkeit und splitternde Klobrillen und seinen Wunsch, körperlich abzurüsten.

Schauspielerin Noémie Merlant mag Frauen, die sich ihre Freiheit nehmen. Eine solche spielt sie jetzt in „Wo in Paris die Sonne aufgeht“.

Will Smith hatte bei der Oscar-Verleihung im März den Komiker Chris Rock geohrfeigt. Der Schauspieler akzeptiert die Entscheidung der Akademie-Führung.

In ihrem Leben ging es um den Film, vor allem theoretisch und im Hintergrund. Dort war sie Respektsperson

Bis 1990 kennt der italienische Film nur zehn bekannte Regisseurinnen. Heute prägen Frauen das italienische Kino, wie ein neues Festival in Berlin zeigt.

Berlin kann im Jahr 2035 Medienhauptstadt sein. Im Zentrum dabei stehen höchste journalistische Standards. Ein Gastbeitrag der Vorsitzenden der ARD.

Letzte Liebe: In der Tragikomödie „Death of a Ladies’ Man“ glänzt Gabriel Byrne als alternder Schürzenjäger, der die Kontrolle über sein Leben verliert.

Sinfonie einer großen alten Stadt: Alexandre Koberidzes melancholischer Sommerfilm "Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen?"

Im legendären Theater am Nollendorfplatz traten die Stars einst auf der größten Drehbühne Europas auf. Stefan Woll und Andreas Pupkes sind auf Spurensuche.

Vor dreißig Jahren begann der serbische Krieg gegen Bosnien. Filmregisseurin Jasmila Žbanić erlebte ihn im belagerten Sarajevo. Ein Gespräch über alte Ängste, neue Gefahren – und die Ukraine.

Vielerorts erhalten Geflohene freien Eintritt für Filme und Ausstellungen. Verbände und Vereine unterstützten ukrainische Künstler bei der Ateliersuche.

Ein HiFi-Studio aus Prenzlauer Berg plant Unterhaltungselektronik für Privatwohnungen. Größere Projekte beginnen bei 100.000 Euro und einer langen Planungsphase.

Kinoklassiker wie „Metropolis“ oder „Die Feuerzangenbowle“ sind eng mit der Hauptstadt verbunden. Doch die Berliner Filmgeschichte hatte auch Schattenseiten.

Sie ließ ihr altes Leben in Berlin hinter sich und zog in ein kleines Dorf. Sie lernte den örtlichen Handwerker kennen und baute mit ihm ein neues Leben auf – mit einer Farm inmitten der Natur. Unsere Liebeskolumne.

Das Kino Arsenal zeigt eine Werkschau über den Regisseur und Schauspieler Mathieu Amalric. Der französische Star kommt dafür selbst in Berlin vorbei.

Seit 50 Jahren gibt es die Band City, gegründet wurde sie in der DDR. Jetzt soll Schluss sein – aber ein letztes Mal will man noch in Erinnerungen schwelgen.

Bloß nicht den Mund verbieten lassen, den Job versemmeln, nicht dealen und auch nicht lachen: Das Beste bei Netflix & Co im April.

Das düstere Pendant zu Spider-Man. Jared Leto führt mit dem Vampir Morbius einen neuen, subtil queeren Typus von Superhelden ins Marvel-Universum ein.

Der Regisseur Asghar Farhadi ist ein Kritiker der iranischen Gesellschaft. Im preisgekrönten Familiendrama „A Hero“ löst eine gute Tat eine tragische Kettenreaktion aus.

In Cannes prämiert und in Deutschland fast auf dem Index gelandet: Die finnische Eisenbahnkomödie "Abteil Nr. 6" erzählt eine Freundschaftsgeschichte.

Mit ihrem Film „Das Ereignis“ gewann die Französin Audrey Diwan in Venedig den Goldenen Löwen. Ein Sechziger-Jahre-Drama, das bis heute aktuell ist.

Marvel widmet mit „Moon Knight“ einem bisher weniger bekannten Helden eine eigene Streaming-Serie – und Oscar Isaac glänzt als ungewöhnlicher Held.

„Coda“ ist bei den 94. Academy Awards als bester Film ausgezeichnet worden. Auch Jane Campion, Will Smith und Jessica Chastain gehören zu den Gewinnern.

Die wichtigsten Oscars gehen 2022 an zwei Regisseurinnen – und zwei Streamingdienste. Die Gala verläuft chaotisch, findet aber ein versöhnliches Ende.

Die vier Semester, die hinter ihm liegen, fasst Benjamin so zusammen: „Ich habe das Studium simuliert.“ Hochschüler kennen die Uni fast nur im Lockdown – mit ernsten Folgen.
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