
Trauma, Tabu, Katastrophenfilm und Liebeserklärung: Wie Filmemacher das Thema 9/11 verarbeitet haben.

Trauma, Tabu, Katastrophenfilm und Liebeserklärung: Wie Filmemacher das Thema 9/11 verarbeitet haben.

Außerdem: Druck auf Remmo-Clan, Corona-Variante My auf dem Vormarsch, Hansi Flicks Debüt. Der Nachrichtenüberblick.

Großes Kino am Lido. Denis Villeneuve präsentiert sein spektakuläres Weltraumepos „Dune“, Kristen Stewart spielt eine einsame Prinzessin im etwas anderen Biopic "Spencer".

Auch nach ihrem letzten Auftritt waren die Abba-Mitglieder in Berlin. Eine Tagesspiegel-Redakteurin erinnert sich an Gespräche über Schweden und die Liebe zur Kunst.

Erneut legt ein Streik der Lokführer den Zugverkehr lahm. Die Bahn scheitert mit zweitem Antrag auf Einstweilige Verfügung.

Hat einer, der so alt wird, eine Zauberformel? Er zuckte mit den Schultern. Und dann fiel ihm doch noch etwas ein.

Außerdem: SPD hängt Union ab, Kritik an Portal gegen Steuerbetrug, Klage gegen GDL-Streik, der Wahl-o-mat ist da. Der Nachrichtenüberblick.

So etwas gab es noch nie. In Potsdam treten zwei Kanzleramtsanwärter direkt gegeneinander an. Ein Ortstermin auf lokalem Terrain.

Die Regisseurin präsentiert am Lido ihren ersten Spielfilm seit zwölf Jahren. Campion ist eine Pionierin – und endlich fühlt sie sich nicht mehr so allein.

Marvel is Kung Fu fighting: Der chinesische Faustkrieger Shang-Chi ist der jüngste Zugang bei den Kino-Superhelden. Im Comic teilt er schon seit 1973 aus.
Ab Donnerstag, den 2. September, liegt dem Tagesspiegel in Print und als E-Paper jede Woche das neugestaltete Veranstaltungsmagazin TICKET bei.

Detlev Buck hat Thomas Manns „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ in einen ranzigen Kostümfilm verwandelt. Jannis Niewöhner überzeugt in der Titelrolle.

Das Filmfestival eröffnet in alter Pracht, aber die Branche feiert noch verhalten. Der Eröffnungsfilm von Pedro Almodóvar ist ein perfekter Einstand.

Penélope Cruz spielt die Hauptrolle im Eröffnungsfilm, auch Isabelle Huppert ist da. Über Seitenblicke und Herzensangelegenheiten bei den Pressekonferenzen.

Von Normalbetrieb sind die Schulen noch weit entfernt. Der aktuelle Stand in den Bundesländern zeigt indes deutliche Unterschiede.

Der Corona-Lockdown war hart für die Filmtheater, doch nur wenige gingen pleite oder beantragten Geld von der Bundesregierung. Wie passt das zusammen?

Eigentlich sollte die Sendung den fragenden Bürger:innen gehören. Doch stattdessen machten sich die anwesenden Politiker gegenseitig Vorwürfe. Eine TV-Kritik.

„In Berlin wächst kein Orangenbaum“ als wuchtiges Ghetto-Drama: Der Schauspieler Kida Khodr Ramadan hat erstmals Regie geführt.

In der Unscheinbar gilt die 2G-Regel bereits. Auch Waschhaus, Thalia und Lindenpark halten sie für sinnvoll – wenn Abstände fallen.

Die Corona-Regeln werden in Brandenburg nur an wenigen Stellen geändert - es gibt Neuerungen für den Besuch von Veranstaltungen. Für Kinder wird die Testpflicht erweitert, Selbsttests für Schüler werden aber berücksichtigt.

Richard Nixon war schlecht rasiert, Edmund Stoiber überraschte und Angela Merkel trug Kette. TV-Duelle sind selten wahlentscheidend, aber immer ein Hingucker.

Außerdem: Spanien ist ab Sonntag kein Corona-Hochrisikogebiet mehr, CDU-Frauen fordern ein Prostitutionsverbot. Der Nachrichtenüberblick.

Auf den Spuren von Hiroo Onoda: Werner Herzog begibt sich in den philippinischen Dschungel.

Tim Fehlbaums zweiter Film "Tides" ist ambitionierte deutsche Science Fiction. Ein Wunder, dass Hollywood bisher noch nicht zugeschlagen hat.

Zwei Wochen unter Impfgegnern auf einem Bio-Bauernhof in der französischen Provinz. Ein Erfahrungsbericht.

Konkurrenz im Irrgarten: die gefragte Berliner Künstlerin Anne Imhof zeigt eine große Installation im Pariser Palais de Tokyo.

Realer Horror statt Black Trauma Porn: In Nia DaCostas Neuverfilmung des Klassikers „Candyman“ wird der Blutrausch zur Erinnerungsarbeit.

Krieg, Flucht und Flutkatastrophen zerreißen Familien: Dorota Dziwoki und ihr Team vom Deutschen Roten Kreuz suchen Tag für Tag nach Angehörigen und Freunden. Am 30. August ist der Internationale Tag der Vermissten.

Einige ihrer Demonstrationen wurden verboten. Nun setzen die Querdenker an diesem Protest-Wochenende vor allem auf Autokorsos.

Verfall und Brillanz: Pietro Marcello hat den Klassiker "Martin Eden" nach Neapel verpflanzt. Sein Film durchstreift das 20. Jahrhundert mit visueller Wucht.

Außerdem: „2G“ und eine Lehrer-Impfpflicht sind kein Tabu mehr, das Außenamt muss afghanischer Ortskraft und Familie Visa gewähren. Der Nachrichtenüberblick.

Berlins Landeskonservator Christoph Rauhut über die Zeitschichten der Stadt und die Kunst der Umnutzung, nicht nur beim ICC oder dem Teufelsberg.

Innenansicht eines dementen Bewusstseins. Anthony Hopkins wurde für seine Hauptrolle im Familiendrama "The Father" mit dem Oscar ausgezeichnet.

Was Christian Ulmen wirklich peinlich ist, was seine Frau Collien Ulmen-Fernandez dazu sagt, und wieso er keine Lust mehr auf den „Tatort“ hat.

"Das Wasser und die Ufer gehören Berlin." Das Abgeordnetenhaus will Seen und Spreeufer freihalten. Gleichzeitig setzt sich Innensenator Geisel bei Verkehrsminister Andreas Scheuer für ein Ankerverbot ein.

Zuletzt hatte eine Einzelhandelskette ihre Absicht bekräftigt, in dem Gebäude einen Biomarkt einzurichten. Das Kino an der Zeppelinstraße steht seit mehr als 20 Jahren leer.

Eigentlich sollte „Keine Zeit zu sterben" 2019 in die Kinos kommen. Dann musste er wegen Corona verschoben werden. Nun steht der Tag der Premiere fest.

Das Karl-Kraus-Spektakel „Die letzten Tage der Menschheit“ ist jetzt auch in Berlin zu sehen. Ein Treffen mit Regisseur Paulus Manker.

Außerdem: Die Neue Nationalgalerie ist zurück, am Sonntag ist Halbmarathon in Berlin. Der Nachrichtenüberblick.

Ende September findet in einem alten Umspannwerk das Lost Art Festival statt: Mit Licht- und Soundinstallationen, Kino und Open-Air-Party. Tagesspiegel-Leser können jetzt schon Tickets kaufen.
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