
Neuköllns SPD-Bezirksbürgermeister Martin Hikel will gegen Clankriminalität härter durchgreifen und jungen Menschen alternative Wege zeigen. Er kritisiert eine falsche Toleranz seiner Partei.

Neuköllns SPD-Bezirksbürgermeister Martin Hikel will gegen Clankriminalität härter durchgreifen und jungen Menschen alternative Wege zeigen. Er kritisiert eine falsche Toleranz seiner Partei.

Nach dem Mord an dem iranischen Atomexperten macht Teheran auch Israel verantwortlich. Premier Netanjahu sieht nun seine Bürger in einigen Staaten bedroht.

Die Allianz operiert wie ein Navi mit veralteten Karten, ihr Konzept stammt von 2010. Sie muss sich auf die Welt von morgen einstellen. Ein Kommentar.
Das Wagnis, in Zeiten der Coronapandemie zum Europapokal in die Türkei zu reisen, war dem SC Potsdam zu groß. Auf Bitten der Brandenburger wurde das für kommende Woche geplante Turnier verschoben.

Außerdem: Türkei-Urlauber droht Haft, Sachsen-Anhalts Optionen im Streit um den Rundfunkbeitrag. Was heute wichtig war.

Ein Arzt aus Wuppertal sitzt in der Türkei in Haft. Er soll das „Türkentum“ und den Präsidenten geschmäht haben. Kommende Woche beginnt der Prozess.

„Wir dürfen uns nicht wegducken“, sagt Grünen-Chefin Baerbock über europäische Militäreinsätze. Spricht die nächste Außenministerin? Ein Kommentar.

Eine Expertengruppe um Thomas de Maiziere hat Empfehlungen für eine Modernisierung der Nato erarbeitet. Klar wird: Die größten Probleme kommen von innen.

Ahmet Refii Dener über einen schwerwiegenden Systemfehler in der Türkei. Eine Kolumne.

Höhere Ausgaben für die Bundeswehr oder Kampfeinsätze mit Frankreich – Grünen-Chefin Baerbock ist bereit, darüber zu reden. Aus der CDU kommt viel Lob.

Bei einem Einsatz zur Abwehr von Migranten an der griechischen Küste waren auch Bundespolizisten dabei. Das geht aus einer internen Stellungnahme hervor.

Seit Sommer hat die Türkei geschönte Corona-Zahlen veröffentlicht. Jetzt zeigt sich: Die Lage ist dramatisch - und die Glaubwürdigkeit der Regierung beschädigt.

In einem Mammutprozess in der Türkei wurde eine Mehrheit der Angeklagten wegen des Putschversuchs verurteilt. In 75 Fällen gab es Freisprüche.

Prekärer Status seit vielen Jahrhunderten: Ein Gastbeitrag zur Vorgeschichte und Gegenwart des Krieges in und um Berg-Karabach.

Eine Frau überfällt in Lugano Passantinnen und ruft terroristische Parolen. Der Polizei zufolge hatte sie sich radikalisiert – durch eine Liebesgeschichte.

Die Zukunft der Türkei liege in Europa, behauptet der türkische Präsident auf einmal. Sein Manöver ist durchschaubar. Ein Kommentar.

Die Bundeswehr wollte einen türkischen Frachter auf Waffen untersuchen. Ankara intervenierte. Die Spannungen mit der Türkei nehmen zu.

Deutsche Soldaten durchsuchten im Mittelmeer ein türkisches Frachtschiff nach Waffen. Dann kam aus Ankara plötzlich Einspruch.

Sie empfinden ihre Kooperation als Gegengewicht zum Westen. Doch die merkwürdige Allianz zwischen dem russischen und dem türkischen Präsidenten bekommt Risse.

Für Berliner Clans wird es ungemütlich. Das macht sie gefährlicher und könnte zahlreiche spektakuläre Taten in den vergangenen Monaten erklären.

