
Nur mit China und Mexiko haben die USA ein noch größeres Handelsdefizit als mit Vietnam. Die Regierung fürchtet Trumps Reaktion und setzt auf Prävention. Ein Vorbild für Europa?

Nur mit China und Mexiko haben die USA ein noch größeres Handelsdefizit als mit Vietnam. Die Regierung fürchtet Trumps Reaktion und setzt auf Prävention. Ein Vorbild für Europa?

Der Absatz von Elektroautos stockt. Der Kanzler wünscht, das Problem gemeinsam mit europäischen Partnern anzugehen. Auch die Stahlindustrie benötige Unterstützung, so Scholz.

Die Türkei unterstützt Milizen im Kampf gegen die syrischen Kurden. Die EU und Deutschland warnen vor der Fortsetzung des Krieges. Aber Präsident Erdogan bleibt hart.

Bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verspricht die EU-Kommissionspräsidentin mehr Geld für Ankara. Auch die Rückkehr der Flüchtlinge soll gefördert werden.

Nach der inzwischen annullierten Präsidentschaftswahl in Rumänien steht Tiktok im Verdacht, den Urnengang per Algorithmus manipuliert zu haben. Dem chinesischen Konzern drohen Strafen.

Die Themen der Woche: Polizeigewalt in Georgien | Hybrider TikTok-Angriff in Rumänien | Staatskrise in Südkorea | Vormarsch der Islamisten in Syrien

Mit dem Vertrag zwischen Europa und Südamerika sollen Zölle abgebaut und Geschäfte angekurbelt werden. Neben Bauern und Umweltschützern sehen auch EU-Staaten wie Frankreich und Italien die Pläne kritisch.

Fünfeinhalb Jahre war Notre-Dame nach dem verheerenden Brand geschlossen. Jetzt will Frankreich mit viel Pomp die Wiedereröffnung feiern. Viel Prominenz wird kommen, Papst Franziskus aber fehlt.

Seit Jahren verhandelt die EU mit dem südamerikanischen Wirtschaftsbündnis über ein Freihandelsabkommen. Nun ist ein Abschluss greifbar, glaubt Ursula von der Leyen.

Tausende protestieren in Georgien gegen die Regierung. Die Lage ist angespannt, die Behörden gehen hart gegen Demonstranten vor. Litauen fordert daher gemeinsame Maßnahmen der EU.

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will die Zukunft der Automobilindustrie zur Chefsache machen. Das könnte auf eine Entschärfung der Schadstoff-Grenzwerte hinauslaufen.

Die Themen der Woche: Europa in Gefahr – Die neue EU-Kommission darf keine Zeit verlieren | Winston Churchills 150. Geburtstag | Kampf gegen die Diktatur in Venezuela

Mit einem simplen „Männer“ kommentierte Angela Merkel das Ampel-Aus. Darf man sowas sagen? Und mit welchen Klischees haben Politikerinnen zu kämpfen? Ein Gespräch mit einer Politikwissenschaftlerin.

Für den Erfolg der zweiten Amtszeit der Kommissionspräsidentin wird vor allem eine ihrer Qualitäten entscheidend sein: ihr politischer Pragmatismus.

Wie erwartet, kann die neue EU-Kommission am 1. Dezember ihre Arbeit aufnehmen. Von der Leyen versprach, sie werde mit allen „pro-europäischen Kräften“ zusammenarbeiten.

Die Ankündigung einer Feuerpause zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah sorgt in Brüssel für Freude. Zugleich gibt es auch Mahnungen.

Der Streit um die Besetzung der EU-Kommission mit Ursula von der Leyen an der Spitze hat ein Ende. Wer hat die wichtigsten Posten bekommen?

Zum Notfall kam es auf einem Flug von Zürich nach Brüssel. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen arbeitete vor ihrer politischen Karriere als Assistenzärztin.

Lange wurde um zwei vorgeschlagene Stellvertreter von der Leyens gerungen. Die Fraktionen im EU-Parlament machen nun den Weg frei für die neue Kommission.

Mit Blick auf mögliche Verletzungen des Völkerrechts im Gazastreifen, will Josep Borrell den politischen Austausch der EU mit Israel einfrieren. So beurteilen Experten sein Vorgehen.

