
Wie können Terroristen und ihre Opfer wieder zusammenleben? Die spanische Filmemacherin Icíar Bollaín und ihr Eta-Drama „Maixabel“.

Wie können Terroristen und ihre Opfer wieder zusammenleben? Die spanische Filmemacherin Icíar Bollaín und ihr Eta-Drama „Maixabel“.

Baz Luhrmann stiehlt mit seinem Musical „Elvis“ über den King of Rock'n'Roll allen die Show. Aber Spektakel gehört in Cannes nun mal dazu.

Der legendäre Club schloss 2010 und soll am Mauerpark neu gebaut werden. Doch zwischen Bezirk und BVG gibt es Zoff um das Areal - entscheidet nun ein Gericht?
Zwischen Fatalismus und Lebenshunger: Ré Soupault und ihr Reisetagebuch aus dem Jahr 1951.

Die Stadt Cannes ist eine Bastion im äußerst Le-Pen-freundlichen Süden des Landes. Dagegen muss sich an der Croisette auch das französische Kino positionieren.

Das Jüdische Theaterschiff MS Goldberg eröffnet mit einer Hommage an den berühmten Tenor Joseph Schmidt.

Das Filmfestival von Cannes erkundet Fleisch und Psyche: Körperhorror von David Cronenberg und Kriegshorror von Sergej Loznitsa.

Zum 16. Mal findet diese Woche in Berlin das Xposed Queer Filmfestival satt. Ein Gespräch über das Programm mit Co-Kuratorin Merle Groneweg.

In „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ wurde sie mit 13 berühmt. Bis heute ist Natja Brunckhorst im Filmgeschäft tätig – nun erscheint ihr Regiedebüt zu einem Thema, das viele bewegt.

Der ukrainische Präsident hält seit Kriegsbeginn täglich mindestens eine Rede, so auch beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Seine Reden werden bald auch Bücher füllen.

Modisch ist das diesjährige Filmfestival in Cannes eine Enttäuschung, findet unser Kolumnist.

Sensoren im Schädel, Surfen auf Nervenbahnen: In Filmen ist die Zukunft der Neurochirurgie längst angebrochen. Über Reiz und Wahn, die Welt mit unserem Gehirn zu steuern.
Roger Angell schrieb über Baseball, Politik und das Altwerden für den "New Yorker" Jetzt ist er mit 101 Jahren gestorben. Eine Kolumne

Pandemie, Krieg und Inflation - es gibt viele Gründe, aktuell besonders gestresst zu sein. Umso wichtiger ist es, neue Energie zu schöpfen. Und das geht in jedem Bezirk der Hauptstadt.

Emily Atef erzählt in „Mehr denn je“ von einer kranken Architektin. Kirill Serebrennikow ist persönlich zurück in Cannes und zeigt „Tchaikovsky’s Wife“.

Er starb im Krieg: Der Dokumentarfilm „Mariupolis 2“ des erschossenen litauischen Regisseurs Mantas Kvedaravičius zeigt Bilder aus der belagerten Stadt.
Der Anteil bei ARD/ZDF steigt 2020 auf 29 Prozent. Und weitere Verbesserungen sind in Sicht

Mehr als die Sängerin „der kleinen Hände“: Lutz Pehnerts widmet der Berliner Liedermacherin Bettina Wegner ein politisch-poetisches Porträt.

Der Hollywoodstar erobert das Filmfestival Cannes – und den Himmel über der Stadt. Doch was hat der Blockbuster über das Kino in Kriegszeiten zu erzählen?

Hommage an die Goldene Ära des Slasherfilms: In Ti Wests Horrorfilm X mischt ein irrer Killer einen Pornodreh auf.

Mann und Hund mit Trauma: Channing Tatum spielt in seinem Regiedebüt "Dog" mit Elementen des Buddymovies.

dDer amerikanische Traum als Autohaus-Show: "One of These Days" erzählt vom Ausdauer-Wettbewerb zum Gewinnen eines Pick-ups.

Der Armutsforscher Christoph Butterwegge sagt: Durch Pandemie und Inflation werden die Armen ärmer und die Reichen reicher. Die Regierung tue nicht genug dagegen.

23 Jahre nach „Sonnenallee“ beendet Leander Haußmann seine DDR-Trilogie, ganz ohne Ostalgie. Mit "Stasikomödie" hält er die Balance zwischen Farce und Tragödie.

Bei der Eröffnungsgala des Cannes Filmfestivals hat der ukrainische Präsident einen Überraschungsauftritt via Videoschalte. Ein Vorgeschmack auf die kommenden zwei Wochen.

Die Filmfestspiele sind eröffnet, nach einer denkwürdigen Videobotschaft des ukrainischen Präsidenten lief Michel Hazanavicius' Horrorfilm "Coupez!".

Der Senat hat am Dienstag eine Zwischenbilanz zum Schulbau vorgelegt. Bisher wurden knapp drei Milliarden Euro ausgegeben. Eine der besten Schulen Berlins passt aber nicht ins vorgegebene Muster.

Am Montag ist die Premiere geplant, mit wichtigen Gästen. Doch es fehlen Papiere. Wo sind sie? Hinter den Kulissen gibt es Streit um die „MS Goldberg“, Hektik und schiefe Töne. Jetzt die erste gute Nachricht.

Die Berliner Hallensaison geht zu Ende, die Temperaturen steigen. Hier noch ein schneller Kieztipp für den Sommer: das Freibad in der Jungfernheide.

Der eine ist Justizvollzugsbeamter, der andere Pförtner. An der Peter-M.-Silbermann-Schule in Berlin machen sie Abi. Ihre Biografien sind ungewöhnlich.

Peeter Rebane erzählt in seinem Filmdrama „Firebird“ von einer schwulen Liebe in der Sowjetarmee. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten.

Festivalfeeling unter freiem Himmel: Die Berlinale zeigt ausgewählte Beiträge dieses Filmfestspiel-Jahrgangs - in fünf Freiluftkinos ab 15. Juni.

Zwei Schauspieler streiten sich – und das Urteil scheint gefällt. Er ist halt ein Bad Boy. Und sie die Lügnerin. Über die öffentliche Hinrichtung einer Frau.

Das Hollywood-Kino verschwindet immer mehr aus den TV-Programmen. Und so finden sich immer weniger attraktive Sendeplätze Ein Kommentar.

Vor 100 Jahren schleppte Nosferatu seinen Sarg durch die norddeutsche Stadt. Bis heute kann man hier dem wohl berühmtesten Film-Vampir nachspüren.

Samstag wird der sanierte Platz vor der Kirche St. Nikolai feierlich eröffnet. Dann ist der Markt dran. Und heute wird über die Straßenbahn gesprochen.

Nach über zehn Jahren Dauerbaustelle wird der neu gestaltete Mehringplatz und der „Pfad der Visionäre“ mit einem Fest eingeweiht. Was denken Anwohner:innen und Gewerbetreibenden zum Ergebnis?

Das Brasch-Biopic „Lieber Thomas“ und Andreas Dresens Kurnaz-Film dominieren die Lola-Nominierungen. Zwei internationale Filme sorgen aber für Irritation.

Die "Havelbrüder" starten Mädchen-Offensive. Es gibt News vom Judo, Boule und Football. Und natürlich von den Handball-Frauen. Hier unser Kiez-Sport.

Ein Regiedebüt mit Schmackes: Sara Fazilat spielt in dem Kollektiv-Film „Nico“ eine junge Frau, die für ihre Geschichte kämpft.
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