
Die Frühjahrsauktionen von Bassenge bieten Gemälde alter und neuer Meister sowieso Druckgrafiken von George Grosz, Wassily Kandinsky und Käthe Kollwitz.

Die Frühjahrsauktionen von Bassenge bieten Gemälde alter und neuer Meister sowieso Druckgrafiken von George Grosz, Wassily Kandinsky und Käthe Kollwitz.

Berlins Braunkohleausstieg ändert viel für Vattenfall. Der Tagesspiegel durfte helfen, eine der letzten Lieferungen am Kraftwerk Klingenberg zu verladen.

Einst glänzte er mit Dribblings, Flanken – und der gewonnenen WM. Dann kam das „Dschungelcamp“. Nun schreibt Thomas Häßler wieder sportliche Schlagzeilen und steigt mit Club Italia in die Landesliga auf.

Die EU-Kommission will das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto für weitere zehn Jahre genehmigen. Agrarminister Schmidt und Umweltministerin Hendricks vertreten unterschiedliche Auffassungen.

Einst glänzte er mit Dribblings und Flanken – und einem WM-Titel. Dann kam das „Dschungelcamp“. Von ganz unten will Thomas Häßler nun wieder hoch und seinen Berliner Club Italia Berlino von der achten in die siebte Liga coachen. Unser Blendle-Tipp.

Zecken übertragen die Krankheit Borreliose, auch in Potsdam-Mittelmark ist das Risiko hoch. Ein Labor in Kleinmachnow hat sich darauf spezialisiert.
Zum Potsdamer Tag der Wissenschaften in Golm kamen rund 15 000 Besucher. Für die Zukunft der Menschheit wurde experimentiert und probiert.

Insekten, Abgase und Müll machen dem Taj Mahal in Indien schwer zu schaffen. Eines der größten Probleme des Denkmals der ewigen Liebe ist seine Lage in der verdreckten Stadt Agra.

Hölderlin war nicht psychisch krank. Verrückt war nur seine Behandlung, sagt ein Arzneimittelexperte.
Derzeit scheint nicht ganz klar, ob Mai ist oder November – es ist draußen kalt und nass, Aktivitäten wie Herumliegen im Park, Herumsitzen im Biergarten, Spazieren und Radfahren sind unattraktiv. Aber was ist attraktiv?

Es ist grau, es regnet und es ist kalt in Berlin. Irgendjemand muss doch von dem Wetter profitieren, wenn alle anderen leiden.

Vom Luxusgut zum Wegwerfding: Der Billigschirm kommt meist aus China, aber die Branche Stock und Schirm hält die Tradition des Schirmmachers in Ehren.

auch in Potsdam. Das Naturkundemuseum baut auf die Mithilfe der Bürger, um die Tiere zu erfassen und zu schützen

Wenn Matabele-Ameisen Termitenkolonien überfallen, werden verletzte Artgenossen nicht zurückgelassen, sondern gerettet.

Premiere im HOT: „Dogville“ in der Regie von Christoph Mehler arbeitet sich wie die Vorlage von Lars von Trier am Mittel der Verfremdung ab – dreht aber vor allem den Geräuschpegel hoch.

Einladung zum langsamen Genuss: Das Mauritshuis in Den Haag präsentiert eine delikate Ausstellung mit Essens-Stillleben.

Der sonnige Frühling lässt die Insekten eher ausschwärmen. Bei feuchtwarmem Wetter droht eine Plage
Brandenburgs BUND-Chef, Axel Kruschat, über die Bedeutung von Gemeinschaftsgärten.

Siebdruck ausprobieren, Insekten retten, Planeten entdecken: In den Osterferien gibt es in Potsdam viel zu erleben. Die PNN haben ein paar der besten Tipps zusammengestellt.
AfD gegen Parkeintritt für SanssouciDie Landtagsfraktion der rechtspopulistischen AfD lehnt einen Parkeintritt für Sanssouci ab. Die Landesregierung solle sich im Stiftungsrat der Schlösserstiftung dafür einsetzen, dass auch zukünftig kein Eintrittsgeld erhoben wird, heißt es in einem Antrag der Fraktion für die Parlamentssitzung an diesem Donnerstag.

