Steigt EdF bei RWE ein? Fällt der zweitgrößte deutsche Energieversorger untter die Kontrolle der Franzosen? Seit den Medienberichten über die mögliche Übernahme ist es unruhig in der Energiebranche.
Gazprom
Wilde Medienspekulationen und offene Auseinandersetzungen zwischen der CDU-Landesregierung und dem ehemaligen Minister im Kabinett Schröder, Werner Müller, belasten den Führungsstreit um die Kohlestiftung. Es geht um 80.000 Arbeitsplätze und mehrere Steuermilliarden.
Was die Fans bewegt hat: Geschichten der 44. Bundesliga-Saison
In NRW schlagen angebliche Gespräche zwischen den Energiekonzernen RAG und Gasprom über eine Beteiligung der Russen bei einem geplanten Börsengang hohe Wellen.
Die Ruhrkohle AG führt nach eigenen Angaben keine Gespräche mit der russischen Regierung über einen Einstieg des Energieriesen Gazprom in den Essener Konzern.
Eine der wichtigsten russischen Gas-Pipelines nach Westeuropa ist durch eine verheerende Explosion auf rund 30 Metern zerstört worden. Die Hintergründe sind noch völlig unklar. Engpässe seien nicht zu erwarten.
Für 6,8 Milliarden Dollar erhält der staatliche Rosneft-Konzern den Zuschlag für wichtige Förder- und Raffineriekomplexe und steigt damit zum größten Energiekonzern Russlands auf.
Die BASF-Tochter Wingas baut ihr Geschäft in Europa aus. Dazu soll die JointVenture-Tochter HydroWinGas aus Großbritannien ganz übernommen werden um auf dem attraktiven britischen Markt Fuß zu fassen.
Der italienische Energiekonzern Eni hat 20 Prozent der Gazprom-Tochter Gazpromneft aus der Konkursmasse des zerschlagenen russischen Ölkonzerns Yukos ersteigert.
Kritische Töne zum Start der Leipziger Buchmesse
Trainer Mirko Slomka kann auf der Zielgerade der Meisterschaft wieder auf fast alle Leistungsträger zählen. Franz Beckenbauer tippt nicht nur deshalb auf einen königsblauen Meister.
In Sankt Petersburg ließen sich Oppositionsanhänger am Wochenende selbst von Polizeiknüppeln kaum auseinander treiben. Das Land ist nervös: Am Sonntag finden Regionalwahlen statt.
Die Weltbörsen kämpfen weiterhin mit den Schockwellen des Kurseinbruchs in Schanghai vor einer Woche. Am deutschen Aktienmarkt ging es weiter rasant abwärts.
Fifa-Chef Joseph Blatter spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über die Präsidentenwahl bei der Uefa, den Kommerz im Fußball und die WM in Südafrika 2010.
Fifa-Chef Joseph Blatter über die Präsidentenwahl bei der Uefa, den Kommerz im Fußball und die WM in Südafrika 2010
Mit Toren von Kevin Kuranyi und Marcelo Bordon hat Schalke 04 rund eine Woche vor Rückrundenstart ein Testspiel gegen Zenit St. Petersburg für sich entschieden.
Trotz Preiskriegen und Lieferstopps gegen Ex-Sowjetrepubliken erhält der russische Energieriese Gazprom einen Preis für die Stärkung der Einheit zwischen den orthodoxen Staaten.
Russland und Weißrussland haben nach der Beendigung der Ölpipeline-Blockade auch einen Kompromiss bei der Verzollung von Ölexporten gefunden. Zwischen Russland und der EU besteht aber noch immer Klärungsbedarf.
Die Vermarktung ehemals volkseigener Agrarflächen und Wälder in Ostdeutschland hat der Staatskasse 2006 etwas mehr Geld eingebracht als im Jahr davor.
Der US-Konzern Chevron und der russische Energieriese Gazprom haben ein Gemeinschaftsunternehmen im Ölsektor gegründet. Chevron wird 70 Prozent an dem Unternehmen halten.
