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Thema

Schweiz

Foto: ARD

Die Firma des Wettermoderators verliert den Auftrag für die Produktion der Wettersendungen im Ersten an die Bavaria Gruppe. Das Münchner Unternehmen will aber alle Moderatoren übernehmen, bis auf einen.

Von Sonja Álvarez

Rewe bietet Kaffee für Nespresso-Maschinen an – günstiger und biologisch abbaubar. Es geht um ein Millionengeschäft.

Von Jana Gioia Baurmann

ANREISE Nonstop ab Schönefeld mit Easyjet (Ende Oktober, 374 Euro) oder mit Swiss über Zürich (368 Euro) nach Genf. Mit der Bahn in gut zehn Stunden über Olten, Normalpreis 354 Euro.

Seine demente Mutter brauchte einen Heimplatz, aber dem Schweizer Martin Woodtli missfielen die, die er sah. Da erinnerte er sich an Thailand und den freundlichen Umgang dort mit Kranken und Alten. Sollte das die Lösung sein?

Die rechtsnationale Schweizerische Volkspartei (SVP) bleibt klar die stärkste politische Kraft in der Eidgenossenschaft. Bei den Parlamentswahlen musste die SVP am Sonntag laut Hochrechnungen jedoch Verluste verkraften.

Die Schweiz hat gewählt – und das Land und viele Europäer starren auf das Abschneiden der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP). Die hat, so sah es am Sonntagabend aus, einmal nicht zugelegt, sondern sogar Stimmen verloren.

Die Personalie Zlatko Hebib soll am kommenden Wochenende geklärt werden. „Dann entscheidet sich, ob er verpflichtet werden kann“, so SVB-Trainer Dietmar Demuth.

Kein Partner, keine Großeltern und unsichere, stressige Jobs. Die Zeiten werden schwieriger für Mütter. Familie und Beruf lassen sich immer schlechter vereinbaren. Kuren genannte Rehas sollen dem Burn-out der Erziehenden vorbeugen

Von Matthias Lehmphul
Im Visier der Fahnder

Deutsche Steuersünderhaben nach Einschätzung der Deutschen Steuergewerkschaft noch immer bis zu 250 Milliarden Euro Schwarzgeld in Luxemburg, Liechtenstein und der Schweiz vor dem Fiskus versteckt. Angesichts des gewaltigen Ausmaßes der Steuerflucht sei eine große, gesamteuropäische Lösung des Problems erforderlich, sagte der Chef der Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Zwei mit einer Vision: Urs Buess (links) und Remo Leupin bringen als Chefredakteure der Basler "TagesWoche" Print und Online auf neue Weise zusammen.

Eine Gruppe von Schweizer Journalisten macht das Verbinden von Print und Online zu ihrer Arbeitsgrundlage. Die Basler „TagesWoche“ erscheint sechs Mal online und am Freitag als Print-Ausgabe.

Von Maris Hubschmid

Harald Martenstein war mal begeisterter Europa-Fan, aber das hat sich verflüchtigt. Europa scheint ihm nun wie eine selbstbezogene, volksferne und kaum durchschaubare Veranstaltung, als hätten wir wieder Feudalismus.

Von Harald Martenstein

Hält man sich dieser Tage in den Foyers, Bars und Cafés des Hessischen und des Frankfurter Hofs auf, den gar nicht so geheimen Zentralen der Frankfurter Buchmesse, ist es hier sehr wuselig und trubelig. Die englische Sprache dominiert, manchmal ist es so laut, dass man sein Gegenüber kaum versteht, und natürlich geht es um Bücher und gelungene Abschlüsse.

Von Gerrit Bartels

„Die Leidgenossen“ vom 9. Oktober Gemäß dem „Report aus einer polyglotten Stadt“ macht man am besten einen großen Bogen um die Schweiz.

Zumwinkel

Hunderte Millionenhat sich der deutsche Fiskus schon durch den Erwerb von CDs gesichert, auf denen Daten zu Steuersündern gespeichert sind. Anfang 2008 kauften die Behörden eine Steuer-CD eines ehemaligen Mitarbeiters der Liechtensteiner LGT-Bank in Vaduz für 4,2 Millionen Euro.

Wo ist das Problem?

Der Tschetschene Bulat Tschagajew hat im Mai den Schweizer Klub Xamax Neuchâtel übernommen, seitdem reiht sich eine groteske Szene an die andere. Ein abschreckendes Beispiel für ganz Europa

Zürich - Die US-Justiz hat zwei frühere Vermögensverwalter der Bank Julius Bär wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung angeklagt. Der Name der Bank ist in der Anklageschrift nicht explizit aufgeführt.

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