
Am kommenden Freitag wird es eine Sonnenfinsternis geben - die erste in der Energiewende. Werden die gut 1,4 Millionen Solaranlagen die Stromnetze aus dem Gleichgewicht bringen?

Am kommenden Freitag wird es eine Sonnenfinsternis geben - die erste in der Energiewende. Werden die gut 1,4 Millionen Solaranlagen die Stromnetze aus dem Gleichgewicht bringen?

Die ISH in Frankfurt ist die weltgrößte Fachmesse für Sanitär-, Energie- und Klimatechnik. Früher wurde sie als „Interklo“ verspottet, heute zeigt die Branche dort Hightech rund ums Bad und die Heizung. Ein Messebesuch.

RWE-Chef Peter Terium kämpft mit der Energiewende, der Gewinn fällt und fällt und fällt. Selber schuld, meint Greenpeace.

Die geplante Stilllegung des modernen Gaskraftwerks Irsching in Bayern erregt die Gemüter. Dabei ist es ein Prestigeprojekt von Ministerpräsident Horst Seehofer. Gefährdet das seine Bilanz?

Weltweit sind erneuerbare Energien auf dem Vormarsch - dennoch hat auch die Kohle weiter Konjunktur. Deutschland und vor allem Bayern müssen jetzt entscheiden, ob sie in eine Sackgasse hineinlaufen. Ein Kommentar.

Mit 1,4 Billionen Euro Anlagebestand sind die deutschen Versicherer die größten institutionellen Anleger der Republik: Bisher investierten sie nur einen Bruchteil davon in erneuerbaren Energien. Das soll sich nun ändern

Hohe Abschreibungen und die Energiewende haben dem Energiekonzern Eon offenbar schwer zu schaffen gemacht: Einem Zeitungsbericht zufolge fuhr der Konzern 2014 das schlechteste Ergebnis in seiner Konzerngeschichte ein. Die Verluste liegen in Milliardenhöhe.

Zu Beginn arbeiteten Union und SPD still den Koalitionsvertrag ab. Doch ob beim Kindergeld oder dem Streit ums Einwanderungsrecht – immer öfter knirscht es. Warum spalten diese Konflikte die Koalition?

Wenn alles klappt, könnte Eon seine neue Strategie bald aus Berlin steuern. Hauptrollen spielen dabei Vattenfall und die Gasag.

Niemand möchte ein Investitionsprojekt in seiner Nähe. Für die Vertreter dieser bedenklichen gesellschaftlichen Grundströmung gibt es einen Namen.

David Heimhofer will Kairo die Energiewende bringen: Mit deutscher Technologie und Kapital von der Börse Berlin - und Technik der ehemals Berliner Solarfirma Solon.

Bei ihrem nächtlichen Treffen im Kanzleramt einigten sich Union und SPD bei den Mieten – alle anderen strittigen Themen wie Mindestlohn und Stromtrassen wurden auf einen späteren Zeitpunkt vertagt.

Die Koalitionsrunde hat nur bei einem ihrer Streitpunkte eine Übereinkunft erzielt. Die Mietpreisbremse kommt, und zwar wie von Justizminister Heiko Maas geplant. Das war´s. Reicht das? Ein Kommentar.

Die große Koalition kommt bei der Mietpreisbremse, den Stromtrassen und dem Mindestlohn nicht voran.

Nach monatelangem "Energiedialog" hat Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) ein Fazit gezogen. Doch woher künftig in Bayern der Strom kommen soll, bleibt auch danach unklar. Nun ist wieder Berlin am Zug.

BDI-Chef Ulrich Grillo plädiert für eine offene Gesellschaft und mehr öffentliche Investitionen, denn "wir leben von der Substanz".

Energieminister Sigmar Gabriel will keine Kapazitätsmärkte, um konventionelle Kraftwerke am Netz zu halten. Eon-Chef Johannes Teyssen widerspricht mit Blick auf die europäische Debatte. BDEW-Chefin Hildegard Müller wirft Gabriel Diskussionsverweigerung vor.

Ob beim Datenschutz, der Digitalwirtschaft oder Big Data: Debatten um die Netzpolitik sind in Deutschland oft angstgetrieben. Das muss sich ändern, meint unser Gastautor.

Der Kleinmachnower Forscher Alexander Bormann will mit Windenergie-Drachen den Markt erobern.

Zehn Jahre nach der Einführung der Hartz-Gesetze gibt es großes Lob für Gerhard Schröder aus der Industrie. "Die Agenda 2010 war extrem hilfreich", heißt es an der Spitze des deutschen Maschinenbaus. Schröder sei "ohne Frage der Vater des Aufschwungs".

