
Der "Tatort" hat auf das Thema aufmerksam gemacht. Rotierende Windräder sind auch fern der Küste gefährlich - für Vögel ebenso wie für Fledermäuse. Doch es gibt Wege, das Risiko zu verringern.

Der "Tatort" hat auf das Thema aufmerksam gemacht. Rotierende Windräder sind auch fern der Küste gefährlich - für Vögel ebenso wie für Fledermäuse. Doch es gibt Wege, das Risiko zu verringern.

Zugvögel, die von Windrädern geschreddert werden, Naturschützer, die auf einem Auge blind sind, Glaubwürdigkeits-Diskussionen auf Twitter: Was ist dran am "Tatort" aus Bremen?

Thinktank Agora Energiewende: Um das Klimaziel zu erreichen, müsste die Klimaschutz Reserve der IG BCE rund 20 alte Braunkohlemeiler umfassen.

Zugvögel, die von Windrädern geschreddert werden, Naturschützer, die auf einem Auge blind sind, Glaubwürdigkeits-Diskussionen auf Twitter: Was ist dran am "Tatort" aus Bremen?

Auch als Umweltschützer kann man gegen Windräder sein: Der Bremer „Tatort“ wagt einen pessimistischen Blick auf die Energiewende.

Auch als Umweltschützer kann man gegen Windräder sein: Der Bremer „Tatort“ wagt einen pessimistischen Blick auf die Energiewende.

Hans-Georg von der Marwitz will mit einer Handvoll CDU-Politikern aus der Lausitz eine Zukunftsregion machen. Ein Abgeordneter mit Ecken, Prinzipien und guten Nerven.
Potsdam - Entgegen der Linie von Parteispitze und Landtagsfraktion der brandenburgischen CDU fordern nun mehrere Bundestagsabgeordnete der Partei, ehemalige Landtagsabgeordnete und zahlreiche Kommunalpolitiker einen Strukturwandel im Braunkohlerevier Lausitz.Für geplante Kohleabgabe„Wer heute von Brückentechnologie spricht, muss morgen die Ausstiegsszenarien diskutieren“, heißt es in einem entsprechenden Papier der sogenannten Initiativegruppe „Energiewende – Strukturwandel zukunftsfähig gestalten“, der unter anderem die CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz und Martin Patzelt sowie die frühere Landtagsabgeordnete und jetzige Präsidentin des Kreistages Spree-Neiße, Monika Schulz-Höpfner, angehören.

Vermutlich wird die Braunkohle weniger stark belastet als geplant. In den Ministerien wird jetzt heftig gerechnet.

Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung steigt und mit ihm der Bedarf an Flexibilitätsoptionen zur Integration der volatilen Energieträger Sonne und Wind. Die vorhandenen Flexibilitätspotenziale nutzbar zu machen, ist die nächste große Herausforderung im Rahmen der Energiewende. Eine Einführung in die Debatte des Tagesspiegel Politikmonitorings.

Darüber, dass Flexibilität bei stetig steigender Einspeisung aus regenerativen Energiequellen eine zentrale Rolle spielt, um die Versorgungssicherheit auch zukünftig zu gewährleisten, besteht Konsens, hält Hildegard Müller (BDEW) fest. Wie aber können die benötigten Flexibilitätsoptionen aktiviert werden? Ein Debattenbeitrag

Am Montag endete der G7-Gipfel in Elmau. Die G-7-Teilnehmer einigten sich beim Klimaschutz und drohten Russland mit weiteren Sanktionen. Zu Griechenland sagte Angela Merkel, die Zeit werde langsam knapp. Zum Spionieren unter Freunden sagte sie gar nichts. Lesen Sie die Ereignisse des Treffens in unserem Ticker nach.

Vera Gäde-Butzlaff, die neue Chefin des Energieversorgers, über das Verhältnis zum Land Berlin und zu den privaten Eigentümern.

Ein Gutachten von BDI und IG BCE verwirft Pläne einer Klimaabgabe zulasten der Braunkohle - zu teuer und ineffizient.

Wirtschaftsminister Gabriel berät mit seinen Länderkollegen über die Zukunft der Braunkohle. Bundesländer mit entsprechenden Ressourcen befürchtend as Ende des Energieträgers.

Beim Petersberger Klimadialog verspricht die Bundeskanzlerin, die Energiewende in Deutschland bis 2050 umzusetzen.
Jens Schanze berichtet in seiner Dokumentation „La Buena Vida“ vom Kohleabbau in Kolumbien

Jens Schanze berichtet in seiner Dokumentation „La Buena Vida“ vom Kohleabbau in Kolumbien. Und von mutigen Menschen, die sich gegen ihre gewaltsame Vertreibung wehren.

Ein Kauf der insolventen Windfirma Prokon wäre für die EnBW ein Riesenschritt auf dem Weg zur Energiewende. Konzernchef Mastiaux rührt kräftig die Werbetrommel und hofft, dass ihm die Gläubiger nicht doch noch in die Suppe spucken.

