
Kein Bock auf Politik? Das will die Bundeszentrale für politische Bildung ändern und fördert deshalb Sendungen im Privatfernsehen, um junge Wähler zu erreichen - mit öffentlichen Mitteln.

Kein Bock auf Politik? Das will die Bundeszentrale für politische Bildung ändern und fördert deshalb Sendungen im Privatfernsehen, um junge Wähler zu erreichen - mit öffentlichen Mitteln.

Renate Künast über die Stärken von Peer Steinbrück, ihre Chancen bei der Urwahl der grünen Spitzenkandidaten - und das Ende der Regierung von Klaus Wowereit, das ihrer Meinung nach vorzeitig kommt.

Ein TV-Duell - und alles ist anders. Plötzlich erscheint Romney als ebenbürtiger Rivale im Rennen um die US-Präsidentschaft. Und Barack Obama - in die Ecke gedrängt - holt zum fiesen Gegenschlag aus. Das sieht nicht gut aus.

Die Sozialdemokraten können sich nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr eine Ampel vorstellen. Aber FDP und Grüne haben große Bedenken.

Der 26-jährige Linken-Bundestagskandidat Norbert Müller über seine Erfolgschancen in Potsdam

Regieren will er, aber mit wem? Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat weitere Optionen ausgeschlossen. Unterdessen gibt es Umfragedaten zur Frage, wie viele Menschen glauben, dass Steinbrück im kommenden Jahr gewinnt. Die Ergebnisse dürften ihn eher nicht freuen.

Seit einem Tag ist Peer Steinbrück SPD-Kanzlerkandidat und schon sorgt er sich um seine Freiheit. Vielleicht auch zu Recht, denn Jusos und Linke in der SPD machen Druck.

Er ist vielleicht nicht die beste Wahl, aber die, die Spannung bringt: Peer Steinbrück. Er hat den Linken in seiner Partei Avancen gemacht, sorgt für eine klare Konfrontation und strahlt Willen aus. Er ist Herausforderer und eine Herausforderung - nicht nur für die SPD.

Die Piraten befinden sich in den Umfragen weiter auf dem Abstieg, die FDP schafft es dagegen wieder auf fünf Prozent. Klare Mehrheitsverhältnisse zeichnen sich weiterhin nicht ab.
Die SPD muss ihren Kanzlerkandidaten noch in diesem Jahr küren

Die Sozialdemokraten hatten den Plan, ihren Kanzlerkandidaten erst im nächsten Jahr zu küren - dieser Plan ist gescheitert. Der SPD droht ihr Start in den Wahlkampf zu entgleiten.
Die Kanzlerin regiert nüchtern, die Koalition zankt am liebsten – und die Krise dauert und dauert. Aber die Opposition tritt auf der Stelle. Wo steht die Politik, ein Jahr vor der Bundestagswahl?

Der Bundesrat will Frauen in Firmen gesetzlich fördern – mit Stimmen aus der CDU. Nicht nur CSU-Chef Seehofer ist davon nicht begeistert.
Die Lage ist doch ganz offensichtlich. Also, Sigmar Gabriel will die SPD für den Spitzenmann in bestmöglicher Form hinstellen, der für sie 2013 die meisten Stimmen bei der Bundestagswahl holen kann.

Der eine ist zu unpopulär, der zweite kein Kämpfer, der dritte im Stoff. Der dritte hat aber noch einen weiteren Vorteil.

Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen: Bei den Grünen konkurrieren nun 15 Anwärter als Spitzenkandidaten. Neben Politprofis treten auch selbsternannte Freidenker, Naturfreunde und Bierproduzenten zur Wahl an.

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles erklärt: Nach der Bundestagswahl 2013 muss eine große Koalition unter Merkel vielleicht ohne Steinmeier, Steinbrück und Gabriel auskommen.

Geschickt verteidigt Angela Merkel ihre Politik der kleinen Schritte. Ein Jahr vor der Wahl weiß die „Eiserne Kanzlerin“ ganz offensichtlich, wo es langgeht und was gerade getan werden muss.

