
Der chinesische Forscher He Jiankui wird heftig kritisiert, weil er wohl das Genom von Babys manipuliert hat. Auf einem Kongress in Hongkong erklärt er sich.

Der chinesische Forscher He Jiankui wird heftig kritisiert, weil er wohl das Genom von Babys manipuliert hat. Auf einem Kongress in Hongkong erklärt er sich.

Wurden in China genveränderte Babys geboren? Emmanuelle Charpentier wollte sich dazu erst nicht äußern, jetzt spricht die Entwicklerin der Gen-Schere doch.

Nach der Geburt genmanipulierter Babys in China fordern deutsche Kirchenvertreter Schutzstandards. Sonst stehe am Ende „Perfektionierung und Selektion“.

Menschen vor Aids zu schützen, ist ein "hochrangiges" Ziel. Doch der Weg dahin, den Forscher Jiankui He wählte, sei "unethisch", sagt Alena Buyx vom Ethikrat.

Eingriffe in das Erbgut sind keine Zukunftsvisionen. Weder Wissenschaftler noch Politiker dürfen die damit verbundenen Fragen allein entscheiden.

Chinesische Medien berichten, der Forscher He Jankui habe für seine Versuche keine Genehmigung eingeholt. Nun soll der Fall geprüft werden.

In China sollen erste genmanipulierte Babys geboren worden sein. Spielen Forscher hier Gott – oder hilft der medizinische Fortschritt? Ein Kommentar.

China investiert Milliarden in die Genforschung. Die Wissenschaftler profitieren dabei auch von fehlenden ethischen Grenzen.

Der Wissenschaftler He Jiankui erklärt, warum er nach eigenen Angaben zwei Babys genetisch verändert hat.

Ein chinesischer Forscher will Zwillinge genetisch verändert haben - und löst heftige Kritik aus. Was wurde gemacht und warum könnte das gefährlich sein?

In China sollen die weltweit ersten genmanipulierten Babys zur Welt gekommen sein. Wie funktioniert das Verfahren, das dafür verantwortlich ist?

In China sollen die weltweit ersten genmanipulierten Babys zur Welt gekommen sein. Experten kritisieren, die Technik sei noch nicht weit genug dafür.

Offener Brief: Nach dem EuGH-Urteil zur Gen-Schere Crispr warnen Biowissenschaftler vor Folgen für die Forschung - und für die Landwirtschaft.

Kranke Neugeborene mit Arzneimitteln zu behandeln, die nur an 40-Jährigen getestet wurden – noch immer bleibt Ärzten oft keine Wahl.

Die Deutsche Bahn klettert bald durchs Gestrüpp, die Zeit drängt. Siemens will hier investieren. Auch die Verkehrssenatorin mischt mit.

Dem Osten der Stadt steht der Neubau der Elsenbrücke bevor – und damit Großchaos. Mit der geplanten BER-Eröffnung 2020 kommt zusätzlicher Verkehr in die Stadt.

Der Senat treibt die Pläne für den Straßenbahn-Bau voran. Es geht um die Strecke von der Oberbaumbrücke zum Hermannplatz. Jetzt mit Grafiken.

Die Tanzcompagnie Rubato durchforstet im Uferstudio 1 die Vergangenheit nach revolutionären Ideen. Und endet bei Nostalgie.

Budapester Straße und Tauentzien werden wochenlang auf Höhe des Breitscheidplatzs gesperrt. Aufbauten beginnen schon am kommenden Montag.

Läden im Obergeschoss werden 2019 abgerissen. Die Arkaden sollen so größer wirken - wie eine Markthalle. Die ersten Details stehen jetzt fest.

Zombie-Marionettentheater: Karin Henkel inszeniert „Drei Schwestern“ im Deutschen Theater Berlin – in einer Fassung „nach Tschechow“.

Die Angst vor Altersarmut beeinträchtigt die Lebensqualität. Das betrifft insbesondere ältere Menschen in Berlin und Brandenburg, wie eine neue Studie zeigt.

Die „Gene Drive“-Technik kann das Erbgut ganzer Arten verändern – ausrotten kann sie eine Spezias aber nicht.

Im zehnten Jahr stellen Spitzenforscher aus aller Welt am Tag des Mauerfalls ihre visionäre Forschung vor. Auch dieses Mal war Spektakuläres dabei.

Almedin Civa kündigt beim Fußball-Regionalligisten SV Babelsberg 03 seinen Abschied an. Mit ihm verliert der Verein seine Identifikationsfigur. Keiner arbeitete auf und neben dem Platz so hart wie er.

Die Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier wird seit Jahren mit Auszeichnungen überhäuft. Jetzt kommt der Berliner Wissenschaftspreis dazu. Ein Besuch im Labor.

Wie denken hier lebende Juden über Deutschland? Überlegungen zu Rechtspopulismus, den Werten der Demokratie und dem Vertrauen in den Rechtsstaat.

In der DDR war das Studiokino Defa-70 technisch der neueste Schrei. Nun soll das durch Rotor Film aufgerüstete Kino wieder für das Publikum zugänglich werden.

Mit digitaler Technik werden Bestände dokumentiert, bevor sie verloren gehen könnten – und Besucher ins All geschickt.

Ein neues Zentrum am Museum für Naturkunde Berlin ist der weltweiten Artenvielfalt auf der Spur.
Vertreter führender Forschungsmuseen diskutieren in Berlin über die eigene Rolle. Sie wollen selbstkritischer, sichtbarer und digitaler werden. Ein Gespräch.

Viel mehr Gäste als in den Vorjahren: Das 25. Unidram-Festival in Potsdam endete mit einem Besucherrekord. Ein Rückblick.

Er ist Musiker, Buchautor, in der DDR geboren und hat jüdische Wurzeln. Mit „Pankow“-Frontmann André Herzberg durch Geschichte und Gegenwart des Bezirks

Berliner Biomediziner entdecken eine Achillesferse der "Crispr"-Methode. Sie könnte Therapien unmöglich machen. Nun suchen die Forscher nach einer Lösung.

Bei einem Symposium am Systembiologie-Institut BIMSB ging es um Genregulation und die Rolle des Computers in der Forschung.

Krebstherapien könnten durch Verarbeitung großer Mengen biologischer Information deutlich besser werden.

Der Zufall gilt als Motor der Evolution. Doch manches passiert immer wieder gleich. Forscher wissen jetzt zumindest bei einer Tiergruppe, warum.

München gewinnt in Mainz. Auch Augsburg und Wolfsburg feiern Auswärtssiege. Stuttgart geht bei der TSG Hoffenheim unter.

Mit einer großen Wirtschaftsdelegation eilt der Bundeswirtschaftsminister in Ankara von Termin zu Termin.

Volkswagen stellt den neuen T-Cross vor, der die SUV-Offensive ziemlich beeindruckend in die Polo-Klasse verlängert
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