
Gedichte auf vernagelten Fenstern, ein neues Literatur-Café, eine Chorprobe vor dem nächsten Stromausfall. Eine Reportage aus der Metropole im Osten der Ukraine.

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Russland nimmt in der Weltpolitik und als Wirtschaftsmacht eine wichtige Rolle ein. Die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen wurden jedoch seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stark belastet. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge mehr zu Laüber das Land.

Gedichte auf vernagelten Fenstern, ein neues Literatur-Café, eine Chorprobe vor dem nächsten Stromausfall. Eine Reportage aus der Metropole im Osten der Ukraine.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sieht die Zeit im Ukraine-Krieg auf Russlands Seite. Er erwartet Gebietsverluste für die Ukraine und eine Rückkehr Russlands in die Weltwirtschaft.

Anfang Dezember entscheiden die Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion darüber, ob Israel weiter am Eurovision Song Contest teilnehmen soll. Auf beiden Seiten gibt es Boykott-Drohungen.

Die Themen der Woche: Als hätte es den Kalten Krieg nie gegeben | Korruptionsskandal in der Ukraine | Antisemitismus in Deutschland | Die Zukunft der Brandmauer

Der Kanzler zeigt sich zuversichtlich, dass seine Unionsfraktion nächste Woche Ja sagt zum Rentenpaket der Regierung. Dort aber heißt es: „Das ist noch nicht durch.“

Selenskyjs Stabschef Jermak tritt nach Hausdurchsuchung zurück, Putin stellt Bedingungen und Nordkorea ermutigt seine Soldaten offenbar zum Selbstmord. Der Überblick am Abend.

Fünf Verdächtige sollen kritische Infrastruktur und sicherheitsrelevante Orte in Polen ausspioniert haben. Die Ermittler sind überzeugt, dass sie ihre Aufträge von einem fremden Geheimdienst bekamen.

Selbsttötungen nordkoreanischer Soldaten zur Vermeidung einer Gefangennahme durch die Ukraine machten Schlagzeilen. Diese Fälle haben in Kims Armee offenbar Vorbildcharakter.

Wladimir Putin macht den Rückzug aus vier Regionen zur Bedingung für eine Waffenruhe. Andernfalls droht er mit weiterer militärischer Gewalt. Mit Selenskyj will er nicht verhandeln.

Gerda Hasselfeldt hält die massiven Kürzungen bei humanitärer Hilfe für einen Fehler – und den deutschen Katastrophenschutz für zu schlecht ausgestattet. Ein Abschieds-Interview.

Dem US-Gesandten wird eine zu große Russlandnähe vorgeworfen. Folgerichtig hat ihn der Kreml-Chef nun in Schutz genommen.

Die Friedensverhandlungen unter Beteiligung von Trump bedeuten: Kiew droht das Szenario, dass die USA die Militärhilfen streichen. Das wäre schlecht für die Ukraine, aber nicht automatisch ein Zusammenbruch.

Der Kremlchef hatte eigentlich versprochen, bis 2030 keine Steuererhöhung mehr vorzunehmen. Um eine unpopuläre Nachricht schmackhaft zu machen, sollen Russlands Medien einem Leitfaden folgen.

Letzte Woche unterbreitete US-Heeresminister Dan Driscoll der Ukraine einen umstrittenen Friedensplan. Nun berichten Insider, mit welchen Hiobsbotschaften er Kiew zu einer Zusage gedrängt haben soll.

Die USA drücken bei den Friedensverhandlungen aufs Tempo. An vorderster Front macht US-Heeresminister Driscoll Druck auf die Ukraine. Er warnt auch Europa vor russischen Raketen.

Die Diplomatie für ein Ende des Ukraine-Kriegs verteilt sich auf viele Orte, auch mit Moskau wird geredet. Kremlchef Putin bleibt dabei hart: Russland will eine internationale Anerkennung seiner Eroberungen.

Der Ex-Abgeordnete Nathan Gill muss für mehr als zehn Jahre ins Gefängnis. Der Fall zeigt, wie das Netzwerk um einen Putin-Vertrauten vorging. Kontakte in das Netzwerk hatten auch zwei AfD-Politiker.

Für einen dauerhaften Frieden sind robuste Sicherheitsgarantien und ein Kompromiss über die Donbass-Region nötig. Beides wird es nicht geben, ist Militäranalyst Franz-Stefan Gady überzeugt.

