
17 Milliarden Euro für den Kohleausstieg. Das ist viel Geld, um die Folgen der Energiewende abzufedern. Trotzdem profitiert die AfD im Braunkohlerevier

17 Milliarden Euro für den Kohleausstieg. Das ist viel Geld, um die Folgen der Energiewende abzufedern. Trotzdem profitiert die AfD im Braunkohlerevier

17 Milliarden Euro für den Kohleausstieg. Das ist viel Geld, um die Folgen der Energiewende abzufedern. Trotzdem profitiert die AfD im Braunkohlerevier

Die Ministerpräsidenten wollen aktiv mitwirken, um die Klimaziele zu erreichen. Umstritten ist allerdings eine mögliche CO2-Steuer.

Nach den Milliarden-Hilfen: Der Brandenburger Regionalforscher Oliver Ibert warnt vor einem Untergangsdeterminismus in der Lausitz - und zeigt, wie der Strukturwandel gelingen kann.

Fleisch, Fliegen, Autofahren – von allem nur ein bisschen weniger? "Das ist Unsinn", sagt VW-Chef Diess. Er fordert drastische Einschnitte fürs Klima.

Im Tagesspiegel-Background-Gespräch kritisiert VW-Chef Herbert Diess die Bundesregierung scharf und zeigt Verständnis für „Fridays for Future“.
Energieforschung wird in Deutschland weiter großzügig mit Fördergeldern bedacht. Wirtschaftsminister Altmaier sieht das auch als Unterstützung des Exports.

Fast allen Deutschen ist bewusst, dass mehr für den Klimaschutz getan werden muss. Das zeigt eine Studie des Bundesumweltministeriums.

Hannah Neumann wird für die Grünen im Europaparlament sitzen. Ungeachtet der eigenen Klimapolitik wird sie das Flugzeug nehmen. Wie Lichtenberg abgestimmt hat.

Der Chef des Dax-Konzerns Covestro sagt, Umweltschutz ohne Kunststoff sei undenkbar. Im Interview warnt er vor hohen Strompreisen und fordert mehr Windkraft.

Der Theologe und Journalist Franz Alt über die Herausforderungen des Klimawandels, sein Buch mit dem Dalai Lama – und warum die EU-Wahl eine Klimawahl ist.

Am Sonntag wird in der Mittelmark der neue Kreistag gewählt. Auf den Wahllisten sind einige prominente Kandidaten zu finden.

Siemens steht vor einer Transformation: 6000 Jobs in Berlin betroffen. Die Kraftwerkssparte kommt an die Börse. Doch von der IG-Metall kommt Kritik.

Er war Umweltsenator, Manager bei Shell und RWE. Heute leitet Fritz Vahrenholt eine Stiftung, die für Artenschutz kämpft – und muss sich gegen einen Verdacht wehren.

Im deutschen TV-Duell der EU-Spitzenkandidaten gab es vor allem bei den Themen Flüchtlinge und Klima Kontroversen. Weber will keine CO2-Steuer.

Steigende Temperaturen, Trockenheit, "Fridays for Future": In der öffentlichen Aufmerksamkeit gewinnt der Klimawandel stark an Bedeutung.

Robert Habeck ist mal beliebtester, mal zweitbeliebtester Politiker. Es gibt offenbar eine Sehnsucht nach einem wie ihm. Nur, was heißt das, einer wie er?

Am Freitag beginnt die Flutung des Ostsees. Viele hoffen, dass das ein Wendepunkt für die Stadt Cottbus und die ganze Region wird.

Wenn die Welt konsequent auf Ökostrom setzt, kann sie ihre CO2-Emissionen drastisch senken – und das Wirtschaftswachstum steigern.

Ein Verzicht auf das Verbrennen von Kohle oder Erdöl könnte Todesfälle deutlich reduzieren. Aber die Reduktion des Feinstaubs hätte auch unerwünschte Folgen.

Gasag-Chef Gerhard Holtmeier spricht im Interview über die Zukunft des Berliner Versorgers, Stellenabbau, Gasnetzkonzession und Nord Stream 2.

Das Energiewendegesetz sieht Solaranlagen auf Schuldächern vor. Doch der Senat verstößt nun selbst dagegen. Dabei sollte Berlin doch Solarcity werden.

AfD, FPÖ und Co. bestreiten den Einfluss des Menschen auf die Erderwärmung - und könnten bald zum ernsten Problem für den Klimaschutz werden. Wie gehen sie vor?

Vernetzte Fahrstühle und mitdenkende Heizungspumpen: Berliner Firmen gehören bundesweit zu den Vorreiter dieser neuen Technologien.

Finanzsenator bereitet Senatsvorlage zur Konzessionsvergabe vor. Die landeseigene Berlin Energie könnte den Alt-Konzessionär Vattenfall ausstechen.

Der Streit um Nord Stream 2 ist Thema auf der Sicherheitskonferenz, Denn Versorgungssicherheit und Geostrategie sind eng miteinander verknüpft.

Viele Staaten werden die Klimavorgaben verfehlen – Australien dagegen wird zum Vorbild: Grünstrom boomt, eine Vollversorgung scheint möglich.

Deutschlands Solarindustrie hatte jahrelang mit Problemen zu kämpfen, doch jetzt hat die Technologie offenbar den Durchbruch geschafft: EnBW plant den größten Solarpark des Landes.

Der RBB muss sich vorwerfen lassen, tendenziös über die Besetzung zweier Braunkohle-Tagebaue berichtet zu haben. Auch das "heute-journal" kennt die Vorwürfe, nicht neutral zu berichten.

Der Potsdamer Zeithistoriker Frank Bösch über das Jahr 1979, in dem sich weltweit Ereignisse verdichteten, die bis heute nachwirken. Das Jahr gilt als Schlüsseldatum einer komplexer werdenden Welt.

Es geht um circa 90 Milliarden Euro: Der Kompromiss zum Ausstieg aus der Kohleverstromung wird viel Geld kosten. Bund und Länder verhandeln jetzt darüber.

Die Bundesregierung will den Klimawandel auf die Agenda des UN-Sicherheitsrats setzen. Susanne Dröge über die Bedeutung von Klimaextremen für die Sicherheitspolitik.

Die Bundesregierung unternimmt mit 500 Millionen Euro einen weiteren Versuch zum Aufbau einer Batteriezellenfertigung hierzulande.

In ein paar Tagen soll die Kohlekommission ihr Konzept für den Kohleausstieg vorlegen. Viel ist aber noch strittig – zum Beispiel der Zeitplan.

Die vom geplanten Kohleausstieg betroffenen Regionen können langfristig mit mehr Geld vom Bund für Strukturwandel rechnen. Ein Kommentar.

Unternehmen in Deutschland müssen den Bericht der Kohlekommission nicht fürchten, schreibt der Aufsichtsratsvorsitzende der Otto-Group. Ein Gastbeitrag.

Rund um den Globus fordern Menschen ein entschlossenes Handeln von der Politik. Für den 27. September rufen Aktivisten zum weltweiten Generalstreik auf.

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion stieg 2018, insbesondere der Solarstrom legte zu. Experten sehen die Klimaziele trotzdem gefährdet.

Es scheint ständig so, als gehe etwas zu Ende: Ungewissheit und Ambivalenz bestimmen nicht nur an Silvester unser Zeitgefühl. Zwischen Nichtmehr und Nochnicht.

Woher kommen die Proteste der Gelbwesten? Darüber sprach EurActiv mit Luca Jahier, dem Präsidenten des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses.
öffnet in neuem Tab oder Fenster