
Frühwarnsysteme für sich ausbreitende Erdbebenwellen retten Leben - zum Beispiel, indem sie Züge und Lifts anhalten oder Gasleitungen unterbrechen. Aber es kostet Zeit, sie einzurichten.

Frühwarnsysteme für sich ausbreitende Erdbebenwellen retten Leben - zum Beispiel, indem sie Züge und Lifts anhalten oder Gasleitungen unterbrechen. Aber es kostet Zeit, sie einzurichten.

Die "Homöopathen ohne Grenzen" wollen die Ärmsten der Welt mit Globuli behandeln - und richten mit dem absurden Ansinnen Schaden an. Denn wo das Gesundheitssystem ohnehin schwach ist, werden so Ressourcen für Quacksalberei abgezogen.

Nikolaus von Bomhard ist Chef des weltweit größten Rückversicherers Munich Re. Mit dem Tagesspiegel spricht er über Stürme, Niedrigzinsen - und den künftigen Großflughafen BER.
Taifune kennen sie auf den Philippinen, aber dieser hat ihre schlimmsten Vorstellungen übertroffen. Im Norden der Insel Cebu sind fast alle Häuser zerstört, der Sturm traf die Gegend heftig. Die Menschen dort erreicht nun Hilfe aus dem Ausland. Für viele sieht sie aber anders aus als erhofft.

Angesichts der Katastrophe auf den Philippinen hat der Tagesspiegel die diesjährige Weihnachtsspenden-Aktion vorgezogen. Ab sofort können Leserinnen und Leser spenden. Das Geld kommt diesmal zusätzlich einem Hilfsprojekt auf den Philippinen zugute.
Der Taifun „Haiyan“ hat auf den Philippinen riesige Zerstörung angerichtet. Es war der schlimmste Tropensturm seit Jahrzehnten. In der Umweltpolitik passiert nur wenig. Ist der Klimawandel schuld an der Katastrophe?

„Viel Staub hing in der Luft nach dem Erdbeben!“ erinnert sich die Architekturwissenschaftlerin Annegret Burg.

Am 11. März 2011 kam es nach einem Erdbeben und einem Tsunami im japanischen Fukushima zum Super-Gau. Was ist seither geschehen?

Schreck in der Nacht: Erneut hat ein starkes Erdbeben die Katastrophenregion Fukushima heimgesucht. Diesmal verlief es jedoch glimpflich. Derweil rückt ein neuer starker Taifun heran.
Betreiber: Atomkraftwerk nicht beschädigt.

Während in Indien ein Sturm wütet und ganze Landstriche verwüstet, behalten Satelliten im All den Überblick. In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen Experten, aus den Daten eine aktuelle Karte des Gebiets zu erstellen, um Rettungskräfte zu unterstützen.

In der Nacht zum Dienstag wurden die Philippinen von einem starken Erdbeben erschüttert. Nach Behördenangaben wurden bislang 73 Todesopfer gezählt. Das Epizentrum lag in einer beliebten Touristenregion.
Ein starkes Erdbeben hat die griechische Insel Kreta erschüttert und viele Bewohner in Angst versetzt. Es blieb ersten Erkenntnissen zu Folge bei Sachschäden und nur einem Verletzten auf der auch bei deutschen Urlaubern beliebten Insel.

Im RTL-Film steht Deutschland nach einem Unfall im Genfer Teilchenbeschleuniger vor dem Chaos: Im Interview spricht Schauspielerin Christiane Paul über echte und fiktive Katastrophen, den Klimawandel und den RTL-Film „Helden“.
Alle in Großbritannien reden von der kommenden Parlamentswahl, nur nicht Nigel Farage, der Chef der Anti-Europa- Partei Ukip. Die Parteitags-Saison ist in vollem Schwung, im Mai 2015 wird gewählt und die Politiker scharren mächtig mit den Hufen.

Alle in Großbritannien reden von der kommenden Parlamentswahl, nur nicht Nigel Farage, der Chef der Anti-Europa- Partei Ukip. Die Parteitags-Saison ist in vollem Schwung, im Mai 2015 wird gewählt und die Politiker scharren mächtig mit den Hufen.

Sie wollen aufräumen, doch dann bebt die Erde schon wieder. Pakistan kommt nicht zur Ruhe. Nun wächst die Angst, dass der nächste Erdstoß eine der Mega-Städte in Südasien treffen könnte.

Eine wundersame Insel ist nach dem Erdbeben in Pakistan entstanden. Den Menschen ist die Insel unheimlich. Aus der Erde steigt Methangas, das brennt, wenn man ein Streichholz dranhält.

