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Thema

Norwegen

Knapp vier Wochen nach dem Mord an 69 Menschen erheben norwegische Polizeibeamte schwere Vorwürfe gegen die eigenen Kollegen: Eine schwer bewaffnete Einheit soll dem Morden auf der Insel Utöya tatenlos zugesehen haben.

Von André Anwar

Zombies, Freaks und Geister bevölkern das Berliner Fantasy Filmfest – und zwei Serientäter, die am liebsten unbekleidet morden

Von Frank Noack
Ihre Spuren im Sand. Jonas Reckermann (links) und Julius Brink demonstrieren vollen Einsatz.

Beachvolleyball-Europameister Brink/Reckermann gleichen mit Strategie ihre körperlichen Mängel aus

Von Frank Bachner
Ihre Spuren im Sand. Jonas Reckermann (links) und Julius Brink demonstrieren vollen Einsatz. Foto: dpa

Beachvolleyball-Europameister Brink/Reckermann gleichen mit Strategie ihre körperlichen Mängel aus

Von Frank Bachner
Kolumnist Matthias Kalle über das seltsame Spiel der Liebe und CDU-Politiker Christian von Boetticher.

Wenn in England Jugendliche randalieren oder in Japan ein Atomkraftwerk explodiert, fragt sich jeder, ob das auch hier passieren könnte. Aber: Warum könnte neben all den schlechten Dingen nicht auch Gutes hier passieren - zum Beispiel gute Filme oder herausragende Musik?

Von Matthias Kalle

Wären Norweger vor drei Wochen gefragt worden, ob sie ein apokalyptisches Verbrechen, wie es wenig später in ihrem Land geschah, für möglich hielten, wäre die Antwort sicher ein entschiedenes „nie und nimmer“ gewesen. Wer hätte das anders gesehen?

Von Barbara John
Auf Spitzbergen hat ein Eisbär einen Menschen getötet.

Ein Eisbär hat auf der Polarinsel Spitzbergen einen Menschen getötet. Wie die norwegischen Behörden in Longyearbyen mitteilten, griff das Raubtier am Freitagmorgen eine Gruppe aus Großbritannien an.

Von Laura Stresing

Europas Rechte fürchtet, die Anschläge von Oslo könnten mit ihren politischen Bewegungen in Verbindung gebracht werden. Es ist aber eine naive Hoffnung, das Entsetzen über Breiviks Terror könne die Dynamik dieser Themen brechen.

Von Christoph Seils
Im Gedenken. Ganz Norwegen trauert um die jungen Menschen, die auf der Insel Utöya erschossen worden sind – und findet ein neues Gemeinschaftsgefühl. Foto: Fabrizio Bensch/Reuters

Der Doppelanschlag in Norwegen hat bei unseren Leserinnen und Lesern eine lebhafte Debatte ausgelöst. Eine Auswahl: Warum hat Der Tagesspiegel auf der ersten Seite ein Foto des Mörders veröffentlicht?

Das Leben muss weitergehen. Kinder spielen auf einer Wiese neben einer Trauerstätte für die 77 Opfer der Anschläge in Norwegen.

Aus den internationalen Reaktionen auf das Attentat spricht ein Mangel an Empathie. Norwegen mit Jens Stoltenberg erinnert daran, dass mehr Demokratie mehr Freiheit schaffen kann.

Von Stephan-Andreas Casdorff

Ein Gedenken für die Opfer der Anschläge in Norwegen ist am heutigen Samstag um 18 Uhr an der künftigen Garnisonkirche an der Breiten Straße in Potsdam geplant. Zu der Andacht lädt die Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche auch im Namen des Evangelischen Kirchenkreises Potsdam und der Stiftung Garnisonkirche ein, wie ein Sprecher ankündigte.

Der Anwalt und Blogger Udo Vetter ist genervt von Innenpolitikern, die reflexartig Verbote im Netz fordern, sobald irgendwo auf der Welt etwas schief geht.

Von Udo Vetter
Frei zugänglich. Bevor er auf die Insel Utoya kam, war der Mörder in fremde Gedankenwelten eingedrungen.

Nach dem Attentat von Norwegen ist die Diskussion um die ideologische Aufladung des Täters Breivik voll entbrannt. Peter von Becker beschreibt, wie nun auch Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder in dessen Nähe geraten.

Von Peter von Becker
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