Die 100 umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen steigern ihren Gewinn um neun Prozent. Problemkind ist die Energiebranche, der die Energiewende zu schaffen macht.

Sonne, Wind und Wasser sind erstmals die wichtigsten Energieträger vor der Braunkohle. Und da der Verbrauch sinkt, wird auch weniger CO-2 in die Luft geblasen.
Ein abrupter Kohle-Ausstieg würde schwerste Verwerfungen auslösen Von Wolfgang Krüger
Braunkohle-Debatte: Schäden reparieren statt Aufschluss neuer Tagebaue Von Christian von Hirschhausen

Kohle brachte Vattenfall eine miese Klimabilanz – aber viel Geld. Zu Hause setzt der Staatskonzern lieber auf Atomkraft

Die Braunkohle wird verschwinden, und zwar rasch. Statt Schlachten von vorgestern zu schlagen sollte die Regierung - auch die in Brandenburg - sich jetzt den wirklich drängenden Fragen widmen. Ein Gastkommentar

Einem Medienbericht zufolge sollen die AKW-Betreiber rund 17 Milliarden Euro in eine Fonds einzahlen, um den Rückbau und die Entsorgung der Atomkraftwerke in Deutschland zu garantieren.

Braunkohle ist das ökonomische Herz der Lausitz. Ein abrupter Ausstieg aus der Kohleverstromung würde in Brandenburg schwerste soziale und wirtschaftliche Verwerfungen auslösen. Ein Gastkommentar

Nach der Ankündigung, sich aus den Braunkohlegeschäft zurückzuziehen, ist die Beunruhigung in Ostdeutschland groß. Vor allem in der Lausitz bangt die Bevölkerung
DAS REVIERDie Lausitz ist das zweitgrößte Braunkohlerevier in Deutschland – und Vattenfall ist mit seinen Kraftwerken und Tagebauen der größte Arbeitgeber in der strukturschwachen Region. Vattenfall betreibt fünf aktive Tagebaue und drei Kohlekraftwerke, sie gehören teils zu den dreckigsten in Europa.

Auf der Tagesspiegel-Konferenz "Agenda 2015" erhoben 30 wichtige deutsche Interessensgruppen ihre Forderungen an die Politik für das kommende Jahr. Vertreter von Regierung, Ministerien, Parlament und Think Tanks bewerteten diese sofort. Der Live-Blog vom Tag zum Nachlesen.
Politik-Professor Harald Fuhr von der Uni Potsdam über vertrackte Probleme in öffentlichen Verwaltungen, Bewältigungsstrategien, den Know-how-Export der Uni ins Ausland und die Lage in Afghanistan

Funknetzbetreiber e*Message entwickelt mit der Stromnetz Berlin GmbH einen Schaltkasten für die Energiewende.
Der Babelsberger Autohauschef Andreas Bohl hat in seinem Betrieb den Schalter umgelegt. Jetzt verkauft er nicht nur Neu- und Gebrauchtfahrzeuge, sondern auch überschüssigen Strom

Wie weiter mit der Braunkohle - darum geht es in der Tagesspiegel-Debatte. Der CDU-Fraktionsvorsitzende in Brandenburg hat da eine klare Haltung. Ein Gastkommentar
Verantwortung übernehmen heißt auch Entscheidungen zu treffen Von Ingo Senftleben
Die Regierung kämpft beim Umweltschutz um ihre Glaubwürdigkeit. Nun sollen neue Maßnahmen den CO2-Ausstoß senken. Doch ob die ausreichen, ist ungewiss.

Bei den gemeinsamen Investitionsprojekten, die Deutschland und Frankreich demnächst verkünden wollen, soll auch die Energiewende eine Rolle spielen. Allerdings driften beide Länder auf diesem Feld auseinander.

Dass das deutsche Klimaziel nicht kurz vor dem Gipfel in Lima aufgegeben worden ist, ist der öffentlichen Aufmerksamkeit und am Ende auch der Umweltministerin zu verdanken. Aber die Zahlen lassen noch viele Fragen offen. Ein Kommentar.

Angela Merkel und Margaret Thatcher verbindet viel. Das meint John Gummer, Thatchers früherer Umweltminister. Denn beide hätten sich frühzeitig für den Klimaschutz eingesetzt. Und wie Thatcher sollte auch Merkel jetzt das Ende des Kohlebergbaus einleiten. Ein Gastkommentar.
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