Mit vertraulichen Gesprächen nimmt der BND Einfluss auf die Berichterstattung zur Weltpolitik. Jetzt zeigt sich: Gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist der Dienst besonders aufgeschlossen.

Der enge Austausch zwischen den USA und dem Kreml überrascht in Kyjiw kaum jemanden. Doch einige Experten sehen in den neusten Enthüllungen auch eine Chance für ihr Land

US-Außenminister Rubio spricht sich offenbar für sofortigen Frieden ohne Sicherheitsgarantien aus, acht Männer wegen Explosion auf Krimbrücke zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Überblick am Abend.

Die AfD stellt zahlreiche „kleine Anfragen“ zu kritischen Infrastrukturen an die Bundesregierung. Politiker und Experten warnen vor den Risiken, aber auch vor einer eingeschränkten Informationspraxis.

Kritiker interpretierten Passagen in Merkels Biografie so, dass die Altkanzlerin Polen und den baltischen Staaten eine Mitschuld am Angriff Russlands auf die Ukraine gebe. Sie nennt das „Fake News“.

Einem US-Bericht zufolge soll die Bundeswehr 2023 einen Einsatzplan für den Ernstfall erarbeitet haben. Dieser zeigt offenbar, wie verwundbar Deutschland wegen seiner maroden Infrastruktur wäre.

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass der Urheber des 28-Punkte-Konzepts für einen Frieden in der Ukraine aus Russland kommt. Moskau war wohl sogar bereit, sein Bündnis mit Peking aufzuweichen.

Einem Kommandeur der Ukraine zufolge könne man die Frontstadt „vergessen“. Auch Militäranalysten sehen das Zentrum von Pokrowsk bereits unter Russlands Kontrolle.

Die Modernisierung des Funkverkehrs, das größte Rüstungsprojekt der Truppe, zieht sich hin. Vor allem bei der Vernetzung verschiedener Waffensysteme hapert es noch.

Mehrere Medien berichteten über ein Treffen einer US- und einer russischen Delegation in Abu Dhabi. Ein Kreml-Berater bestätigt nun Gespräche mit dem „neuen US-Vertreter“.

Ein geleaktes Telefonat zeigt, wie eng sich der US-Berater mit russischen Diplomaten abstimmt. Trotz Kritik hat er aber wohl politisch nichts zu befürchten.

Ein enthülltes Telefonat legt nahe, dass Trumps Gesandter Witkoff die Russen ermunterte, ihren eigenen „Friedensplan“ zu entwerfen. Das dürften vor allem zwei Männer ausgenutzt haben.

US-Sondergesandter Witkoff soll Putin-Berater Tipps gegeben haben, Trump rückt von Frist an Ukraine ab, Pokrowsk steht offenbar vor dem Fall. Der Überblick am Abend.

Bislang konnte der US-Präsident lavieren: Mal schlug er sich auf Putins, mal auf Selenskyjs Seite. Nach den Entwicklungen der vergangenen Tage hat Trump diese Wahl nicht mehr.

Das Telefonat dauerte nur knapp fünf Minuten, aber sorgt für Aufregung. Mitte Oktober sprach Steve Witkoff mit dem Kreml-Berater Juri Uschakow – und brachte Trump von seinem kremlkritischen Kurs ab.

Alisa Weilerstein und Alan Gilbert gastieren mit Britten und Mendelssohn bei der Staatskapelle.

Mit der Generaldebatte finden die Haushaltsberatungen im Bundestag ihren Abschluss. Weidel greift die Bundesregierung scharf an, Merz widmet der AfD eher wenig Aufmerksamkeit.

Unsere Leserin, selbst in der Allianz Ukrainischer Organisationen aktiv, fordert Konsequenzen für den Angreifer Russland. Sonst beginne bald der nächste Krieg. Und wie sehen Sie’s?

Seit Jahren versucht Russland in Mittel- und Osteuropa seinen Einfluss auszubauen, greift nicht selten zu Desinformationskampagnen. Wie soll die EU damit umgehen?

Am Mittwoch muss Bundeskanzler Friedrich Merz in der Generaldebatte zum Haushalt 2026 im Bundestag reden. Der Druck könnte größer nicht sein.

Im Chaos um den Ukraine-Deal werden die Konfliktlinien innerhalb der US-Regierung deutlich. Verschiedene Fraktionen arbeiten gegeneinander. Im Zentrum stehen Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio – und eine Grundsatzfrage.
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