
Der Fotograf Konrad R. Müller hatte alle Bundeskanzler vor der Kamera – und den Präsidenten François Mitterrand. Tagebucherinnerungen zum 100. Geburtstag des französischen Politikers.

Der Fotograf Konrad R. Müller hatte alle Bundeskanzler vor der Kamera – und den Präsidenten François Mitterrand. Tagebucherinnerungen zum 100. Geburtstag des französischen Politikers.

Die linke Hand des 13-jährigen Georgs liegt auf einer Banane, die rechte tippt aufgeregt auf einen Apfel. Doch er überlegt nicht, was er davon zuerst essen will – er spielt damit das Computerspiel „PacMan“.

Die Herbstferien sind da. Wir haben ein paar Tipps für schöne Tage in Potsdam.

Die Ausstellung „Hieb § Stich“ im Medizinhistorischen Museum der Berliner Charité führt hinter die Kulissen der Rechtsmedizin.
Im „Lunchpaket“: Warum Heuschrecken und Mehlwürmer die Eiweißquelle der Zukunft sind

Insekten stehen bereits in vielen Ländern auf dem Speiseplan - und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Im Gegenteil. Ernährungswissenschaftler informieren im Bildungsforum über die Bedeutung der Insekten als Eiweißquelle.

Vertrocknete Blätter, täuschend echte Skulpturen: Die Galerie Christine Knauber zeigt in "total floral" 16 Künstler, die die Blumenwelt ins Zentrum ihrer Kunst stellen.
„Komm ins Beet“: Am Samstag veranstaltete das Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm seine letzte Führung in diesem Jahr.

Der Grenzgänger: Der israelisch-dänische Bildhauer Tal R breitet ein Panoptikum der Sonderbarkeiten aus.

Der berühmte Preis für kuriose Forschung, der alljährlich an der Uni Harvard verliehen wird, geht 2016 gleich dreimal nach Deutschland: für den VW-Abgasskandal, für Arbeiten zu Juckreiz und zum Lügen.

Pflanzen haben zwar kein Gehirn. Trotzdem können sie Risiken einschätzen, Strategien entwickeln und sich gezielt wehren.
Auch im Herbst lassen sich in Brandenburg gut Hausboottouren machen. Viel Verkehr herrscht dann nicht mehr auf den Seen und Flüssen. Über die Einsamkeit der Nachsaison und skandinavische Gefühle
Die Industrialisierung der Landwirtschaft hat große Schäden an der Umwelt hinterlassen. Mit Bayer/Monsanto geht der Trend weiter.

Bayer kauft Monsanto - diese Nachricht hat den Streit über den Anbau von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln wieder deutlich verschärft. Ein Pro und Contra.

Gelbe Schafsnase, Geflammter Kardinal – auf Brandenburger Wiesen sterben die alten Apfelsorten aus. Bernd Schock versucht sie zu retten und macht das Beste daraus: Saft, Cidre, Schorle. Vom Versuch einer Reanimation

In Marzahn-Hellersdorf putzen Kinder den Bezirk - und retten ein paar Leben.
Das Naturkundemuseum Potsdam stellt erstmals das Krokodil aus, das einst als Staatsgeschenk aus Kuba kam. Es ist nicht der einzige Exot, der im Wissenschaftsschaufenster zu sehen ist.

Fast schon ausgestorben, erleben Bettwanzen in deutschen Großstädten seit zwei Jahren eine Renaissance. Berlin gehört zu bevorzugten Gebieten.

Der Mehlschwalben-Bestand in Potsdam ist um über 30 Prozent gesunken. Mit einem Schwalbenturm soll nun gegengesteuert werden.

Simon van der Geest schildert in "Krasshüpfer" einen ungewöhnlichen Bruderkampf.

Heute ist Internationaler Fledermaustag. In Potsdam findet dazu eine spezielle Führung statt.

Gifte in der Landwirtschaft sind aus Sicht des Naturschutzbundes eine der größten Gefahren für Fledermäuse in Brandenburg. Sie sorgen für Insektenarmut und somit Nahrungsmangel bei den nachtaktiven Jägern.

Noch knapp zwei Wochen gibt es keine Schule: Ein paar Tipps, was Kinder und Eltern mit der freien Zeit anfangen können.

Forscher schätzen, dass jährlich etwa eine Viertelmillion Fledermäuse an Windrädern sterben. Doch es gibt noch mehr Gefahren für die nächtlichen Jäger. Die Internationale Fledermausnacht will aufklären.

Werder (Havel) - Im Zuge des Klimawandels wandern immer mehr neue, nicht einheimische Arten auch nach Brandenburg und unsere Region. Kai Heinemann vom Landschaftspflegeverein Potsdamer Kulturlandschaft dokumentiert die Veränderungen besonders im Raum Werder und Schwielowsee und hat hier in den vergangenen Jahren bereits Einwanderer wie die Auwald-Zecke, die Feuerlibelle oder die Südliche Mosaikjungfer entdeckt.

Tierische Nachbarn: Potsdam ist nicht nur bei Menschen beliebt – auch viele wilde Tiere fühlen sich hier zu Hause. Um sie zu beobachten, muss man aber wissen, wo und wie sie leben. Ein Überblick.

Die Menschheit hat an diesem Montag mehr Ressourcen verbraucht, als die Erde in einem Jahr verkraftet. Was sind die Folgen und wie groß ist die Schuld der Deutschen? Fragen und Antworten zum Thema.

Jeden Tag bewegen sich die jungen Pflanzen von Ost nach West, um möglichst viel Licht abzubekommen. Im Alter verharren sie jedoch - auch das hat seinen Grund.
Zika ist in Miami angekommen. Die derzeitige Epidemie begann aber in Brasilien. Verstärken die Spiele in Rio die Gefahr, dass das Virus sich auch in Europa verbreitet? Und wann gibt es einen Impfstoff?

Künstler experimentieren mit Zellen, Fasern und Bakterien: Die Ausstellung „Nature Cultures“ thematisiert die Eingriffe des Menschen in die Natur.

Der Name des vielleicht schönsten Vogels der Welt verspricht Ausschweifung pur. Was ist dran? Wir haben die Tiere besucht.

Den Mücken in Potsdam geht es prächtig, und nicht nur ihnen – wenn der letzte Stich schmerzhafter war als sonst, könnten nämlich auch Kriebelmücken oder Gnitzen dahinter stecken.

Schuppentiere werden in Asien und in Afrika gejagt. Alle acht Arten sind vom Aussterben bedroht. Im September soll der Handel mit Fleisch und Körperteilen verboten werden.

Parasitäre Pflanzen saugen andere Gewächse einfach aus. Doch nicht jedes Opfer lässt das wehrlos über sich ergehen.

Das Wetter ist perfekt für die lästigen Insekten: Wie Sie sich schützen - und der Forschung helfen können.

Karsten Klingbeil war Baulöwe und Bildhauer. Nun ist der überzeugte Berliner mit 91 Jahren gestorben.

Die bunten Tiere sind beliebt - und dank Hobby-Forschern gibt es viele Daten. Sie zeigen: Vor allem große Ackerflächen machen den Tieren zu schaffen.
Schluss mit den Tropen in der Biosphäre. Ein Neuanfang muss endlich her.

Nur wer kentert, ist noch näher dran: Eine Tour im Zwischenoderland an der Grenze zu Polen ermöglicht direkten Kontakt zu Bibern, Seerosen und der Wildnis.

Was wäre wenn - und wie sieht das dann aus? Die künftige Ausstellung im Futurium orientiert sich an vier möglichen Zukunftspfaden.
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