
Der geplante Rückzug der USA aus zentralen Klimagremien sorgt weltweit für Irritation. Deutsche Forschende sprechen von einem historischen Rückschritt. Doch sie sind überzeugt: International bleibt Washington damit weitgehend allein.

© dpa
Was 1957 als EWG der sechs Gründerstaaten – darunter Deutschland – begann, ist mittlerweile zur EU mit 27 Mitgliedern gewachsen. Es waren 28 bis zu dem Austritt des Vereinten Königreichs im Zuge des „Brexit“ 2020. Neben den Mitgliedsstaaten spielen in der EU die Kommission und das Europaparlament eine wichtige Rolle. Aktuelle Beiträge zur Europäischen Union finden Sie hier.

Der geplante Rückzug der USA aus zentralen Klimagremien sorgt weltweit für Irritation. Deutsche Forschende sprechen von einem historischen Rückschritt. Doch sie sind überzeugt: International bleibt Washington damit weitgehend allein.

Märkische Landwirte schlagen bei einem SPD-Fachgespräch Alarm: Fehlende Wirkstoffe und geplante EU-Kürzungen gefährdeten die Ernten und die Wettbewerbsfähigkeit.

Von Dienstag an berät ein Gericht in Frankreich, ob die Rechtspopulistin Marine Le Pen zur Präsidentschaftswahl 2027 antreten darf. Entschieden wird damit auch, ob die Symbiose zwischen Familie und Partei beendet ist.

X ermöglicht es seinen Nutzern, mit dem Chatbot Grok sexualisierte Deepfakes zu produzieren. Nun hat Eigentümer Elon Musk die Funktion zwar eingeschränkt, aber nicht abgestellt. Ein Überblick auch über rechtliche Fragen.

US-Präsident Donald Trump liebt Zölle. Nun will er damit auch die iranische Regierung unter Druck setzen, die Proteste gewaltsam niederschlagen lässt. Es bleiben aber noch viele offene Fragen.

Christoph Heusgen war Deutschlands UN-Botschafter. Er sagt angesichts von Trumps Grönland-Drohungen: Das Fundament der EU ist das Völkerrecht. Sie sollte sich aber nicht alles bieten lassen.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht das transatlantische Verhältnis bedroht. Nach Gesprächen in Washington drängt er auf mehr europäische Geschlossenheit. Doch was können EU und Nato tun?

Anders als seine Vorgänger besucht Friedrich Merz das bevölkerungsreichste Land der Welt vor China und Japan. Dafür wird ihm dort ein Empfang bereitet, wie er ihn als Kanzler noch nicht erlebt hat.

Bundeskanzler Friedrich Merz reist auf den Subkontinent. Was die Menschen dort über den europäischen Partner denken und von ihm erwarten, beschreibt unser Gastautor aus Neu-Delhi.

Handelsketten sollen freiwillig preisstabile Grundnahrungsmittel anbieten. Die SPD will so Menschen mit geringem Einkommen entlasten. In der Industrie stoßen die Pläne auf Kritik.

Die britische Medienaufsicht prüft, ob X mit KI-generierten Bildern gegen Digitalgesetze verstößt. Welche Konsequenzen drohen der Plattform von Elon Musk?

Das Louvre und fünf weitere französische Museen ziehen die Preise für Nicht-Europäer an. Ab Mittwoch kostet für sie ein Ticket 32 statt 22 Euro.

Vizekanzler Klingbeil und Außenminister Wadephul sollten in Washington alles versuchen, um den Konflikt um Grönland zu entschärfen. Kanzler Merz kann in Indien derweil die Weichen für neue Partnerschaften stellen.

Die EU-Zulassungsbehörde bemängelt die Aussagekraft von Studiendaten zu Blarcamesin. Experten sehen aber Potenzial bei dem Medikament. Der Hersteller unternimmt nun einen zweiten Anlauf.

Bundesaußenminister Johann Wadephul sieht mit Blick auf Grönland gemeinsame Sicherheitsinteressen mit den USA. Derweil ist bestätigt, dass sich US-Außenminister Rubio und sein dänischer Amtskollege treffen werden.

Seit Tagen gehen im Iran Demonstranten auf die Straße. Das Regime habe die Kontrolle verloren, sagt der Grüne Omid Nouripour und spricht über die Rolle des Westens.

Mit großer Härte sind die USA zuletzt gegen Russlands illegale Ölflotte im Atlantik vorgegangen. Sicherheitsexperte Moritz Brake erklärt, was Europa sich abschauen sollte – und was lieber nicht.

Die Bundeswehr solle mehr Patriot-Raketen kaufen, sagt Jan van Aken. Denn natürlich müsse die Verteidigung gestärkt werden. Warum lehnt er dann eine europäische Armee ab?

