
Tesla-Chef Elon Musk ist in Berlin - zeitgleich mit dem Besuch des CDU-Kanzlerkandidaten in Grünheide. Jetzt bestätigte Laschet, dass sich die beiden am Freitag treffen werden.

Tesla-Chef Elon Musk ist in Berlin - zeitgleich mit dem Besuch des CDU-Kanzlerkandidaten in Grünheide. Jetzt bestätigte Laschet, dass sich die beiden am Freitag treffen werden.

Außerdem: Der Ostbeauftragten der Bundesregierung erwartet eine Corona-Welle im Osten, ein Experte warnt vor Influenza-Gefahr. Der Nachrichtenüberblick.

Mehr Wähler als sonst wissen nicht, wen sie am 26. September wählen - gerade von der Union wenden sie sich ab. Was die Parteien planen, um das Blatt zu wenden - und warum sogar Angela Merkel nochmal eine Rolle spielt.

Lange war es unklar, nun steht fest: Angela Merkel macht Wahlkampf für Armin Laschet - aber ein Demoskop rät der Union zur Einwechselung Markus Söders.

Auf Pappe sollen die wichtigsten Botschaften unter das Wahlvolk gebracht werden. Die Kandidaten spielen dabei unterschiedlich prominente Rollen.

In der CDU regt sich Unmut über die Wahlkampagne. Eine Debatte über den Kandidaten Laschet will Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther aber nicht.

Kann Laschet das Regieren nicht garantieren, braucht er nicht mehr anzutreten. Dann kann er gleich Söder das Feld überlassen. Ein Kommentar.

Musk ist am frühen Mittwochabend überraschend in Berlin gelandet, die Gründe für den Besuch sind nicht bekannt. Doch noch am Abend traf er sich mit Woidke und Steinbach.

Er war schon abgeschrieben, aber wie so oft machte Olaf Scholz einfach weiter. Sein Höhenflug mischt die Karten neu im Wahlkampf, die Union wird nervös.

In einer Forsa-Umfrage liegt die SPD nur noch vier Prozentpunkte hinter CDU/CSU. Für die meisten Wähler ist der Unions-Spitzenkandidat verantwortlich.

Beim Corona-Gipfel bleiben diesmal große Kontroversen aus. Dafür liefern sich zwei Kanzlerkandidaten ein verdecktes Fingerhakeln.

Außerdem: Messi wechselt zu Paris Saint-Germain, in Berlin will kaum noch jemand bauen. Der Nachrichtenüberblick.

Ein Wahlkampfspot der SPD zielt auf die Glaubensüberzeugung eines engen Mitarbeiters von Armin Laschet. Warum ist das problematisch? Ein Kommentar.

Die Infektionszahlen steigen, die Impfbereitschaft sinkt. Was tun? An diesem Dienstag beraten die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin. Laschet preschte vor.

Jeweils etwa die Hälfte entfällt auf Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet dankt für bundesweite Solidarität.

Darf Religion im Wahlkampf eine Rolle spielen? Die SPD greift in einem Wahlspot den Glauben eines Laschet-Mitarbeiters an - und erntet Kritik.

Die Sozialdemokraten in Nordrhein-Westfalen greifen den Ministerpräsidenten und Kanzlerkandidat Armin Laschet scharf an. Das Ministerium wehrt sich.

Die falsche Geste, die richtige Kulisse: Bilder können eine ungeheure Wucht entfalten. Doch nicht allen Kandidaten gelingt der Umgang damit. Eine Betrachtung.

Am Dienstag beraten Merkel und die Länderchefs über den weiteren Pandemie-Kurs. In der Unionsspitze gibt es vorher unterschiedliche Meinungen.

Die Umfragewerte des Kanzlerkandidaten sinken. Einige Unionspolitiker fordern daher einen anderen Kurs. Nicht allen gefällt das.

Die Union verliert einer Wahlumfrage zufolge leicht an Zustimmung. Die SPD legt zu. Die Grünen bleiben stabil. Scholz hängt Laschet ab.

Für den Wiederaufbau der Flutgebiete verspricht Laschet Mittel in unbegrenzter Höhe. Niemand solle danach schlechter dastehen als vor der Flutkatastrophe.

Ortstermin im Hochwassergebiet: Der NRW-Ministerpräsident unterm Schirm, ein Flutopfer im Regen. Das suggeriert ein Foto und löst eine Debatte aus. Zu Recht?

Annalena Baerbock sieht in der Klimapolitik von Union und SPD eine Gefahr für die Wirtschaft Deutschlands. Kritik am Programm der Grünen wies sie zurück.

Die religiöse Überzeugung von Gegnern im Wahlkampf zu thematisieren – davor scheuten Regierungsparteien bislang zurück. Bis zum neuen Video der SPD.

Das größte Bundesland zu regieren, war lange Laschets wichtigster Trumpf – bis kurz nach der Flut. Nun sucht der Kanzlerkandidat der Union einen Weg ins Freie.

Hat Armin Laschet mehr abgeschrieben als bislang bekannt? Der CDU-Politiker soll Fragmente anderer Autoren ohne Kennzeichnung in seinem Buch übernommen haben.

Politiker sind nur so gut, wie sie mit Niederlagen umgehen können. Das gilt für Markus Söder - wie für Robert Habeck. Ein Kurzkommentar.

Sollen Menschen, die in Deutschland schwere Straftaten begangen haben, nach Afghanistan abgeschoben werden? Im Prinzip ja – zurzeit nein. Ein Kommentar.

Der Trend spricht in Umfragen weiter gegen die Union und ihren Kanzlerkandidaten Laschet. Die SPD mit Kandidat Scholz liegt nur noch knapp hinter den Grünen.

Weniger als zwei Monate vor der Bundestagswahl scheint das Rennen offener denn je. Souverän bewegen sich die Spitzenkandidat:innen von Panne zu Panne.

Das angebliche Interview war Ende Juli erschienen. Laschet wurde darin unter anderem mit der Aussage „Ich habe eine große Liebe zur Türkei“, zitiert.

Alles Söder oder was: Das ist sein Glück - aber auch eine Herausforderung. Er kann keinem die Schuld zuschieben. Ein Kommentar.

Die Zustimmungswerte von Armin Laschet sinken wie die von CDU und CSU insgesamt. Die SPD kann nicht vom Erfolg ihres Kanzlerkandidaten profitieren.

Unions-Kanzlerkandidat Laschet hält nichts vom Vetorecht eines möglichen Klimaschutzministeriums. Grünen-Co-Chef Robert Habeck spricht vom „Klima-TÜV“.

Der Wahlkampf soll sich für die SPD darum drehen, wer Kanzler kann. Ihr Kandidat hat da gute Werte. Scholz' Meinung zählt nun mehr als die eines Parteichefs.

Finanzminister Olaf Scholz ist derzeit der beliebteste der Kanzlerkandidaten. CDU-Chef Armin Laschet liegt sogar noch hinter Grünen-Chefin Annalena Baerbock.

NRW-Ministerpräsident Laschet und Bundesfinanzminister Scholz versprechen den Flutopfern in Stolberg Hilfe. Der Besuch ist aber nicht ganz uneigennützig.

Schlauchboote von der libyschen Küste, Tausende Afghanen in Angst: Krisen und Konflikte schüren in Europa die Furcht. So ist die aktuelle Situation.

Nicht von Hochwasser betroffene Länder beteiligen sich an der Wiederaufbauhilfe. Der Deutsche Wetterdienst gibt erneut Unwetterwarnung der Stufe 2 raus.
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