40 Jahre lang hielt man die Papua-Weichschildkröte im Berliner Zoo für ein Weibchen. Wie konnte das passieren?

In Berlin beraten Profi-Imker aus aller Welt über Umweltschutz, Agrarwende und Bienensterben.

Fliegennetze, GPS, Zimtschnecken: Abenteuerurlaub im Riding-Mountain-Nationalpark ist höchst bequem. Wer sich trotzdem verläuft, wird zum Dorfgespräch.

Ihr Gehirn wiegt nur zwei Gramm, trotzdem sind Mausmakis ziemlich schlau. Mit den riesigen Knopfaugen erkennen sie Beute auch bei wenig Licht.
40 Prozent der Brandenburger Bienen-Völker haben den Winter nicht überlebt. Regionale Bauern initiieren jetzt ein Blüten-Projekt zum Erhalt der Artenvielfalt.

Der Frühling ist da und die Sonne scheint. Perfekte Bedingungen für Bienen. Eigentlich. Denn seit Jahren gefährdet die Varroamilbe heimische Bienenvölker. In Berlin rechnet man seit letztem Winter mit 20 Prozent Verlust.

So ein großes Bienensterben gab es in Brandenburg seit zehn Jahren nicht mehr: Mehr als 40 Prozent der Bienenvölker hiesiger Imker sind gestorben. Und das hat Folgen.
Die Natur pfuscht den Verkehrsplanern erneut ins Handwerk, die Stadt Potsdam hilft dem SV Babelsberg mal wieder aus der Patsche und der Streit um einen Standort für eine dringend benötigte Grundschule in Babelsberg wird zum Politikum. PNN-Autor Peer Straube blickt auf eine abwechslungsreiche Woche zurück.

Falsche Angaben im Job-Gespräch, Kakerlaken fürs Hotel-Upgrade: Kleine Schwindeleien erleichtern das Leben – einer Studie zufolge ganz erheblich.

Die Schlösserstiftung feierte Richtfest für das neue Kunstdepot nahe dem Hauptbahnhof.

Einmal um die ganze Welt futtern: Mehr als 50 Anbieter versorgen Potsdamer beim Streetfood-Festival im Lustgarten mit Delikatessen aus aller Welt.

Botswana, Partnerland der diesjährigen ITB, ist ideal für Tierbeobachtungen. Von den Besuchern profitiert die lokale Bevölkerung.
Ein Meteorit verursachte vor 66 Millionen Jahren einen Klimawandel. Für viele Pflanzen und Tiere bedeutete es das Ende. Wieso die Dinosaurier aussterben mussten, haben nun Potsdamer Klimaforscher rekonstruiert.

Zu Machos wie Erdogan muss man streng sein, das hat Madeleine Albright als Außenministerin gelernt. Sie glaubt: Wenn Trump scheitert, dann an einem Mann.

Der Insektizid-Einsatz gegen Eichenprozessionsspinner war in Potsdam erfolgreich. Dieses Jahr soll darauf verzichtet werden.

Sie stecken in Kuchen, Schokolade, Müsli oder Eis. Sie sind gesund – und ökologisch? Na ja ... Was man über Nüsse wissen sollte.
Kommunikation? Fehlanzeige. Gürteltiere sind Einzelgänger, auch Alphonse ist nur zu Gast im Zoo. Ist er Sandra etwa deshalb völlig gleichgültig?

In Müncheberg arbeiten Forscher an einem Mückenatlas – mit Hilfe tausender freiwilliger Insektenjäger Eine Erkenntnis gibt es schon: Unter die heimischen Arten mischen sich immer mehr gefährliche Exoten

Als ein Meteoriten vor 66 Millionen Jahren auf der Erde einschlug, wurde es dunkel und kalt. Den Klimawandel überlebten viele Pflanzen und Tiere nicht.

Einst gab es in Kanada fast zwei Millionen Bisons, dann wurden sie fast ausgerottet. Nun siedelt die kanadische Umweltbehörde 16 frei laufende Tiere im ältesten Nationalpark des Landes an.
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