Im Iran gehen Tausende auf die Straßen. Wegen der Internetsperre ist die Lage schwer einzuschätzen. Die mächtigen Revolutionsgarden drohen den Demonstranten. International wächst die Sorge.

Frauen mit „Donut-Glasur“, Kinder in Unterwäsche: Seit Wochen fluten solche KI-Bilder die Plattform X. Die Juristin Petra Sußner erklärt die rechtliche Lage und wie Betroffene sich wehren können.

Zuchtsauen aus Pappe, russische Balalaikas, Bio-Ministerinnen: Mit der Grünen Woche lässt sich studieren, wie Berlin und die Welt sich in einhundert Jahren verändert haben.

Braucht es mehr Steuern und Regulierungen bei Zucker, Alkohol und Tabak? Ein Blick auf Fakten – und die Erfahrungen im Ausland.

Dicht vor der EU und Nato gibt es schwere Einschläge in der Ukraine. Russland räumt ein, die Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ für den Beschuss eingesetzt zu haben. Der ukrainische Geheimdienst spricht von einem Kriegsverbrechen.

Wegen der anhaltenden Kälte sinken die Füllstände der deutschen Gasspeicher rapide. Schon jetzt sind sie nur noch zur Hälfte befüllt – und der Winter ist noch lang.

Nach längerem Streit innerhalb der Europäischen Union hat sich eine nötige Mehrheit für das Abkommen mit Südamerika gefunden. Besonders in Frankreich und bei Bauern gab es Widerstand.

Al-Scharaa hat die EU-Spitzen in Damaskus empfangen. Der Besuch fällt zusammen mit einer zeitlich begrenzten Feuerpause in den umkämpften Vierteln Aleppos. Ob sie hält, ist unklar.

Ex-General warnt vor russischen Attacken auf europäische Schutztruppen, Fortschritte beim US-ukrainischen Sicherheitsabkommen, massive Stromausfälle im Süden der Ukraine. Der Überblick.

Wie vor zwei Jahren blockieren bei eisiger Januarkälte Landwirte mit Traktoren Autobahnauffahrten. Diesmal richtet sich ihr Unmut gegen das Mercosur-Abkommen.

Die Behörde soll das Cybersicherheitsniveau in Europa auf ein Level bringen und das Vertrauen in digitale Produkte stärken. Doch offenbar gab es bei Enisa selbst Probleme beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

In mehreren Bundesländern rollen Traktoren an Autobahn-Auffahrten, um Paris herum blockieren Bauern Zufahrtsstraßen. Der Streit um das Mercosur-Abkommen ebbt nicht ab.

Autofahrer in Brandenburg müssen sich auf Verzögerungen einstellen: Bauern blockieren seit dem Morgen Autobahn-Auffahrten mit ihren Traktoren. Hintergrund ist ein geplantes Handelsabkommen.

US-Präsident Donald Trump will die Insel im Atlantik unbedingt haben. Neben Gewalt erwägt Washington nun offenbar auch den Einsatz von Geld. Doch Völkerrechtler sehen das skeptisch.

Stau-Alarm am Donnerstag: Bauern wollen Autobahn-Zufahrten aus Protest gegen ein Handelsabkommen blockieren. Nicht jeder in der Branche ist mit der Aktion einverstanden.

Der deutsche Europaabgeordnete verlangt von der Kommissionspräsidentin, Auskunft über Kontakte zu Rüstungskonzernen zu geben. Ihre bisherigen Antworten reichen ihm nicht.

Die Folgen des Anschlags und der Stromausfall zeigen: Bisher ist es gerade noch gut gegangen. Aber die Stadt ist nicht vorbereitet auf den Ernstfall.

Ein französischer Konzern will im Emsland Kernbrennstoffe fertigen – gemeinsam mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Wie ein brisanter Plan deutsche Behörden in Bedrängnis bringt.

Ukraine meldet ersten Abfang russischer Raketen-Drohne, Selenskyj lässt erfolgreichen Geheimdienst-Chef fallen. Der Überblick am Abend.

Auf die wiederholte Frage, ob die USA Grönland notfalls mit Gewalt einnehmen würden, antwortet Trumps Vize-Stabschef ausweichend. Dänemarks Regierungschefin reagiert mit einer drastischen Warnung.

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor dem „Ende Europas“ angesichts der US-Drohungen gegen Grönland und der umstrittenen Venezuela-Intervention. Die EU zeigt unterschiedliche Reaktionen.

Zum Jahresbeginn wendet sich der Kanzler per Brief an die Abgeordneten der Regierungsfraktionen. Er schildert den Ernst vor allem der wirtschaftlichen Lage – und ruft seine Koalition zu Entschlossenheit auf.
öffnet in neuem Tab oder Fenster