Erst Gas, dann Öl; erst Weißrussland, nun die Slowakei: In Osteuropa kommt immer weniger Öl aus Russland an, das durch Weißrussland geleitet wird. Auch Tschechien und Ungarn befürchten eine Lieferstopp.
Mit Angriffen auf die große Koalition ist die FDP in das neue politische Jahr gestartet. Die Bundesregierung betreibe eine "Zeitlupen-Politik", so FDP-Chef Westerwelle auf dem traditionellen Dreikönigstreffen.
Angesichts eines begrenzten Zugangs ausländischer Firmen zum russischen Energiemarkt hält Bundeskanzlerin Angela Merkel Beschränkungen für russische Energieunternehmen zur Zeit für gerechtfertigt.
In buchstäblich letzter Minute haben Russland und Weißrussland ihren für die EU bedeutsamen Streit um den Preis für Gaslieferungen beigelegt. Weißrussland hatte gedroht, die Transit-Pipelines in die EU-Staaten zu sperren.
Der Gasstreit zwischen Russland und Weißrussland ist auch einen Tag vor Ablauf der alten Lieferverträge nicht gelöst. Inzwischen ist der weißrussische Chefunterhändler Semaschko in Moskau eingetroffen.
Kurz vor Jahresende haben der russische Konzern Gazprom und Vertreter Weißrusslands noch keine Einigung über neue Gasverträge für 2007 erzielt.
Im Gasstreit mit Russland hat Weißrussland mit einem Lieferstopp über sein Territorium nach Europa gedroht.
Aserbaidschan wird ab diesem Winter Georgien Gas liefern. Ein entsprechendes Abkommen schlossen die Regierungschefs beider Staaten in Baku.
Im Ringen mit den ausländischen Investoren um die Aufteilung des gigantischen Gas- und Ölförderprojekts Sachalin II hat sich die russische Seite durchgesetzt. Gazprom übernimmt die Führung des Projekts von Shell.
Im Streit um die Anhebung der Gaspreise für Weißrussland suchen Russlands Präsident Wladimir Putin und sein weißrussischer Kollege Alexander Lukaschenko einen Ausweg.
Im Ringen um eine Beteiligung des staatlich kontrollierten russischen Energieriesen Gazprom am Gas- und Ölförderprojekt Sachalin II hat der Chef des Shell-Konzerns erneut Gespräche in Moskau geführt.
Der russische Energiekonzern Gazprom und der staatliche weißrussische Gasversorger Beltransgaz werden ein gemeinsames Unternehmen gründen. Die Einzelheiten müssen noch ausgehandelt werden.
Jetzt also die Russen. Na gut, nichts Genaues weiß man mal wieder nicht.
Für den Flughafen Tempelhof tauchen immer neue Pläne und Investoren auf. Jetzt will angeblich der Gaskonzern Gazprom eine eigene City bauen
Der Energiekonzern Eon senkt die Gaspreise. Ab 1. Januar sollen die Verbraucher weniger Geld für Gas bezahlen müssen. Der derzeit niedrige Ölpreis ermöglicht diesen Schritt.
Ein Tagesspiegel-Gespräch mit Thomas L. Friedman, einflussreichem Außenpolitik-Kommentator der "New York Times" und Autor des Globalisierungsbuches "Die Welt ist flach"
Bundesverfassungsgerichtspräsident Papier warnt vor einer „fünften“ Gewalt
Russland wird von Weißrussland für die Lieferung von Erdgas ab 2007 das Dreifache des bisherigen Preises verlangen. Der neue Preis dürfte bei etwa 140 Dollar pro 1000 Kubikmeter Gas liegen.
In der schweren politischen Krise zwischen Russland und Georgien gibt es neuen Ärger: Der staatliche Energiekonzern Gazprom will von 2007 an ein europäisches Preisniveau für Gaslieferungen an Georgien ansetzen.
Mit Kevin Kuranyi kamen die Pfiffe. Als sich der deutsche Nationalspieler am Sonntagabend im Daimlerstadion warm lief, gaben zahlreiche Fans ihrem Unmut Ausdruck.