Bei einem schweren Erdbeben in Pakistan sind neuen Angaben zufolge mindestens 208 Menschen getötet worden. Behörden befürchten viele weitere Opfer unter Häusertrümmern.
Ein Netzwerk zur Erdbebenfrühwarnung wurde am Montag unter Beteiligung des Potsdamer Geoforschungszentrums (GFZ) in der kirgisischen Hauptstadt Bishkek in Betrieb genommen. Das Netzwerk „Sosewin“ (Self-Organizing Seismic Early Warning Information Network) wurde im Rahmen des GFZ „Global Change Observartory Central Asia“ zusammen mit dem Zentralasiatischen Institut für Angewandte Geowissenschaften (Zaiag) in der kirgisischen Hauptstadt eingerichtet.

Die Ausstellung „Das Erbe“ in der einstigen Grube Reden erzählt Bergmannsgeschichte. Sie hat die Mentalität im Saarland geprägt.

Tokio richtet die Olympischen Spiele 2020 als Symbol der Wiederauferstehung Japans aus – doch die Katastrophengebiete profitieren kaum davon.
Haiti hat schöne Strände und schicke Hotels, aber es wohnen auch noch 279 000 Opfer des Erdbebens und der Tropenstürme in Zelten

Marie-Julie Guerrier-Dumé wurde beim Beben in Haiti verschüttet, verlor einen Arm. Sie erkämpfte sich zwei Prothesen. Keine davon trägt sie - aber sie wünscht sich noch eine dritte.

2010 begrub die Schule in Carrefour in Haiti 150 Kinder unter ihren Trümmern. Architekten aus Chile haben dort eine moderne Schule gebaut. Es gibt schon mehr Anmeldungen als Plätze.

Rund um den Atlantik sind schwere Erdbeben und große Vulkanausbrüche selten. Doch an einigen Stellen kann es immer wieder zu Katastrophen kommen.

Der Einsatz von Giftgas in Syrien ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was bedeutet das für die Deutschen? Sie haben aus der Vergangenheit die Lehre gezogen, dass Krieg keine Probleme löst. Eine Lehre aus dieser Vergangenheit müsste aber auch sein, dass Giftgasmorde geahndet werden.

Der Einsatz von Giftgas in Syrien ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was bedeutet das für die Deutschen? Sie haben aus der Vergangenheit die Lehre gezogen, dass Krieg keine Probleme löst. Eine Lehre aus dieser Vergangenheit müsste aber auch sein, dass Giftgasmorde geahndet werden.
Zwei deutsche Lehren aus der Vergangenheit: Krieg löst keine Probleme, Giftgasmorde müssen geahndet werden

In der Atomruine Fukushima bekommt der Betreiberkonzern Tepco die riesigen Mengen verstrahlten Wassers nicht in den Griff. Jetzt greift die Regierung ein - mit zig Millionen an Steuergeldern.
Endzeitfilme haben gerade Konjunktur: Die Katastrophen darin sind global – und sie kennen oft kein Happy End. Unterbewusst prägt das die weltweite Wahrnehmung der „Krise“.

Der syrische Bürgerkrieg greift erneut auf das Nachbarland Libanon über: Vor Moscheen von Assad-Gegnern vielen Bomben - dutzende Menschen starben.

Erstmals seit der Kernschmelze von 2011 wird eine derartige Warnung ausgesprochen. Laut Betreiber traten in Fukushima rund 300 Tonnen verseuchtes Wasser aus Auffangtanks aus. In der Region steigen indes die Krebsfälle bei Kindern.

Die Schäden sind gering, aber die Menschen verlassen die Stadt, weil sie Angst haben.
Der US-Visionär Elon Musk will Menschen in Hochgeschwindigkeits-Kapseln befördern. Mit 1200 Stundenkilometern sollen sie durch Luftröhren sausen. Physikalisch möglich, sagen Experten. Doch leider ist die Trasse auf einer Erdbebenregion geplant.

Starkregen, voll gelaufene Keller, Feuerwehreinsätze, abgesoffene Autos: Viele Menschen bleiben auf ihren Schäden sitzen, weil sie gegen Überschwemmungen nicht versichert sind.

Weltuntergangsgroteske: Seth Rogens Regiedebüt „Das ist das Ende“.

Die Vogelgrippe H7N9 könnte im Herbst zurückkehren. Um das Risiko besser einschätzen zu können, wollen Grippeforscher wie Ron Fouchier nun das Virus im Labor verändern.

Kennedy-Jubiläum, BER-Wirrwarr, Streit um einen Park und ein Kanzlerkandidat auf WG-Besuch: Wer zum Ende der Sommerferien aus dem Urlaub zurückkommt, hat einiges verpasst. Aber keine Sorge - nach diesem Text können Sie wieder mitreden.

Silvio Berlusconi ist verurteilt. Seine Partei ist jedoch an der Regierung beteiligt, die Abgeordneten bauen nun eine Drohkulisse auf. Keiner weiß, ob Berlusconi nun noch an der Großen Koalition festhält: Wie geht es weiter mit Italiens Politik?
öffnet in neuem Tab oder Fenster