Will er oder will er nicht? Einem Zeitungsbericht zufolge hat sich SPD-Chef Sigmar Gabriel "faktisch aus dem Kandidatenwettbewerb" für die Kanzlerkandidatur zurückgezogen. Jetzt äußert sich SPD-Generalsekretärin Nahles - ein Dementi allerdings klingt anders.
zum Bundestag und die Ziele für Brandenburg
Ein Lagerwahlkampf soll es werden. Das haben am Wochenende SPD und CDU verkündet.

An diesem Wochenende wurde der Lagerwahlkampf verkündet. Aber fühlt es sich auch so an?

Die K-Frage ist noch ungelöst. Doch egal mit wem - die SPD will Kanzlerin Merkel ablösen. Peer Steinbrück fordert mehr Attacke - und das Herausstreichen von Unterschieden zur Union.
Potsdam - Die Brandenburger Grünen leiten einen Generationswechsel ein, zumindest bei ihrer Landesliste für den Bundestagswahlkampf. Die Landeschefin der Grünen in Brandenburg, Annalena Baerbock, will in den Bundestag.
In einem Jahr ist Bundestagswahl – Potsdams Parteien stellen schon jetzt ihre Direktkandidaten auf.

Ein Jahr vor der Bundestagswahl haben weder Schwarz-Gelb noch Rot-Grün die Aussicht auf eine eigene Mehrheit. Angela Merkel hält sich in der Bewertung der Spitzenpolitiker vor den SPD-Granden. Das Thema, das die Menschen am meisten umtreibt, ist die Euro- und Finanzkrise. Dann kommt die Rente.

Die erdrückenden Kompetenzwerte der Kanzlerin und das Ringen um einen Kanzlerkandidaten machen den Sozialdemokraten zu schaffen. Am Wochenende will sich die SPD deshalb auf einem "Zukunftkongress" mit Themen profilieren. Doch das wird schwierig.
Die SPD findet kein eigenes Thema, denn bei Europa kann sie sich nicht abgrenzen

"Dann wird es ein Kracher, wenn die ARD etwas scheiße findet.“ Stefan Raab erläutert das Konzept seines Polittalks.

Hans-Christian Ströbele will wieder in den Bundestag. Er will weiter gegen den Afghanistan-Einsatz und für die Bankenhaftung streiten. Der Nachwuchs in seiner Partei gewährt ihm Narrenfreiheit.

Die Renten könnten eines der entscheidenden Themen des nächsten Bundestagswahlkampfes werden. Doch bevor sich die schwarz-gelbe Regierung der Armut zukünftiger Rentner widmet, hat sie bereits ein paar Geschenke an ihre überalterte Wählerschaft verteilt.

Wer wird’s? Einen Platz im Grünen-Spitzenduo für die Bundestagswahl muss eine Frau einnehmen.

Die FDP-Fraktionsklausur in Mainz könnte der Abrechnung mit Parteichef Philipp Rösler dienen.

Mit ihrem Vorpreschen in der Rentenpolitik hat Sozialministerin Ursula von der Leyen ein Thema gesetzt – auch wenn es einige ärgert. Der Eindruck, dass sie geradewegs auf eine Niederlage zusteuert, könnte jedenfalls täuschen.

Grünen-Parteichefin Claudia Roth hat die Urwahl mit dem Vorsitz verknüpft und ihre Partei damit irritiert. Jetzt fühlt sie sich missverstanden.

Wer Spitzenkandidat für die Bundestagswahl wird, entscheiden die Grünen-Mitglieder in einer Urwahl. Vier Bewerber haben auf einem kleinen Parteitag das Rennen eröffnet. Claudia Roth verbindet mit dem Ergebnis sogar ihren Verbleib im Parteivorsitz.
Jürgen Trittin mit Renate Künast? Trittin mit Claudia Roth oder Katrin Göring-Eckardt?
Jürgen Trittin mit Renate Künast? Trittin mit Claudia Roth oder Katrin Göring-Eckardt?

Vier Bewerber für die Spitzenkandidatur der Grünen eröffnen auf einem Kleinen Parteitag das Rennen.

Künast oder Trittin? Roth oder Göring-Eckardt? Als erste Partei werden die Grünen ihre Spitzenkandidaten für eine Bundestagswahl per Mitgliederbefragung bestimmen. Eine Spitzengrüne verbindet mit dem Ergebnis sogar ihren Verbleib im Parteivorstand.
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