Ex-IHK-Präsident legt Gutachten vor, das seine kritische Haltung zur Stasi bescheinigen soll
RBB
14 Kandidaten stehen in diesem Jahr zur Popularitäts-Wahl – bis zum 4. Dezember können nun die Stimmen für „Brandenburgs Sportler des Jahres 2011“ abgegeben werden.

Die Jüdische Gemeinde zu Berlin findet die Fortsetzung der Radio-Fritz-Sendung "verwunderlich" und fordert Konsequenzen.
Alles Kleist oder was? Was Sie diese Woche im Radio nicht verpassen sollten.

Am vergangenen Sonntag wurde KenFM kurzfristig aus dem Fritz-Programm genommen, nun durfte der umstrittene RBB-Radiomoderator wieder ans Mikrofon - nach der Antisemitismus-Debatte allerdings mit klaren Vorgaben.

Spitzenspiel in der Bundesliga der Frauen

Radio-Fritz-Moderator Ken Jebsen darf wieder auf Sendung gehen - bekommt von Programmdirektorin Nothelle jedoch eine Ermahnung mit. Henryk M. Broder wundert sich nicht über die Entscheidung.
Seinen Spitznamen „Reporter des Wahnsinns“ hat sich Ken Jebsen, 45, redlich verdient, durch die Straßenumfragen mit gelbem Bananenmikrofon oder an der Seite von Sängerin Nena. Seine Sendung KenFM im RBB-Jugendradio Fritz sei dem intelligenten Wahnsinn und dem Spiel mit dem verdreht gesprochenen Wort gewidmet, wurde Jebsen einmal in einem Zeitungsporträt gelobt.
Dem Moderator der RBB-Radioshow KenFM wird Antisemitimus vorgeworfen. Ken Jebsen selbst sagt: "Ich bin irre, aber kein Antisemit". Ein Portrait.

Dem Moderator der RBB-Radioshow KenFM wird Antisemitimus vorgeworfen. Ken Jebsen selbst sagt: "Ich bin irre, aber kein Antisemit". Ein Portrait.

Für Tausende Frauen war das DDR-Gefängnis Hoheneck die Hölle auf Erden. Der ARD-Film "Es ist nicht vorbei" erzählt die Geschichte einer Frau, die ihren Peiniger nach Jahren wieder trifft. Doch selbst ihr Mann will ihr nicht glauben.
In Michael Weisfelds Feature bringen die "Hells Angels" die niedersächsische Kleinstadt Walsrode in Aufruhr, in Inés Burdows Radio-Stück lassen vier Frauen die Beziehung zu ihren Müttern Revue passieren.

Der RBB setzt die Sendung KenFM aus, aber nicht ab. Auslöser ist eine wirre Mail von Moderator Ken Jebsen, die in Henryk M. Broders Blog "Die Achse des Guten" für viel Aufregung sorgt.

300 Jahre „der Große“: Die neuen Bücher zum Preußenjahr 2012 halten Sicherheitsabstand zu Friedrich II.
Der Österreicher und die Piefkes - was Sie diese Woche im Hörfunk nicht verpassen sollten.

Der MDR-Rundfunkrat wählt Justiziarin zur Intendantin. Die neue Senderchefin will neue Verantwortungskultur in der Dreiländeranstalt.

Zum Tod des Autors und Moderators Wilfried Rott
Dominic Raacke und Boris Aljinovic ermitteln seit zehn Jahren im RBB-„Tatort“. Anfangs waren sie Buddy-Bären, jetzt sind sie Kommissare. Und der Schauplatz heißt zum Glück Berlin.

Seit zehn Jahren ermitteln die Berliner Fernsehkommissare Stark und Ritter. Zum Jubiläum gibt es eine Episode im Mauerpark - und einen Comic, den die Schauspieler selbst gezeichnet haben.
Was Sie diese Woche im Hörfunk nicht verpassen sollten.
Sechs Bücher pro Saison: Was Hanser in Berlin plant
Ab Juni 2012 ist endgültig Schluss mit dem Flugbetrieb in Tegel. Mit der Nachnutzung wurden jetzt bewährte Profis beauftragt.
Inzestuöse Beziehungen und Morde, deren Motive weit in die Vergangenheit zurückreichen: Tom Peuckert verrät, was Sie im Radio dieser Tage nicht verpassen sollten.
Tom Peuckert verrät, was man in den nächsten Tagen im Radio nicht verpassen sollte.

Nach antisemitischen Hetzparolen kämpft Ossietzky-Schule in Werder um ihren guten Ruf

Das Nationale Irakische Jugendorchester arbeitet unter schweren Bedingungen. Jetzt gastiert es in Berlin und Bonn
In ihrem Feature "Frauenzuchthaus Hoheneck" erzählt Gabriele Stötzer, wie die DDR politische Gegnerinnen neben verurteilten Mörderinnen einsperrte, Thilo Refferts Hörspiel handelt von den Erlebnissen am 9. November 1989.

Jörg Thadeusz antwortet auf die „Sieben Fiesen“-Fragen und erklärt, warum er haspelt, sobald er schöne Frauen zu Gast in der Sendung hat, weshalb er sich für unwiderstehlich hält und woran es liegt, dass seine Bücher keine Bestseller werden.
Annett Gröschner feiert in Berlin einen bewegten „Walpurgistag“

Die vierte Stadtwanderung zum Film-Themenjahr führte ins Filmmuseum, zum RBB und in den Filmpark
Vom Theodor-Heuss-Platz zum Europacenter: David Wagner macht einen literarischen Spaziergang durch Charlottenburg - und spürt einen Hauch von Westalgie.

Stefan Berg hat Parkinson / Auf der Spendengala am 15. Oktober will der Journalist darüber reden
Die Piraten und die FDP stehen eigentlich ganz oben in der Agenda des Polit-Smalltalks. Am Vorabend des Papstbesuches mussten sie am Mittwoch etwas zurückstehen beim ARD-Hauptstadttreff, zu dem Chefredakteur Ulrich Deppendorf, Programmdirektor Volker Herres und RBB-Intendantin Dagmar Reim geladen hatten.
Bauarbeiter schrauben, schuften, fegen seit Tagen im Olympiastadion, damit der Papst auf die Bühne kann – per Lastenaufzug
Bald unter ferner liefen? Den politischen Magazinen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen geht es schlecht.
„Jeder stirbt für sich allein“. RBB-Kulturradio, 14 Uhr 30.
Wie der Satiriker Martin Sonneborn mit der "Partei" den Berliner Wahlkampf aufgemischt hat. Zuletzt gab er sogar den Obama.
Von Feuchtwanger bis Lacan: Was Sie im Radio diese Woche nicht verpassen sollten.

In der Diskussion mit dem Tagesspiegel und seinen Leserinnen und Lesern sprach Piraten-Spitzenkandidat Andreas Baum nicht nur über Netzpolitik, sondern auch über Nahverkehr, Schule und Wirtschaft - und antwortete auf Wowereits Warnung.
Berlin - Die 950 Mitglieder starke Berliner Piratenpartei hat aktuellen Umfragen von ARD und ZDF zufolge gute Chancen, nach der Wahl am 18. September ins Abgeordnetenhaus einzuziehen.