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Thema

Polizei in Potsdam

Auf großen digitalen Infotafeln wird seit Montag im Bahnhof Friedrichstraße in Berlin nach dem vermissten Elias gesucht. Seit Tagen suchen Polizei und freiwillige Helfer in Potsdam nach dem vermissten sechsjährigen Jungen.

Die Polizei hat weiter keine Spur auf den verschwundenen sechsjährigen Elias. Doch nun gibt es Hinweise auf vier Jungen, die zur Zeit seines Verschwindens in der Nähe gespielt haben sollen. Ein Polizeipsychologe macht aber wenig Hoffnung. Und die Freiwilligen-Chefs lösen Irritationen aus.

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Peer Straube

Innenstadt - Am Samstagabend kam es in der Charlottenstraße zu einem Verkehrsunfall. Wie die Polizei mitteilte, touchierte eine Straßenbahn das Heck eines vorausfahrenden Autos, nachdem dieses verkehrsbedingt abbremsen musste.

Von Christine Fratzke

Seit Mittwoch fehlt jede Spur von dem sechsjährigen Elias aus Potsdam, doch Polizei und Freiwillige geben nicht auf. Am Montag waren Taucher und Polizeihunde im Einsatz. Unterstützung gibt es nun auch von der Stadt.

Die beiden gesuchten Männer haben sich der Polizei gestellt.

In Einfamilienhaus eingebrochenCaputh - Während die Hausbesitzer unterwegs waren, sind bislang unbekannte Täter am Samstagabend in deren Haus eingebrochen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hätten die Täter gewaltsam ein Fenster geöffnet und die Innenräume nach Wertgegenständen durchsucht.

Von Christine Fratzke

Zwölfjähriger Junge kurz vermisstBabelsberg - Während eines Spaziergangs am Samstagabend im Babelsberger Park hat ein zwölfjähriger Junge seinen Onkel kurzzeitig verloren. Da der Junge nur zu Besuch war und sich in der Gegend nicht auskannte, wandte er sich an einen Passanten, der die Polizei informierte.

Von Christine Fratzke
Leere. Auf diesem Platz am Inselhof am Schlaatz soll der sechsjährige Elias gespielt haben, bevor er am Mittwoch verschwand.

Mehr als 200 Hinweise, doch keine Spur von Elias. Die Polizei und die freiwilligen Helfer wollen nicht aufgeben. Dabei wird das Verschwinden des Kindes immer gespenstischer.

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Sabine Schicketanz
  • Jana Haase
  • Marco Zschieck
Anwohner und freiwillige Helfer suchen in Potsdam-Schlaatz in einem Waldgebiet nach Spuren des verschwundenen sechsjährigen Elias.

Die Suche nach dem sechsjährigen Elias aus dem Potsdamer Stadtteil Schlaatz dauert nun seit Mittwochabend. Bislang fehlt jede Spur. Doch Polizei und Helfer stemmen sich mit aller Kraft gegen den schlimmsten anzunehmenden Schrecken. Dabei machen die Fakten und Erfahrungen mit Vermisstenfällen alles andere als Hoffnung.

Von
  • Jana Haase
  • Sabine Schicketanz
  • Alexander Fröhlich

Hunderte Freiwillige suchten auch am dritten Tag in Folge nach dem spurlos verschwundenen sechsjährigen Elias. Warum sich am Schlaatz so viele Potsdamer bis zur Erschöpfung einsetzen

Von Henri Kramer
Die "Elias Suche"-Facebookgruppe hat am Freitagmittag über 11.000 Mitglieder.

Wo ist Elias aus Potsdam? In den sozialen Netzwerken werden Suchtrupps organisiert, aber auch allerhand Gerüchte und Spekulationen verbreitet. PNN-Autor Henri Kramer meint, dass die Polizei die Kommunikation stärker steuern muss.

Von Henri Kramer

Bei der Suche nach dem sechsjährigen Jungen kämpfen 150 Polizisten und Dutzende Anwohner am Schlaatz auch gegen die Zeit. Bis zum Abend war das Schicksal von Elias noch völlig unklar. Ein Unfall oder ein Verbrechen werden wahrscheinlicher.

Von Henri Kramer

Potsdam - Nun sind es fünf „im Klub“, und damit gebe es jetzt ein „Pentagon“ für die Verbrecherjagd, sagte Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD), nur halb im Scherz. Der Anlass war ein ungewöhnlicher, wie schon die angereiste Prominenz illustrierte: Die Innenminister von fünf Bundesländern, nämlich Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Berlin haben am Montag in Potsdam den Vertrag über eine intensivere „Sicherheitskooperation“ ihrer Länder unterzeichnet, eine Art Ost-IMK, eine „kleine“ Innenministerkonferenz für den Osten der Bundesrepublik.

Von Thorsten Metzner

Potsdamer Nächte sind lang – und die Tage heiß: Zum Stadtwerkefest kamen trotz der Temperaturen von fast 40 Grad rund 55.000 Besucher in den Lustgarten. Die meisten wollten den Stargast sehen, Lionel Richie. Und selbst das Wetter hielt bis zum Schluss.

Von Steffi Pyanoe
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