Der Berliner Fußballer Joan Oumari über Umwege auf dem Weg zum Profi, vier Weltmeister als Mitspieler im Team, Einsamkeit in der Coronakrise und seine Sehnsucht nach Neukölln und seiner Frau, die er seit neun Monaten nicht sehen konnte.

Die wirtschaftlicher Situation der Türkei ist katastrophal – der Präsident ruft sein Land zum Aufbruch auf. Die Opposition zweifelt am Reformeifer.

In der Pressemitteilung stehen Textbausteine, in der Freitagspredigt klingt das anders. Eine Antwort mit gespaltener Zunge ist keine Antwort. Eine Kolumne.

In Libyen herrschen seit Jahren Chaos und Krieg. Nun haben sich die Kontrahenten auf Wahlen verständigt – gibt es Anlass zur Hoffnung?

Arman Arzumanjan war Vater von acht Kindern, ein kerniger Typ. Er starb im Krieg um Berg-Karabach. Seine Familie fühlt sich von der Welt im Stich gelassen.

Klaus-Dieter Lehmann leitete seit 2008 das Goethe-Institut. Jetzt hört er auf. Ein Gespräch über vergangene Krisen und zukünftige Herausforderungen.

Erdogans Schwiegersohn ist als Finanzminister zurückgetreten und die türkischen Medien verschweigen es. Aber es gibt auch Kritik an der Selbst-Zensur.

Joachim Löw hatte eine zusammengewürfelte B-Mannschaft in Leipzig aufgestellt. Am Ende stand ein knapper Sieg gegen Tschechien.

Die Türkei agiert wie nun im Konflikt um Bergkarabach kurzsichtig. Auf Beistand seiner Nato-Partner kann Erdogan im Ernstfall nicht hoffen. Ein Kommentar.

Außerdem: Schulen könnten bei Corona-Übertragung größere Rolle spielen als gedacht und Trump wechselt wichtige Führungspositionen aus. Die Themen des Tages.

Berat Albayraks bekam die Wirtschaftskrise nicht in den Griff, die Opposition sieht das System als gescheitert an und die Medien akzeptieren einen Maulkorb.

Der Ball rollt, der Betrieb läuft. Doch im Fußball ist längst nicht alles normal. Das merkt auch Bundestrainer Löw vor dem Länderspiel gegen Tschechien.

Das Blutvergießen scheint umsonst gewesen: Der Waffenstillstandsabkommen mit Aserbaidschan ist für die Armenier eine Schmach, die schlimme Erinnerungen weckt.

Geistliche sollen die Moscheen selbst ausbilden, aber der Staat übernimmt, wie bei der christlichen Wohlfahrt, Kosten für muslimische Sozialarbeit.

Knapp 8000 Syrerinnen befinden in den Fängen des Assad-Regimes. Im Buch „Stimmen gegen das Schweigen“ geben Ex-Gefangene Einblick in das Foltersystem.

Nach langer Irritation herrscht nun doch Klarheit: Der türkische Präsident nimmt den Rücktritt seines Schwiegersohns aus der Ministerriege an.

Der Migrationsforscher Ruud Koopmans spricht im Interview über eine mangelnde Abgrenzung der Bundesregierung von islamistischen Institutionen. Er sagt: Das Problembewusstsein fehlt.

Erst feuert der türkische Präsident Recep Erdogan den Zentralbankchef, dann tritt der Finanzminister zurück. Der Kurs der Lira erholt sich - nach einem dramatischen Absturz.

Verdi sorgt sich um die Qualität der Berliner Doppeldecker-Busse – weil die angeblich in der Türkei gebaut werden sollen. Stimmt nicht, versichert die BVG.

Nach dem Anschlag auf Wien verurteilen muslimische Gemeinden in Berlin den Terror. Sind es nur „Lippenbekenntnisse“? Eine Debatte.
öffnet in neuem Tab oder Fenster