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Thema

Spritpreise

Polen hat die Steuern beim Sprit geändert. Diesel ist nun teurer. Die Hamstertour über die Grenze lohnt sich kaum noch.

Freitags ist Tanken stets teuer, belegt eine Studie. Und die Sprit-Tour nach Polen lohnt kaum noch.

Von Kevin P. Hoffmann

Mehr als 400 Milliarden Dollar sind 2010 für die Subventionierung von Benzin und Energiequellen wie Kohle oder Gas weltweit ausgegeben worden. Würde dieses Geld in den Klimaschutz gesteckt, könnte das Ziel, die globale Erwärmung auf zwei Grad im Vergleich zum Beginn der Industrialisierung zu halten, leichter erreicht werden, davon ist der Klimaökonom Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung überzeugt.

Philipp Rösler

Obwohl den Spritverkäufern bislang keine Preisabsprachen nachgewiesen werden können, hoffen viele Autofahrer auf eine gesetzliche "Spritpreis-Bremse". Die verspricht Wirtschaftsminister Rösler nicht, hat aber eine andere Idee.

Stadt des Jetzt. Peter Tokofsky vor den Hollywood-Fotografien von Greg Bannan, die noch bis 27. August in der Galerie Imago Fotokunst ausgestellt sind (Linienstraße 145, Mitte. Do–Sa 14–18 Uhr, Eintritt frei).

Regentage, Bier trinken auf der Straße und der Wert von Geschichte: Ein Gespräch mit dem kalifornischen Kulturwissenschaftler Peter Tokofsky über eine Ausstellung von Hollywood-Fotos und die Unterschiede zwischen Los Angeles und Berlin.

Von Jan Oberländer

An diesem Mittwoch präsentiert die EU-Kommission ihre Pläne zur Fischereireform – die Betroffenen an der Küste sind mehr als skeptisch

Von Christopher Ziedler
Größer und teurer. Der Trend zum Kleinwagen ist offenbar vorbei. Mehr als die Hälfte der Autos, die hierzulande gekauft werden, sind aus der Mittel- oder der Oberklasse. Alles in allem geben die Kunden heute dreimal so viel Geld für ein neues Auto aus als vor 30 Jahren. Foto: picture-alliance/dpa

Im Schnitt geben die Deutschen fast 26 000 Euro für einen neuen Wagen aus / VW auf Rekordkurs

Von Alfons Frese

Der Verkehrsminister macht Druck. Peter Ramsauer möchte den „Ölmultis“ zu Leibe rücken, die mit ihrer marktbeherrschenden Stellung die Preise an den Tankstellen nach oben treiben.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will die bisherige Preispolitik der Ölmultis bei Benzin und Diesel gesetzlich einschränken. Doch sein Vorschlag löst nicht das grundsätzliche Problem.

Von Jahel Mielke

Das Fünfer-Oligopol Aral/BP, Shell, Jet, Esso und Total beherrscht den Tankstellenmarkt und diktiert die Preise. Illegal ist das aber nicht, das Kartellamt kann nichts tun. Der Verbraucher muss selbst die Initiative ergreifen.

Von Henrik Mortsiefer

Das Kartellamt kommt nach drei Jahren Prüfung zu dem Ergebnis, dass die fünf Mineralölkonzerne Aral/BP, Shell, Jet, Esso und Total den deutschen Tankstellenmarkt fest im Griff haben. Das Fünfer-Oligopol funktioniert aber, anders als viele vermuten, ohne illegale Preisabsprachen.

Das Bundeskartellamt hat den fünf führenden Mineralölanbietern vorgeworfen, den Markt zu beherrschen und die Kraftstoffpreise in die Höhe zu treiben. Was kann der Staat dagegen tun?

Von Jahel Mielke

Der Internationale Währungsfonds sucht einen Nachfolger für Dominique Strauss-Kahn. Auf den neuen IWF-Chef warten große Herausforderungen.

Von Rolf Obertreis

Die Autonation plant die elektromobile Revolution: Mit Unterstützung der Steuerzahler sollen bis zum Jahr 2020 eine Million E-Autos auf die Straße gebracht werden.

Von Henrik Mortsiefer

Talk ist Silber, Doku ist Gold. „ZDFzoom“ soll die Information im Zweiten stärken. Ein Beitrag von Günter Wallraff muss jedoch erstmal warten.

Von Joachim Huber
Geht der Konjunktur der Treibstoff aus? Die Wachstumsprognosen könnten sich wegen der wachsenden Unsicherheit als zu optimistisch erweisen.

Benzin ist so teuer wie nie, die Inflation zieht an, die Reallöhne sinken. Das schmälert das Wachstum - und schürt mitten im Boom die Unsicherheit bei Verbrauchern und Experten.

Von Carsten Brönstrup

In Reaktion auf die positiv aufgenommenen Quartalsbilanzen von UBS und Ford sowie ein gestiegenes Verbrauchervertrauen in den USA haben Anleger nach dem Osterwochenende weiter bei Aktien zugegriffen. Der Dax legte bis zum Handelsschluss 0,8 Prozent auf 7356 Punkte zu, nachdem er bereits in der Karwoche 1,6 Prozent gewonnen hatte.

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