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Thema

Olympische Spiele

Berlin bereitet sich auf die Olympia-Bewerbung vor.

Jahrelang traute sich Berlin nicht an eine neue Olympia-Bewerbung. Jetzt wird es wieder ernst. Innensenator Frank Henkel hofft auf den Zuschlag für „Spiele der neuen Bescheidenheit". Doch das dürfte mit dem IOC nicht zu machen sein.

Von Lorenz Maroldt

Berlin - Die Leute sollen mitentscheiden – auch und gerade über eine Bewerbung für die Olympischen Spiele. Darüber ist man sich über alle Fraktionsgrenzen hinweg einig im Berliner Abgeordnetenhaus.

Von Werner van Bebber
Immer am Ball bleiben. Kay Matysik (v.) und Jonathan Erdmann (r.) wollen bei den Weltmeisterschaften im nächsten Jahr mindestens Silber holen.

Jonathan Erdmann und Kay Matysik scheitern beim Grand Slam in Berlin. Dabei wollen sie eine Führungsrolle im deutschen Beachvolleyball einnehmen. Auch wenn das zwischen ehemaligen Stars, großen Männern und schönen Frauen nicht so einfach ist.

Von Marie Rövekamp

Berlin beschäftigt sich schon lange mit einer Bewerbung um die Olympischen Spiele. Das sagt Sportsenator Frank Henkel (CDU). Bis Ende August werde man den Fragenkatalog des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) beantworten. Henkel: „Das ist keine Geheimoperation.“

Von Sabine Beikler

Fußball in Cottbus, Rudern im Beetzsee – Brandenburgs Landespolitik und der Sport grübeln über die Berliner Olympia-Bewerbung. So richtig rechnet niemand damit, dass es so weit kommt

Von
  • Thorsten Metzner
  • Sabine Beikler
Alles auf Blau. So fotogen warben der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes Clemens Prokop einst für die Leichtathletik-WM 2009.

Klaus Wowereit will, dass sich Berlin um Olympia bewirbt. Senat und Opposition sind sich zumindest in einer Frage einig: Es geht nicht gegen den Willen der Bürger. Doch wie ein Votum verbindlich abgefragt werden könnte, ist noch unklar.

Von
  • Fatina Keilani
  • Ulrich Zawatka-Gerlach

Bei den Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro gibt es eine Verzögerung von bis zu zwei Jahren. Dies erklärte am Dienstag der geschäftsführende Direktor des IOC, Gilbert Felli, der im April als Krisenmanager nach Rio entsandt worden war.

IOC-Vizepräsident John Coates hat die Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro als „die schlechtesten, die ich je erlebt habe“ kritisiert.

Die Favela in Rio einen Tag nach den Ausschreitungen.

Die Ausschreitungen im Stadtteil Copacabana von Rio de Janeiro machen deutlich: Weil Brasiliens Führung versagt, wird es eine sichere Fußball-WM nicht geben. Allein mit Polizei lassen sich die Probleme nicht lösen.

Von Philipp Lichterbeck
Und Marsch! André Höhne überwacht das Aufwärmen eines jungen Nachwuchsgehers im Sportforum Hohenschönhausen.

Praktisch wirkt es unnatürlich, theoretisch ist es kompliziert: Gehen ist ein Sport im Niedergang. Das will der Berliner Geher André Höhne ändern

Von Torsten Hampel
Und Marsch! André Höhne überwacht das Aufwärmen eines jungen Nachwuchsgehers im Sportforum Hohenschönhausen.

Praktisch wirkt es unnatürlich, theoretisch ist es kompliziert: Gehen ist ein Sport im Niedergang. Das will der Berliner Geher André Höhne ändern

Von Torsten Hampel
Die Kapelle im Olympiastadion steht den Fußballern und Fans seit der Fußballweltmeisterschaft 2006 offen.

2006 sollen hier Spieler der argentinischen und der deutschen Nationalelf vor dem WM-Viertelfinale einträchtig miteinander gebetet haben. Auch heute ist die Kapelle des Berliner Olympiastadions Treffpunkt und Oase für Fans, deren Liebe zum Fußball und die zu Gott zusammengehören.

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