• Flauschige Bärchen, flauschige Socken: Auch die kleinen Pandas feiern den Nikolaustag

Flauschige Bärchen, flauschige Socken : Auch die kleinen Pandas feiern den Nikolaustag

Nüsschen und Schokolade bekommt der Panda-Nachwuchs im Zoo nicht. Feierlich dekoriert ist das Pandabett trotzdem.

Neue Bilder des Panda-Nachwuchses.
Neue Bilder des Panda-Nachwuchses.Foto: Berliner Zoo

Der Berliner Zoo hat neue Bilder des Panda-Nachwuchses veröffentlicht. Zu sehen sind die beiden Kleinen mit roten Nikolausstrümpfen im Hintergrund. Schokolade, Nüsschen, Mandarinen wird es aber für die Beiden nicht geben, schreibt der Zoo in einer Pressemitteilung. Dafür aber „Muttermilch für die nötige Energie“.

Während Mama Meng Meng Bambus mampft, vebringen die Panda-Zwillinge Zeit zu zweit.
Während Mama Meng Meng Bambus mampft, vebringen die Panda-Zwillinge Zeit zu zweit.Foto: Berliner Zoo

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Inzwischen werden die Pandas auch immer mobiler, heißt es. Langsam klappe es mit den ersten Schritten, das Hochstemmen mit den Vorderbeinen klappe schon super und auch die Hinterbeine werden immer stärker. Manche Versuche enden trotzdem im Moment noch mit einem Bauchklatscher auf der flauschigen Bettdecke.

Während Panda-Mutter Meng Meng mit Bambus futtern beschäftigt ist, verbringen die Zwillinge Zeit zu zweit in ihrem Pandabett, schreibt der Zoo.

Im Hintergrund: Socken zum Nikolaustag.
Im Hintergrund: Socken zum Nikolaustag.Foto: Berliner Zoo

Namen und das Geschlecht will der Zoo in der kommenden Woche verraten. Zu sehen sein soll der Nachwuchs für Zoo-Besucher aber frühestens Anfang des Jahres.

Panda-Nachwuchs wechselt sich ab

Die Aufzucht der Kleinen läuft bislang gut - wenn auch mit einigen Tricks. Da Pandas in der Natur nur ein Junges großziehen, bekommt Meng Meng ihren Nachwuchs immer nur abwechselnd zu sehen. Beide Tiere gedeihen dank der nahrhaften Muttermilch aber prächtig. Die ersten Wochen verbrachten die Zwillinge noch in einem Brutkasten, den die Berliner Charité dem Zoo geliehen hatte. Inzwischen haben sie einen gemeinsamen Stall mit Matratze und Decken. Später sollen sie gemeinsam bei ihrer Mutter sein.

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Berlins Pandas sind laut Vertrag Eigentum Chinas. Der Zoo zahlt pro Jahr als Leihgebühr rund eine Million US-Dollar, die nach chinesischen Angaben in die Panda-Zucht fließen. Auch Jungtiere gehören China. Ihre Namen will der Zoo zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. (Tsp, dpa)

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