
Die Basketballer des FC Bayern verpflichten Svetislav Pesic als Trainer.

Die Basketballer des FC Bayern verpflichten Svetislav Pesic als Trainer.

Es bleibt turbulent bei den Bayern-Basketballern. Nun übernimmt Svetislav Pesic den Trainerposten beim nächsten Alba-Gegner in der Bundesliga. Wer künftig die Nationalmannschaft betreut, ist nun völlig offen.

Meereswellen führen zu schwachen Schwingungen der Erde. Das „Brummen“ nutzen Geowissenschaftler, um den Untergrund zu kartieren.

Wenn Forscher Minister beraten, kann das ziemlich schief gehen - zum Beispiel, wenn politische Spannungen in ein Expertengremium getragen werden, wo sie durch wissenschaftliche Autorität aufgelöst werden sollen.

Am 21. Dezember endet der Maya-Kalender – was weiß die Wissenschaft über das Ende des Lebens auf diesem Planeten?
„Wir wollen dem Verlust an Erinnerung entgegenwirken“ „Es geht darum, die Identität der Orte zu bewahren“ FH-Dozentin Annegret Burg über Erdbebenschäden in Norditalien, unnötige Abrisse und neues Baufieber

In Mittelamerika häufen sich starke Erdbeben – jetzt hat es Guatemala getroffen.
Am Pazifischen Ozean vor der Küste von Mexiko und Guatemala gab es am Mittwoch ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2. Dabei kamen mindestens 50 Menschen ums Leben. Und noch immer gibt es zahlreiche Vermisste - die Zahl der Opfer könnte weiter ansteigen.

Alle Welt blickt auf New York – dabei hat "Sandy" in der Karibik viel größere Zerstörungen verursacht. In Haiti und auf Kuba wurden Ernten zerstört, der Bevölkerung droht Hunger.
Die geringere Nachfrage als Folge der Schäden durch den Wirbelsturm “Sandy“ hat am Freitag den Preis für US-Erdgas gedrückt. Der Dezember-Kontrakt rutschte um 2,1 Prozent auf 3,62 Dollar je Million BTU ab.
Ein starkes Erdbeben vor der pazifischen Küste Kanadas hat zu Tsunami-Warnungen in Kanada und auf Hawaii geführt. Die Flutwelle fiel allerdings nicht sehr hoch aus.
Nach dem schwersten Erdbeben in Kanada seit mehr als 60 Jahren haben sich zehntausende Bewohner Hawaiis in höhergelegene Gebiete geflüchtet. Bislang liegen die Wellen des Tsunami deutlich unter den Voraussagen.

Das Unerwartete reißt uns aus unserem Alltag, macht uns kreativer und aufmerksamer. Das gilt auch für Kunstwerke, sagen Forscher. Wie Kafka unseren Verstand schärft.

Der Risikoforscher Gerd Gigerenzer über Erdbeben, Krankenhauskeime und die Angst vor der Intuition.

Die Verurteilung von Erdbebenforschern in Italien stößt auf heftigen Protest. Aber wer ist wirklich schuld? Die Wissenschaftler? Der Behördenchef?

Weil sie nicht vor dem verheerenden Beben in L'Aquila warnten, wurden mehrere Seismologen verurteilt. Das ist symptomatisch für den gesellschaftlichen Umgang mit Risiken.

Weil sieben Wissenschaftler das Erdbeben von L'Aquila im Jahr 2009 nicht exakt vorhergesehen hatten, müssen sie nun für sechs Jahre ins Gefängnis. Der Potsdamer Seismologe Rainer Kind meint, die Erdbebenforscher wurden zurecht vor Gericht gebracht. Er widerspricht damit den Protesten aus der Forscherwelt.

Sie hätten ungenaue und unvollständige Informationen gegeben und deshalb seien 300 Menschen gestorben: Weil sieben Wissenschaftler das Erdbeben im Jahr 2009 nicht exakt vorhergesehen hatten, müssen sie nun für sechs Jahre ins Gefängnis. Der Prozess ist äußerst umstritten, Rückendeckung bekommen die Wissenschaftler von Kollegen.

Neuseeland, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, ist geprägt von Maori-Traditionen und europäischem Erbe. Seine Schriftstellerinnen und Schriftsteller mögen aus einem anderen Universum kommen. Berlin sind einige von ihnen erstaunlich nah.

Laut EU-Kommission müssen fast alle Atomkraftwerke in der EU sicherer werden. In Deutschland werden sechs Anlagen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein bemängelt. Doch die Nachrüstungen wären teuer.

