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Thema

Erdbeben

Trautes Heim, ein Windrad muss sein. Auch die Energiewende ist ein Fall für die Politikberatung.

Wenn Forscher Minister beraten, kann das ziemlich schief gehen - zum Beispiel, wenn politische Spannungen in ein Expertengremium getragen werden, wo sie durch wissenschaftliche Autorität aufgelöst werden sollen.

Von Sven Titz

„Wir wollen dem Verlust an Erinnerung entgegenwirken“ „Es geht darum, die Identität der Orte zu bewahren“ FH-Dozentin Annegret Burg über Erdbebenschäden in Norditalien, unnötige Abrisse und neues Baufieber

Von Jan Kixmüller

Am Pazifischen Ozean vor der Küste von Mexiko und Guatemala gab es am Mittwoch ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2. Dabei kamen mindestens 50 Menschen ums Leben. Und noch immer gibt es zahlreiche Vermisste - die Zahl der Opfer könnte weiter ansteigen.

Von Tobias Käufer
Dieses Kind hat sich mit Cholera infiziert. Es wird in einem Feldlazarett der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ betreut.

Alle Welt blickt auf New York – dabei hat "Sandy" in der Karibik viel größere Zerstörungen verursacht. In Haiti und auf Kuba wurden Ernten zerstört, der Bevölkerung droht Hunger.

Von Tobias Käufer
Foto: mauritius

Das Unerwartete reißt uns aus unserem Alltag, macht uns kreativer und aufmerksamer. Das gilt auch für Kunstwerke, sagen Forscher. Wie Kafka unseren Verstand schärft.

Von Bas Kast
Die Bewohner sollten in die Häuser zurückkehren, sagten die Wissenschaftler vor dem großen Beben 2009.

Die Verurteilung von Erdbebenforschern in Italien stößt auf heftigen Protest. Aber wer ist wirklich schuld? Die Wissenschaftler? Der Behördenchef?

Von Paul Kreiner
Warum sagten die Wissenschaftler der Bevölkerung, sie solle sich bei einem Glas Rotwein entspannen?

Weil sieben Wissenschaftler das Erdbeben von L'Aquila im Jahr 2009 nicht exakt vorhergesehen hatten, müssen sie nun für sechs Jahre ins Gefängnis. Der Potsdamer Seismologe Rainer Kind meint, die Erdbebenforscher wurden zurecht vor Gericht gebracht. Er widerspricht damit den Protesten aus der Forscherwelt.

Von Ralf Nestler
Schafe, Himmel, Grün - der Rand des Universums ist oft malerisch.

Neuseeland, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, ist geprägt von Maori-Traditionen und europäischem Erbe. Seine Schriftstellerinnen und Schriftsteller mögen aus einem anderen Universum kommen. Berlin sind einige von ihnen erstaunlich nah.

Vor Sumatra zerbricht eine Erdplatte. Die roten Sterne markieren die heftigen Erdbeben vom 11. April 2012. Südwestlich davon erstreckt sich die mutmaßliche Bruchzone. Die schwarzen Pfeile zeigen die Plattenbewegung an.

Vor Indonesien reißt eine Erdplatte. Heftige Beben künden von einem Untergrund, der auch in Zukunft nicht zur Ruhe kommen wird. Forscher zeigen: Solche starken Erschütterungen können offenbar weltweit weitere Beben anstoßen.

Von Ralf Nestler

Das Deutsche GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) betreibt derzeit Bohrarbeiten für ein seismisches Überwachungsnetz am Marmarameer bei Istanbul. Speziell entwickelte Erdbebensensoren sollen in acht Bohrungen bei Istanbul und rund um das östliche Marmarameer die seismische Aktivität der Region hochpräzise überwachen, teilte das GFZ mit.

Stillgelegt. In den 2030er Jahren will Japan aus der Atomenergie aussteigen.

Die japanische Regierung hat angekündigt, das Land werde langfristig aus der Atomenergie aussteigen. Welches Signal geht von dieser Entscheidung aus?

Von Dagmar Dehmer

Kehrtwende in Japan: Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima will das Land seine Kernkraftwerke in den nächsten Jahrzehnten schrittweise stilllegen. Japan folgt damit dem Beispiel Deutschlands, das bereits in zehn Jahren aus der Atomkraft ausgestiegen sein will.

Nicht aus der Bahn geworfen. Der Handbiker Gaysli Leon aus Haiti macht seinen Landsleuten Mut.

Handbiker Gaysli Leon ist ein Held. Nachdem er bei dem schweren Erdbeben in Haiti seine Familie verloren hat, will er nun Verwundeten in seinem Land Mut machen.

Von Nico Feisst
Ein Experte im philippinischen Erdbebenzentrum schaut sich die Werte für das Beben vor der Ostküste der Inselgruppe an.

Vor der Ostküste der Philippinen hat sich ein schweres Beben ereignet, das eine kleine Tsunamiwelle auslöste. Einen Tag vorher hat es in der Arktis gebebt - "ungewöhnlich, aber unspektakulär".

Von Dagmar Dehmer
Graben mit bloßen Händen. Helfer in dem Ort Bajeh Baj bergen mit einem Teppich ein Bebenopfer.

Irans Hauptstadt ist Bebengebiet, dort steht ein Kernreaktor – Forscher warnen nach dem jüngsten Unglück im Norden des Landes vor der Gefahr. Zeitlich gesehen ist ein großes Erdbeben überfällig. Unterdessen hat die Regierung ausländische Hilfe für die Opfer im Norden zugelassen.

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