VIER DEBATTEN Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) sendet vor der Abgeordnetenhauswahl am 18. September insgesamt vier abendliche Wahlkampfdebatten der Spitzenkandidaten im Fernsehen.
RBB

Der RBB bleibt beim Sendeverbot für NPD-Wahlspot. Noch hat die Partei keine Rechtsmittel eingelegt.

Ring frei bis zum 18. September: Für die Parteien beginnt jetzt die heiße Wahlkampfphase.

Der RBB sieht in dem Wahlwerbespot der NPD den Straftatbestand der Volksverhetzung verwirklicht. Nun wird wohl ein Gericht über die Ausstrahlung entscheiden - es wäre nicht das erste Mal im Vorfeld einer Berliner Wahl.
Kurz nach der „Abendschau“ um 19 Uhr 56 sind im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) derzeit die Werbespots der Parteien für die Wahl zum Abgeordnetenhaus am 18. September zu sehen.
Berlin: SPD hätte die Wahl / Künast verliert an Stimmen
Stasi-Kontakte von Uni-Sprecherin werden weiter geprüft. Enquete-Mitglied hält sie für untragbar
Laut Umfrage hätte die SPD die Wahl, mit wem sie regieren will. Die Spitzenkandidatin der Grünen Renate Künast verliert an Stimmen.
An diesem Freitag fällt der „Soundcheck – das musikalische Quartett“ von Radio eins vom RBB und Tagesspiegel ausnahmsweise aus, dafür bringt der Sender heute ab 19 Uhr eine Sondersendung – ebenfalls in Kooperation mit dieser Zeitung. M.
Zu: „Blaublüterhochzeit sorgt für böses Blut“, 4.8.
Spitzenkandidat Wolf soll Sendezeit erhalten
Matthias Kalle hat nichts gegen Adlige. Trotzdem würde er sich lieber die Hanfparade statt der Potsdamer Adelshochzeit im RBB ansehen. Die Hanfromantik findet Kalle nämlich irgendwie rührend - oder anders gesagt: spießig.
RBB soll angeben, wie teuer die Live-Übertragung der Preußenhochzeit wird
Ganz klar: So eine Adelshochzeit gehört zu den Mythen des Alltags in der spätkapitalistischen Gesellschaft. Das zeigt sich immer, wenn Königs- oder Fürstenkinder sich trauen lassen, wie nun Georg Friedrich von Preußen und Sophie von Isenburg.
Ganz klar: So eine Adelshochzeit gehört zu den Mythen des Alltags in der spätkapitalistischen Gesellschaft. Das zeigt sich immer, wenn Königs- oder Fürstenkinder sich trauen lassen, wie nun Georg Friedrich von Preußen und Sophie von Isenburg.

Drei Stunden lang will der RBB live berichten, wenn Georg Friedrich Prinz von Preußen am 27. August heiratet. Politiker kritisieren den „Adelskult“ im TV.

Der rbb will live dabei sein, wenn August Georg Friedrich Prinz von Preußen Ende August seine Prinzessin heiratet. Jetzt kritisieren Parteien, dass sich das Spektakel nicht mit dem Auftrag des Senders begründen lässt.

SPD schließt sich der Linken-Kritik an RBB-Übertragung an – der Sender wehrt sich
Auf der PNN-Homepage im Internet wird die geplante RBB-Liveübertragung der Hohenzollernhochzeit kontrovers diskutiert – und mitunter sarkastisch kommentiert. So schreibt etwa der User „Rundfunkstaatsvertrag“: „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Sozialisten, werte Kommunisten, mein Name ist Zwetlana Curie.
UPDATE. Die brandenburgische SPD schließt sich der Linken-Kritik an der RBB-Übertragung der Hohenzollern-Hochzeit an – der Sender wehrt sich.
Muss man sich Güner Balci als glücklichen Menschen vorstellen? Schwer zu sagen, denn die Berliner Journalistin, der vor gut zehn Tagen mit einem Beitrag für die „Aspekte“-Sendung des ZDF – ein aufsehenerregender Spaziergang mit Thilo Sarrazin durch Kreuzberg – ein Coup gelungen ist, muss wegen genau dieses Beitrags auf einen weiteren journalistischen Coup verzichten: eine Langzeit-Doku zum Jahrestag von Sarrazins Biologismus-Pamphlet „Deutschland schafft sich ab“.