Wieder hat eine Anschlagserie Syrien erschüttert. In Aleppo sind vor einem Hotel kurz hintereinander vier Autobomben vor einem Offiziersclub explodiert. Offiziell heißt es, mindestens 40 Menschen seien ums Leben gekommen.

Der 3. Oktober gilt den meisten Deutschen vor allem als arbeitsfreier Tag, der Rest ist nach 22 Jahren: Gewöhnung. In einem zerfallenden Kontinent wäre aber auch Deutschland bald keine sichere Einheit mehr.

Die Basketballer von Bayern München entlassen Trainer Dirk Bauermann.

Die Basketballer von Bayern München beurlauben kurz vor dem Beginn der Bundesliga-Saison ihren Trainer Dirk Bauermann. Co-Trainer Yannis Christopoulos übernimmt vorerst die Regie.

Vor Indonesien reißt eine Erdplatte. Heftige Beben künden von einem Untergrund, der auch in Zukunft nicht zur Ruhe kommen wird. Forscher zeigen: Solche starken Erschütterungen können offenbar weltweit weitere Beben anstoßen.
Das Deutsche GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) betreibt derzeit Bohrarbeiten für ein seismisches Überwachungsnetz am Marmarameer bei Istanbul. Speziell entwickelte Erdbebensensoren sollen in acht Bohrungen bei Istanbul und rund um das östliche Marmarameer die seismische Aktivität der Region hochpräzise überwachen, teilte das GFZ mit.
GFZ misst Veränderung des Meeresspiegels

Nach monatelangem hin und her hat der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft John Terry einen Schlussstrich gezogen: Aus Protest gegen das Verhalten des Verbandes will er nicht mehr für England spielen.

Die japanische Regierung hat angekündigt, das Land werde langfristig aus der Atomenergie aussteigen. Welches Signal geht von dieser Entscheidung aus?
Kehrtwende in Japan: Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima will das Land seine Kernkraftwerke in den nächsten Jahrzehnten schrittweise stilllegen. Japan folgt damit dem Beispiel Deutschlands, das bereits in zehn Jahren aus der Atomkraft ausgestiegen sein will.

Handbiker Gaysli Leon ist ein Held. Nachdem er bei dem schweren Erdbeben in Haiti seine Familie verloren hat, will er nun Verwundeten in seinem Land Mut machen.

Chinas Vizepräsident taucht plötzlich ab – ein Zeichen für einen Machtkampf hinter den Kulissen?

In einer schwer zugänglichen Bergregion Südwesten Chinas haben am Freitag zwei starke Erdbeben sowie mehrere Nachbeben mindestens 80 Menschen getötet und hunderte weitere Verletzt. Die Hilfsmaßnahmen gestalten sich schwierig.

Vor der Ostküste der Philippinen hat sich ein schweres Beben ereignet, das eine kleine Tsunamiwelle auslöste. Einen Tag vorher hat es in der Arktis gebebt - "ungewöhnlich, aber unspektakulär".
Vor der Küste El Salvadors hat es ein Erdbeben gegeben - über dessen Stärke allerdings unterschiedliche Angaben kursieren. Eine Tsunami-Warnung für Zentralamerika und Mexiko wurde inzwischen wieder aufgehoben.

Irans Hauptstadt ist Bebengebiet, dort steht ein Kernreaktor – Forscher warnen nach dem jüngsten Unglück im Norden des Landes vor der Gefahr. Zeitlich gesehen ist ein großes Erdbeben überfällig. Unterdessen hat die Regierung ausländische Hilfe für die Opfer im Norden zugelassen.
Das schwere Doppelbeben im Nordwesten Irans hat mehr Todesopfer gefordert als zunächst befürchtet. Hilfe aus dem Ausland lehnte Iran ab.
Mohammed Mursi hat den Obersten Militärrat in Ägypten entmachtet und die komplette Armeespitze entlassen. Was bedeutet das für Ägypten?
Nach den heftigen Erdbeben im Nordwesten des Iran haben sich die Opferzahlen nochmals erhöht, zudem wurden Tausende Menschen verletzt. Viele Dörfer sind völlig zerstört.
Zwei schwere Erdbeben haben am Samstag den Nordwesten des Iran erschüttert. Mindestens 250 Menschen starben, 1800 wurden verletzt. Ganze Dörfer waren von der Außenwelt abgeschnitten.
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