Dass Scholz, von der Leyen und Macron nicht zum Gipfel der Staats- und Regierungschefs auf der Weltklimakonferenz reisen, schadet der EU. Auch aus sicherheitspolitischen Gründen.

Maria Leptin, Präsidentin des Europäischen Forschungsrats (ERC), erklärt im Interview, wo Europa hinter den USA und China hinterherhinkt und was Forscher hindert, von Rom nach Heidelberg zu ziehen.

Die UN-Klimakonferenz in Aserbaidschan steht bevor. Wie Deutschland dort den globalen Kohleausstieg vorantreiben will, erklärt Staatssekretärin Jennifer Morgan.

Wird Ungarn neue Milliardenhilfen für die Ukraine blockieren? Das lässt Peter Györkös offen – findet jedoch klare Worte zu Donald Trump, Ursula von der Leyen und der deutschen Autoindustrie.

Bei den starken Regenfällen sind in der spanischen Region Valencia Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Das Land hat eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.

Die Bundesregierung fordert Verhandlungslösung von Brüssel und Peking. Insidern zufolge soll China unterdessen versuchen, einen Keil zwischen die EU-Staaten zu treiben.

Der IRA ist die größte Investition in Zukunftstechnologien in der Geschichte der USA. Drei Dinge kann die EU von der amerikanischen Industriepolitik lernen und besser machen.

Mag sein, dass die EU größere Probleme hat als die Frage, ob demnächst ewige Winterzeit gelten sollte. Aber die gesundheitlichen Folgen der regelmäßigen Umstellung sind nicht zu unterschätzen.

Mit großer Mehrheit wurde das Hilfspaket für die Ukraine von bis zu 35 Milliarden Euro im Europaparlament abgesegnet. Parlamentspräsidentin Metsola sprach von einem „historischen Votum“. Die AfD und das BSW stimmten dagegen.

Äthiopien, Indien, Großbritannien: Während die EU das eigentlich bereits beschlossene Verbrennerverbot noch einmal überdenken möchte, sind andere Teile der Welt schon weiter. Ein großer Überblick.

Medienberichten zufolge stimmten die meisten Menschen in Moldau gegen die Verfassungsänderung. Den Ausschlag gaben Hunderttausende Moldauer, die im Ausland leben – vor allem in der EU.

Verstärkt fliehen afrikanische Migranten über Mauretanien auf die Kanaren. Europa zahlt auch hier Geld, um das zu verhindern. Doch das schafft neue Probleme für das arme Land.

Die Themen der Woche: Joe Biden in Berlin | Edi Rama und die albanischen Lager für Migranten | Putins Wahlkampf in Moldau | Endspurt Trump gegen Harris

SPD und Grüne halten nichts vom Vorgehen der italienischen Regierungschefin bei der Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten. Die FDP sieht das anders.

In der Abschlusserklärung ihres Gipfels halten die EU-Staaten fest, entschlossen handeln zu wollen, um Abschiebungen zu erleichtern. Selbst Pushbacks sollen unter Umständen erlaubt sein.

Beim EU-Gipfel in Brüssel wird darüber diskutiert, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Zur selben Zeit eröffnet Italien in Albanien die ersten Abschiebezentren.

Externe „Hotspots“, Geld für Partnerstaaten: Die Liste der Streitpunkte unter den EU-Regierungschefs ist lang. Für Ärger sorgen auch die deutschen Grenzkontrollen.

Laut Frontex ist die irreguläre Migration in diesem Jahr deutlich gesunken. Nur im Osten der EU ist die Zahl der illegalen Grenzübertritte angestiegen. Aus Brüssel kommt nun ein neuer Gesetzentwurf zur Abschiebung von Migranten.

Die EU-Kommission kündigt ein neues Gesetz zu Rückführung illegal eingereister Migranten an. Präsidentin Ursulan von der Leyen spricht davon, den Prozess „wirksam zu straffen“.

In dieser Woche wird Italiens rechte Regierung Flüchtlinge erstmals in albanische Abschiebelager bringen. Dieses Vorgehen ist nicht nur teuer, sondern auch stark umstritten.
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