• Champions League: Manchester United spielt 0:0 in Sevilla - AS Rom verliert in Donezk

Champions League : Manchester United spielt 0:0 in Sevilla - AS Rom verliert in Donezk

Mit Manchester United darf sich eine weitere englische Mannschaft Hoffnungen auf das Viertelfinale in der Champions League machen. Deutlich mehr los war am Mittwochabend allerdings in Donezk.

Sevillas Ever Banega zieht ab - sehr zur Verwunderung von Manchesters Romelu Lukaku
Sevillas Ever Banega zieht ab - sehr zur Verwunderung von Manchesters Romelu LukakuFoto: AFP

Sieben Jahre nach dem ersten Viertelfinaleinzug in der Champions League kann Schachtjor Donezk wieder in die Runde der letzten acht Teams in der europäischen Königsklasse einziehen. Die Mannschaft von Trainer Paulo Fonseca kam am Mittwochabend im Hinspiel gegen den AS Rom zu einem 2:1 (0:1)-Erfolg hat damit eine ordentliche Ausgangsposition für das Rückspiel am 13. März im Stadio Olimpico in Rom. Den größten Erfolg errangen die Ukrainer 2009 mit dem Gewinn der Europa League.

Den Führungstreffer Treffer für den Tabellendritten der Serie A erzielte der 20 Jahre alte Türke Cengiz Ünder in der 41. Minute bei seinem Debüt in der europäischen Königsklasse. Die Vorarbeit zum Siegtreffer lieferte der frühere Bundesligaspieler Edin Dzeko.

Der ukrainische Meister Donezk, der seine Heimspiele derzeit in Charkiw austrägt, kam durch die Treffer von Facundo Ferreyra (52.) und dem Brasilianer Fred (71.), der einen Freistoß sehenswert verwandelte, zum Sieg im OSK Metalist-Stadion in Charkiw, wo Schachtjor derzeit seine Heimspiele austrägt.

Zehn Jahre nach dem letzten Champions League-Titelgewinn kann Manchester United in der Königsklasse wieder für Furore sorgen. Der Tabellenzweite der Premier League erreichte im Hinspiel beim FC Sevilla im Duell der letzten beiden Europa-League-Sieger am Mittwoch ein 0:0 und hat damit eine gute Chance, im Rückspiel im Old Trafford in die nächste Runde einzuziehen.

Damit blieb auch die fünfte englische Mannschaft in den Hinspielen des Wettbewerbs unbesiegt. Trainer José Mourinho hat damit auch weiterhin die Chance, mit dem dritten Klub in seiner Karriere nach dem FC Porto und Inter Mailand die Champions League zu gewinnen. (dpa)

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