Die Journalistin Güner Balci unternahm vor zehn Tagen einen aufsehenerregenden Spaziergang - mit Thilo Sarrazin und dem ZDF durch Kreuzberg. Wegen dieses Beitrags muss sie auf eine Langzeit-Doku zu dem umstrittenen Autor verzichten.

Im Wahlkampf ist nur noch eine Fernsehrunde der Kandidaten geplant. Ist das ausreichend? Diskutieren Sie mit.
Unter der Ostseeküste liegt Erdöl – über ihr wurde dieser Befund lange Zeit ignoriert. Bis ein in Kanada ansässiger Holländer darauf aufmerksam wurde und das Naheliegende tat.
Berliner Partei fordert Stellungnahme des Senders. TV-Duelle ohne Spitzenkandidat Wolf geplant
Die Linke ist verärgert über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und hat der Intendantin Dagmar Reim einen Brief geschrieben. „Derzeit gehören fünf Parteien dem Abgeordnetenhaus an.

Das große TV-Duell der Berliner Spitzenkandidaten findet ohne ihn statt. Linken-Kandidat Harald Wolf ist sauer. Jetzt schaltet sich die Parteiführung ein: Klaus Lederer hat dem RRB einen Brief geschrieben.

Harald Wolf, Spitzenkandidat der Berliner Linken, möchte öfter ins Fernsehen. Doch der RBB will lieber andere Duelle senden.

Das ZDF war zuerst da: Nach ihrem aufsehenerregenden „Aspekte“-Stück verliert Journalistin Güner Balci einen RBB-Auftrag.
Der Anwalt von Markus P. wehrt sich gegen Vorwürfe, sein Mandant habe den Streit auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße erst herbeigeführt.

Die Brutalität, mit der Torben P. im April 2011 im U-Bahnhof Friedrichstraße auf einen Mann los gegangen war, hatte bundesweit Entsetzen und Empörung ausgelöst. Nun ist ein Video veröffentlicht worden, das die Rollen von Opfer und Täter in einem neuen Licht erscheinen lässt.
Das Deutschlandradio Kultur bringt eine Adaption von Ingeborg Bachmanns Monolog über "die Kränkung, die das Leben ist“. Christian Försch erzählt in seinem Feature "Gehen" von der Grundform der menschlichen Fortbewegung.
Aktuelle Zahlen zum Hörermarkt Berlin-Brandenburg: Radio Eins erholt sich vom Frühjahrsschock, 104.6 RTL überholt Antenne Brandenburg als Marktführer.

Comedian Michael Kessler machte für seine RBB-Serie am Samstag in Potsdam Station
Babelsberg - Geld für den „Turm“: Das Medienboard Berlin-Brandenburg hat in seiner aktuellen Sitzung gemeinsam mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) 400 000 Euro Förderung für die Verfilmung von Uwe Tellkamps Bestsellerroman „Der Turm“ beschlossen, hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung. Die Teamworx-Produktion von Regisseur Christian Schwochow („Novemberkind“) spielt in den letzten sieben Jahren der DDR bis zum Mauerfall im bildungsbürgerlichen Milieu eines Dresdener Villenviertels.
Die S-Bahn will ab Mitte Dezember diesen Jahres wieder nach dem regulären Fahrplan unterwegs sein. Das sagte Bahnchef Rüdiger Grube laut rbb-Abendschau gestern am Rande einer Veranstaltung in Berlin.
Was Sie diese Woche im Hörfunk nicht verpassen sollten.
Ernest Hemingway, Arsène Lupin, Ernst Jandl: Was sich in den kommenden Tagen im Radio lohnt.

Die GEZ nimmt weniger Gebühren für ARD & Co. ein. Ursache ist die wachsende Zahl der Befreiungen und der Schwarzseher. Berlin ist in beiden Fallen führend. Aber warum akzeptiert der RBB das?