Das Treffen der Energieminister der größten Industrieländer zeigt große nationale Unterschiede: Deutschland nimmt einen Offshore-Windpark in Betrieb, die US-Regierung genehmigt Ölbohrungen in der Arktis.

Vielleicht ist es seine letzte Chance. Die Umfragen sehen nicht gut aus für die SPD und ihren Vorsitzenden Sigmar Gabriel. Sein Prestigeprojekt Energiewende stockt. Die Kanzlerin scheint unbesiegbar. Was er jetzt wagt, ist ein Coup – ein riskanter.

Der Grünen-Politiker Robert Habeck will seine Partei als Spitzenkandidat in die Bundestagswahl 2017 führen. Mit seiner frühzeitigen Bewerbung bringt der charismatische Umweltminister aus Schleswig-Holstein auch das Machtgefüge der Grünen im Bund durcheinander.

Wie wird Deutschland zum führenden Markt für E-Autos? Ein Fünf-Punkte-Plan für die nächsten Jahre.

Die Gewerkschaften haben in Berlin gegen die Pläne von Wirtschaftsminister Gabriel für eine Klimaabgabe mobil gemacht. In Garzweiler demonstrierten zeitgleich Umweltschützer dafür. Der Streit über die Zukunft der Kohle ist auf der politischen Tagesordnung ganz nach oben gerückt.

Es kann keine dauerhaft sinnvolle Lösung sein, mit steigendem Aufwand Kohle zu fördern und zu verfeuern. Auf der anderen Seite hängt die Existenz vieler Menschen daran. Deutschland braucht einen Kompromiss. Ein Kommentar.

Früher stritten Aktivisten, Politiker und Unternehmer um Atomkraftwerke. Nun ist die Kohle dran. Befürworter und Gegner der Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, ältere Kohlekraftwerke stärker zu belasten, gehen am Samstag auf die Straße. Welche Argumente führen sie an?

Eine Pressekonferenz in der Berliner Vattenfall-Zentrale, eine Website, ein Video: Das Kreuzberger Peng!-Kollektiv hat am Freitag den schwedischen Konzern vorgeführt und die Energiewende in der Lausitz bis 2030 verkündet.
Brandenburgs Landesregierung verweigert jeglichen sachlichen Dialog Von Annalena Baerbock
Zum Thema Energiekonflikte findet in dieser Woche in Potsdam eine Konferenz zur lokalen Umsetzung der Energiewende statt. Veranstalter sind das Institut für Regionalentwicklung Erkner (IRS) , die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) und der Verband für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung ICLEI.
IASS-Gründungsdirektor Klaus Töpfer über die sozialen Kosten des Kohleausstiegs, die Licht- und Schattenseiten der Energiewende, die zukünftige Entwicklung der Strompreise und eine Welt, in der neun Milliarden Menschen leben werden
Das Forschungszentrum für Umweltpolitik untersucht Kosten, Nutzen und Chancen nachhaltiger Politik.

Ob Vorratsdaten, TTIP, Griechen- oder Russland: In der großen Koalition christdemokratisiert sich die SPD. Die Geschmeidigkeit der Genossen lässt selbst die Kanzlerin standhaft wirken. Ein Kommentar.
Man braucht das Naturell eines Langstreckenläufers, um jedes Jahr das längste Filmfestival Brandenburgs auf die Beine zu stellen. Seit zehn Jahren zieht das Team um Ernst-Alfred Müller und Jutta Schölzel vom Potsdamer FÖN e.
Um Berlins Klimabilanz zu verbessern, kursieren originelle Ideen: Abwrackprämien für Haushaltsgeräte, Tempo 80 auf der Avus und eine Energiekarawane. Grundlage dafür ist das am Dienstag verabschiedete Berliner Energiewendegesetz.

Der russische Staatskonzern Gazprom will seinen Anteil verkaufen. Interesse haben die Oldenburger EWE und der Leipziger Stadtkonzern LVV.

Sigmar Gabriels Klimaabgabe kommt bei den Gewerkschaften gar nicht gut an. Der Minister muss erklären, was seine Energiepolitik für Braunkohle-Reviere bedeutet. Ein Kommentar

Die Digitalwirtschaft und die Energiewende stehen im Fokus gemeinsamer Investitionsprojekte, für die Berlin und Paris Milliarden bereitstellen wollen. Eine Zehn-Punkte-Liste der Projekte reicht von einer grenzüberschreitenden Infrastruktur bei Ladestationen für Elektoautos bis zum Ausbau von Strom- und Gasnetzen.

Gabriels Ministerium steht zu dem Klimaschutzplan, der alte Kohlekraftwerke – auch in Brandenburg – aus dem Markt drängen soll.

Berlin will in Sachen Elektromobilität eine Führungsrolle übernehmen. Auf dem Weg zur Elektrocity warten noch viele Herausforderungen. Es tut sich aber eine Menge: So hat VW am Mittwoch die ersten elektrischen Taxis gestartet.

Wenn der Bund seine Energiewendepläne umsetzt, könnten in Vattenfalls Tagebauen und Kraftwerken schon 2017 die Lichter ausgehen.
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