
Nach einem Spiel des jüdischen Sportclubs sollen in Berlin Spieler mit Messern verfolgt worden sein. Die Angriffe gegen den Verein häufen sich.

Nach einem Spiel des jüdischen Sportclubs sollen in Berlin Spieler mit Messern verfolgt worden sein. Die Angriffe gegen den Verein häufen sich.

In der Nacht zum Freitag hat es im Stadtteil Meschenich eine Detonation gegeben. Dabei wurde eine 53-Jährige verletzt. Ob es Bezüge zu der jüngsten Serie von Anschlägen gibt, ist unklar.

Ein maskierter Mann kommt kurz vor Ladenschluss in Friesack in den menschenleeren Discountmarkt und zwingt die Mitarbeiterinnen, den Tresor zu öffnen. Dann verschwindet er mit der Beute spurlos.

Der Mann soll ein Rädelsführer der linksextremen Szene sein. Er war jahrelang international gesucht worden. Jetzt ging er offenbar den Sicherheitsbehörden ins Netz.

Zivilfahnder suchen nach einem 26-Jährigen in einem Mietauto. Als sie ihn anhalten wollen, widersetzt er sich den Anweisungen und überfährt beinahe eine Polizistin.
Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen 28-Jährigen. Er soll einen 26-jährigen Bekannten am S-Bahnhof Gesundbrunnen in den Hals gestochen haben.

Roland Wilkening will die Zusammenarbeit mit der Polizei und den polnischen Behörden intensivieren. Im Fokus stünde dabei auch die grenzüberschreitende Kriminalität.
Ein Mann hatte am Montag in Berlin-Wilmersdorf mit dem Auto einen Fußgänger angefahren – und ist verschwunden. Das Unfallopfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

In Berlin-Pankow brennt am Donnerstagabend ein Wohnwagen für Wohnungslose. Die Polizei sucht nach zwei Personen, die mutmaßlich das Feuer gelegt haben.

Identifiziert wurden die mutmaßlichen Rechtsterroristen vom Verfassungsschutz. Alarmiert über die Gefahr durch die Gruppe wurden die deutschen Behörden Berichten zufolge vom FBI.

130 Mal wurde im vergangenen Jahr im Potsdamer Stadtgebiet eingebrochen. Die Polizei verrät, wo sich die häufigsten Schwachstellen in Wohnungen befinden und wie man sich kostengünstig schützen kann.

Ein 38-jähriger Radfahrer ist am Donnerstagmorgen in der Innenstadt von einer Autofahrerin angefahren worden. Zudem provoziert ein Autofahrer den Sturz eines Radfahrers.

Im Februar versetzte ein Mann einem Kind in einer S-Bahn in Richtung Potsdam mehrfach Tritte. Dank eines Hinweises aus der Bevölkerung wurde der Verdächtige ermittelt.

Der Sprengstofffund in Neukölln war kein Einzelfall. In Zukunft sollen schon bei geringstem Verdacht auf den hochexplosiven Stoff TATP Entschärfer alarmiert werden.

Ein 28-Jähriger sowie eine 35-Jährige und ihre siebenjährige Tochter sind am Mittwoch Opfer von rassistischen Beleidigungen geworfen. Der Mann wurde zudem körperlich angegriffen.

Ein Privatmann erhält einen E-Mail-Verkehr zwischen Sicherheitsbehörden mit Dienstgeheimnissen zu einem Hamas-Protestaufruf. Der Fall offenbart den fragilen Zustand der Behörden.

Premierminister Keir Starmer zeigt sich betroffen und benennt den Vorfall als „schockierend“. Der mutmaßliche Angreifer Mike Amesbury will derweil mit den Ermittlern kooperieren.

In einem Imbiss im Forum Köpenick eröffnet ein Mann das Feuer und schießt anschließend auf einen weiteren Imbiss. Eine Person wird schwer verletzt. Nun wurde der Angreifer gefasst.

In gleich mehreren Bezirken hat es am späten Mittwochabend und am frühen Donnerstagmorgen gebrannt. In Charlottenburg konnte die Berliner Polizei einen 55-Jährigen festnehmen.

Seit Sonntag ist der 49-Jährige aus seiner Wohnung verschwunden. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe.

