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Thema

Nina Warken

Die Bundesregierung hat Vorwürfe zurückgewiesen, für Kabinettsmitglieder einen besseren Impfstoff gegen die sogenannte Schweinegrippe als für den Rest der Bevölkerung bestellt zu haben. Es gebe keine Zwei-Klassen-Impfung, betonte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm.

Von
  • Werner Kurzlechner
  • Rainer Woratschka

Die Verwaltung der Institute ist zu teuer81991 gab es noch mehr als 1200 Krankenkassen – heute ist ihre Zahl unter dem Druck des Wettbewerbs auf gut 180 geschrumpft. Der Ausleseprozess geht weiter, Noch-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) findet, dass ein Bruchteil davon vollauf genügen würde.

Nach der verlorenen Wahl versucht die SPD im Bundestag einen personellen Neuanfang. Einige der künftigen Stellvertreter von Fraktionschef Steinmeier sind jünger als 40. Dennoch: Einige Posten sind für Altgediente vorgesehen.

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Die privaten Krankenversicherer hoffen auf Unterstützung durch Schwarz-Gelb. Ulla Schmidt hat der Branche das Leben schwer gemacht.

Von Heike Jahberg

Über die von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) für Kassenpatienten geforderte „Termingarantie“ bei Arztbesuchen ist ein heftiger Streit entbrannt. Spitzenvertreter der Ärzteverbände lehnten den Vorstoß unter Hinweis auf die Unterfinanzierung und schlechte Rahmenbedingungen ab. Die Krankenkassen zeigten sich über die Ärzte-Reaktion empört.

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt will gesetzlich Versicherten garantieren, dass sie künftig nicht mehr länger auf einen Arzttermin warten müssen als Privatpatienten. „Ich möchte eine Termingarantie“, sagte die SPD-Politikerin am Dienstag in Berlin.

Von Rainer Woratschka

50 Millionen Impfdosen gegen die sogenannte Schweinegrippe haben die Bundesländer bereits geordert. Das reicht für etwa 30 Prozent der Bevölkerung – und für die besonders gefährdeten Risikogruppen, die auf Regierungs-Geheiß zuerst geimpft werden sollen.

Von Rainer Woratschka

Die Finanzierung der Schweinegrippenimpfung ist weiterhin ungeklärt. Nach Tagesspiegel-Informationen haben es die Länder-Finanzminister einhellig abgelehnt, sich an den Kosten der Impfaktion zu beteiligen.

Von Rainer Woratschka
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SPD-Politiker fürchten den Schaden im Wahlkampf, doch SPD-Kanzlerkandidat Frank- Walter Steinmeier steht zu Ulla Schmidt. Die Gesundheitsministerin soll Mitglied seines Wahlkampfteams bleiben, auch wenn sie sich in der sogenannten Dienstwagenaffäre in Widersprüche verwickelt hat.

Von
  • Stephan Haselberger
  • Antje Sirleschtov

Nachdem bekannt wurde, dass die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nicht für frühere Urlaubsfahrten mit Dienstwagen bezahlt hat, melden sich die Kritiker zu Wort. Auch Rücktrittsforderungen sind zu hören.

Es ist erst ein paar Tage her, dass SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier Fairness für Ulla Schmidt eingefordert hat. Es gebe Wichtigeres als die Spanien-Trips der Gesundheitsministerin, mahnte er.

Von Stephan Haselberger

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat ihren Dienstwagen auch in den vergangenen drei Jahren an ihrem Urlaubsort in Spanien genutzt. Anders als in diesem Jahr hat Schmidt nach Tagesspiegel-Informationen die Kosten für Hin- und Rückfahrt des Dienstwagens jedoch in den Vorjahren nicht selbst übernommen - sondern den Steuerzahler bezahlen lassen.

Von Antje Sirleschtov
Obama

Die Kritik war heftig und zeigt Wirkung: Erstmals ist die US-Regierung bereit, auf Teile der staatlichen Krankenversicherung zu verzichten – und damit auf den Kern des Reformwerks.

Die Dienstwagen-Affäre von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat auch deshalb einen so großen Wirbel verursacht, weil in Deutschland ein Millionenheer von Angestellten entweder über einen Dienstwagen verfügt, einen solchen ersehnt – oder den Kollegen darum beneidet. Wobei der Witz des „Dienst“-Wagens in den Fahrten außerhalb des Dienstes besteht.

Von Robert Leicht

Die Dienstwagen-Affäre von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat auch deshalb einen so großen Wirbel verursacht, weil Millionen von Angestellten über einen Dienstwagen – oder den Kollegen darum beneidet. Wobei der Witz des "Dienst"-Wagens in den Fahrten außerhalb des Dienstes besteht.

Von Robert Leicht

Nun ist entschieden, wie die Kosten für die Impfaktion verteilt werden. Der Experte Kekulé rät Schwangeren zum Schutz vor der Schweinegrippe. Die Kassen rechnen mit Kosten von 30 Euro pro Patient.

Von Dagmar Dehmer
Atkaexpress

Sie heißen "Mallorca Magazin", "Costa Blanca Nachrichten", "Deutsche Rundschau" oder "Atka-Express" - warum sich deutsche Zeitungen im Ausland kaum um Deutschland kümmern

Impfen

Bis zu einer Milliarde könnte die erste Impfwelle gegen die Schweinegrippe in Deutschland kosten. Das wollten die Krankenkassen nicht allein finanzieren müssen. Nun haben sie sich mit Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geeinigt: Die Kassen zahlen für die Schweinegrippen-Impfung - allerdings mit einer Obergrenze.

Nach Ulla Schmidts formaler Entlastung durch den Bundesrechnungshof müsse endlich Schluss sein mit der Debatte um Fahrtkosten und Dienstwagen-Richtlinien, verlangt die SPD. Die FDP beeindruckt das wenig. Der Chef der Haushälter im Bundestag will mehr Details.

Von
  • Stephan Haselberger
  • Antje Sirleschtov
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