DAS VERSCHLEPPTE ENTSENDEGESETZ
Bundesverfassungsgericht
ohne einheitliche Linie
Ein Bundesverfassungsrichter greift den Wettbewerb in der EU an
Das Kopftuch befördert eine kulturelle Kluft – und nicht die Integration / Von Wolfgang Huber
Länder treffen sich, um einheitliche Regelung zu finden
Wer sein Vermögen für seine Kinder retten will, muss handeln, denn das Steuerrecht soll verschärft werden
Spediteure wollen Toll Collect kurzfristig stoppen
Tendenziös, aber ohne Aufregung berichteten die türkischen Zeitungen über eigentlich heikle Themen
Migrationsbeauftragte Beck fordert Vielfalt in Schulen
Unbemerkt von der Öffentlichkeit haben die ersten Kopftücher bereits in öffentlichen Schulen Berlins Einzug gehalten: Drei der 23 Lehrer, die an öffentlichen Schulen Islamunterricht im Auftrag der Islamischen Förderation (IF) erteilen, sind Frauen und tragen Kopftücher, berichtet der IF-Vorstandsvorsitzende Burhan Kesici. Sein Verein betreibt die einzige Islamische Grundschule der Stadt.
Die Kritik am Bundesverfassungsgericht hält an. Auch Richter vermissen klare Worte zum Kopftuch selbst
Der Bundestagspräsident hat das KopftuchUrteil des Bundesverfassungsgerichts „feige“ genannt. Eine üble, nicht hinnehmbare Entgleisung, und sie zeigt, dass Thierse das Urteil nicht gelesen hat.
des Bundesverfassungsgerichts
Berlin will nicht, dass Lehrerinnen mit Kopftuch in staatlichen Schulen unterrichten. Deshalb wird das Land eine Gesetzesinitiative starten, kündigte Schulsenator Klaus Böger (SPD) gestern nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts an.
Das Bundesverfassungsgericht drückt sich um eine Entscheidung zum Kopftuch
Bundesverfassungsgericht fordert aber gesetzliche Grundlage / Teilerfolg für muslimische Klägerin / Thierse: Ein feiges Urteil
Kardinal Lehmann: Solidarität der Generationen ist ein Grundwert
Wie Richter die Klage von Vätern gegen Rentenbeiträge prüfen
SPD diskutiert über höhere Belastungen für Reiche / Fachleute raten ab: Erst Gerichtsurteil abwarten
VERFASSUNGSRICHTER BEKLAGT ENTDEMOKRATISIERUNG
Präsident Papier: Unsere Prüfaufträge werden nicht aufgenommen / „Der Bundesrat hat zu viel Einfluss“
Hat er Macht? Wenn HansJürgen Papier, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, über sie verfügt, dann lässt er nichts davon spüren.
Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts über Rente, Rürup und den Bundesrat als Hindernis
mit Saarland und Bremen
Keine Opern, keine Kitas, keine BVG: Ein Finanzgutachten für das Bundesverfassungsgericht kommt zu dramatischen Ergebnissen
Der Regierungschef rechnet mit Bundeshilfen für Berlin vor Karlsruhe-Urteil
Ministerpräsident Platzeck sieht nur dann eine Chance für die Fusion
Klage soll heute vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht werden
Beschlossene Sache: Das hoch verschuldete Berlin will Sanierungshilfen vom Bund vor dem Verfassungsgericht in Karlsruhe erzwingen
Senat will Hilfe in „extremer Haushaltsnotlage“ – folgt Bremen? / Etats 2001 und 2002 in NRW verfassungswidrig
Der Senat will Verfassungsklage beschließen, um den Bund zur Hilfe zu zwingen. Klappt das nicht, hat Berlin bald 120 Milliarden Euro Schulden
Bund und Länder streiten über Hochschulbau und Forschung – dem Osten drohen Verluste
ISLAMISCHE KOPFTÜCHER AM ARBEITSPLATZ
(neu). Das Tragen eines Kopftuchs am Arbeitsplatz genügt allein nicht als Grund für eine Kündigung.
Karlsruhe verbietet Kündigung einer türkischen Verkäuferin / Andere juristische Maßstäbe als im Fall einer muslimischen Lehrerin
Pinkwart: Gespräch mit Union nicht mit Koalitionsfrage verknüpfen
Das Bundesverfassungsgericht soll die neue Gewerbesteuer stoppen, weil Mieten und Zinsen nicht besteuert werden
Haushaltsnotlage: Senat zieht vor das Bundesverfassungsgericht
Richter: Gering verdienende Unterhaltspflichtige dürfen schlechter gestellt werden – aber die Gesetze sind verworren
Vor 25 Jahren wurde die Autobahn von Berlin nach Hamburg geplant BERLINER CHRONIK Sollten die Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und der DDR über den Bau einer Autobahn BerlinHamburg mit dem Ergebnis abgeschlossen werden, in Heiligensee einen neuen Grenzkontrollpunkt zu schaffen, erwägen mehrere West-Berliner Bürgerinititativen, beim Bundesverfassungsgericht den Erlaß einer einstweiligen Anordnung gegen den Vertragsabschluß zu beantragen. Die Bürgerinitiativen, die ihre Haltung zur Notwendigkeit einer Autobahn zwar noch nicht abgestimmt haben, sprechen sich aber eindeutig gegen einen neuen Übergang im Norden Berlins aus.