Seit Monaten wird die Neuköllner Kulturkneipe immer wieder aus der pro-palästinensischen Szene attackiert, zuletzt gar mit Steinen und einem Brandanschlag. Neue Zahlen zeigen das Ausmaß.

Nach einem Streit zwischen mehreren Personen werden zwei Männer mit einem Messer schwer verletzt. Einer von ihnen stirbt im Krankenhaus. Die Polizei nimmt mehrere Menschen fest.

Ein 20-Jähriger begeht am Montagabend mit einem Komplizen einen Tankstellenraub, kann jedoch kein Bargeld erbeuten. Knapp zwei Stunden später flieht er vor einer Verkehrskontrolle.

In Köpenick haben Unbekannte am frühen Dienstagmorgen einen Geldautomaten gesprengt. Zuvor hebelten sie die Tür der Bankfiliale, in der der Automat stand, mit einem Brecheisen auf.

Am Sonnabend soll in einem Berliner Bezirk der Katastrophenfall geprobt werden – doch die Übung wird abgebrochen. Hilfskräfte sollen darauf gepocht haben, dass ihnen die Aktion hätte angekündigt werden müssen.

Am Samstagabend war ein Zug der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) am Bahnhof Ahrensfelde komplett ausgebrannt. Verletzt wurde niemand. Jetzt sucht die Bundespolizei nach Zeugen.

Vor wenigen Wochen musste Nikolas Häckel den Sessel im Sylter Rathaus räumen. Seine Abwahl nahm er gelassen hin. Nun ist der 50-Jährige tot.

Ein anonymer Anrufer löste einen Polizeigroßeinsatz am Rostocker Hauptbahnhof aus. Die Bundespolizei gibt Entwarnung.

Der abgeschobene Khalil El-Zein kam aus dem Libanon zurück nach Berlin und stellte erfolglos einen Asylantrag. Nun flog der Mann aus dem bekannten Clan nach Istanbul.

Die Strecke ist gezielt ausgesucht. In der Rigaer Straße steht ein zum Teil besetztes Haus, eines der letzten Symbole der linksextremen Szene. Eine rechtsradikale Demo will daran vorbeilaufen.
Ein Mann überquert eine Kreuzung in Prenzlauer Berg und wird von einer Straßenbahn erfasst. Der 50-Jährige stirbt noch am Unfallort.

Das Drogengeschäft in Berlins Haftanstalten floriert. Nun bekommt die Justiz eigene Spürhunde. Sie sollen nicht nur Drogen erschnüffeln.

Berlins Katastrophenschutz muss dringend neu und besser aufgestellt werden. Doch ASB, DRK und andere Hilfsorganisationen erscheinen nicht zu einer unangekündigten Übung. Peinlich, findet unser Autor.
Die Bundespolizei führt am Ostkreuz Kontrollen nach gefährlichen Gegenständen durch. Bei einem Mann werden die Beamten fündig.

Ein kleines Mädchen liegt schwer verletzt in einer Kunststoffbox vor einem Haus in Berlin. Seine Mutter soll es aus dem dritten Stock geworfen haben. Nun beginnt ein Prozess wegen versuchten Mordes.
Die früher so häufigen Angriffe auf die Polizei in Berlin-Friedrichshain sind weniger geworden. Aber gelegentlich geht es noch aggressiv zu – so auch am Sonntagabend.

Die Bundespolizisten, die am S-Bahnhof Neukölln eine Tasche mit Sprengstoff fanden, entgingen wohl nur knapp einer Explosion. Offenbar hielten sie das TATP zunächst für Drogen.

Gegenüber den Beamten gab der Mann sich als Sammler aus. Gegen den 60-Jährigen liegt nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vor.
Dass die Berliner Polizei einen neuen Pressesprecher bekommt, war schon länger bekannt. Die bisherige Sprecherin wechselte auf eigenen Wunsch an eine andere Stelle. Und der Neue ist bereits bekannt.
Ein Fußballfan sitzt in Kreuzberg in einem Café, als ihn ein Mann auf seinen Fanschal anspricht. Geht es zuerst noch um Fußball, wird das Gespräch bald politisch. Schließlich kommt es zu Gewalt.
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