
Kaum einer kennt sich mit Flucht als Phänomen, Geschäftsmodell und Weg zur Integration so gut aus wie Albrecht Broemme, Berlins Flüchtlingskoordinator. Was er der Stadt und dem Bund empfiehlt.

Kaum einer kennt sich mit Flucht als Phänomen, Geschäftsmodell und Weg zur Integration so gut aus wie Albrecht Broemme, Berlins Flüchtlingskoordinator. Was er der Stadt und dem Bund empfiehlt.

Mit dem Waffensystem Atacms könnten Kiews Truppen die Russen weit abseits der Front empfindlich treffen. Doch die Trump-Regierung soll den Einsatz einem Bericht zufolge inzwischen untersagt haben.

Hitler-Deutschland und Stalins Sowjetunion teilten vor 86 Jahren Osteuropa in Einflusszonen auf. Auch Lettland verlor seine Unabhängigkeit. Heute greift Moskau wieder die Friedensordnung an.

In den USA wählen mehrheitlich Demokraten per Brief. US-Präsident Trump will die Briefwahl und die Abstimmung per Wahlmaschine nun per Dekret verbieten. Experten schätzen ein, ob er damit erfolgreich sein kann.

Der US-Präsident hatte sich optimistisch gezeigt, die Bemühungen für Frieden in der Ukraine beschleunigen zu können. Jetzt sendet er neue Signale, auch gen Russland. Wie geht es weiter? Merz mahnt Geduld an.

Faust als Tech-Gigant, Erinnerung an Buchenwald, russische Realitäten: Das Festival in der Klassikstadt nimmt sich der großen Themen an, ganz in der Tradition Goethes.

Eine investigative Recherche zeigt: Die große Mehrheit der Todesopfer im Gazastreifen sind wohl Zivilisten. Forschern zufolge könnte es sich um einer der höchsten zivilen Todesraten überhaupt handeln.

Nach der Festnahme des Ukrainers prüft ein Gericht, ob der Haftbefehl Bestand hat – normalerweise eine Formsache. Doch nun wurde eine weitere Anhörung im September angesetzt.

Die US-Bundespolizei FBI hat das Haus des früheren Nationalen Sicherheitsberaters von Präsident Trump, John Bolton, durchsucht. Bolton war in Trumps erster Amtszeit Nationaler Sicherheitsberater, später wurde er zu einem scharfen Trump-Kritiker.

Nordkorea gesteht erstmals Tod von mehr als 100 seiner Männer im Ukraine-Krieg ein, Selenskyj zweifelt an Putins Bereitschaft zu Treffen. Der Nachrichtenüberblick.

Obwohl Moskaus Sender und Nachrichtenportale in Europa verboten sind, wird auf sie weiterhin stark zugegriffen – vor allem in Deutschland, so eine Studie. Sperrungen seien oft nicht effektiv.

Ob die Ukraine den Taurus bekommen wird, bleibt weiter offen. Dafür hat Kiew nun einen neuen eigenen Marschflugkörper gebaut – der offenbar weiter fliegt, als alle anderen Waffen im Arsenal.

Der 40-Tonnen-Lastwagen ist ausgeladen: „Die Hilfe gibt uns Hoffnung und Kraft“, sagt der ukrainische Bürgermeister. Das nächste Projekt ist bereits geplant.

US-Präsident Donald Trump möchte für seine augenscheinlichen Bemühungen um einen Frieden in der Ukraine unbedingt den Nobelpreis erhalten. Davon ist er jedoch entfernter denn je, analysiert der frühere US-Botschafter JD Bindenagel.

Mutmaßlicher Nord-Stream-Saboteur aus der Ukraine festgenommen, Europäer zeigen sich nach ersten Verhandlungen mit den USA ernüchtert. Der Überblick am Abend.

Die Diskussion über eine Entsendung der Bundeswehr zur Friedenssicherung in die Ukraine läuft. In einer Umfrage spricht sich eine Mehrheit dagegen aus. Militärexperte Nico Lange will unterdessen mit falschen Vorstellungen aufräumen.

Die aktuelle Bundeswehr ist zu klein, um einen seriösen Beitrag zu Sicherheitsgarantien in Europa zu leisten. Aber sie konnte das schon mal – weil Politik und Gesellschaft es wollten.

Italienische Polizisten nahmen Serhij K. in der Nacht auf Donnerstag in der Gegend von Rimini fest, wie die Bundesanwaltschaft erklärte. Er wurde mit einem europäischen Haftbefehl gesucht.

Der ehemalige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz sieht ein baldiges Treffen zwischen Putin und Selenskyj sehr kritisch. Stattdessen schlägt Ischinger einen anderen Weg vor.

Nachdem die Beratungen mit den Amerikanern über Sicherheitsgarantien begonnen haben, macht sich bei den Europäern Unsicherheit breit. Die Verhandlungen könnten zäher werden als gedacht.

Harte Sicherheitsgarantien für die Ukraine würden wohl auch europäische Truppen vor Ort bedeuten. Union und SPD wollen darüber noch nicht sprechen, ein Ex-Generalleutnant hingegen macht Druck.

Hitzige Debatte um Sicherheitsgarantien für die Ukraine, russische Drohne stürzt in Polen ab, deutsche Eurofighter steigen wegen russischen Luftangriffen auf. Der Überblick.

John E. Herbst war 31 Jahre lang Diplomat im US-Außenministerium und auch Botschafter in Kiew. Im Interview erklärt er, wie Wladimir Putin an den Verhandlungstisch gebracht werden kann.

Bis zu 450 neue Wohnungen sollte die Pro Potsdam in serieller Bauweise errichten. Die Stadt wollte sie als Generalmieter für Geflüchtete und Bedürftige übernehmen. Nun ändert die Stadt den Kurs.

Unionsfraktionschef Spahn fordert eine europäische Sicherheitsarchitektur, die weit über Garantien für die Ukraine hinausgeht. Beim Thema Bodentruppen überholt er Kanzler Merz rhetorisch.

Nach Jahren des Rückgangs wurden dieses Jahr erstmals etwas mehr Baugenehmigungen beantragt. Die Ursachen für den Mangel an bezahlbarem Wohnraum beseitigt das nicht. Schleswig-Holstein wagt ein Experiment.

Donald Trump kann sich aber US-Unterstützung aus der Luft für Friedenstruppen vorstellen. Über Putins Absichten, wirklich einen Frieden zu erreichen, zeigt er sich allerdings unsicher.

Otte fürchtet eine Überforderung der Bundeswehr, falls es zu einem Einsatz zur Friedenssicherung in der Ukraine kommen sollte. Der SPD-Politiker Wiese bremste derweil in der Debatte.

US-Präsident Trump macht Kremlchef Putin vor den Europäern salonfähig. Was schlussfolgert Chinas Präsident Xi daraus? Eine Position der Stärke zahle sich aus, sagt Expertin Janka Oertel.

Donald Trump verbindet seine Vermittlungsversuche im Ukraine-Krieg mit persönlichen Hoffnungen. Ein Abkommen mit Russland könne seine Chancen auf das Paradies verbessern – glaubt er.

Der frühere Oberbefehlshaber Ben Hodges hält Sicherheitszusagen ohne westliche Bodentruppen für wirkungslos. Nur eine sichtbare Präsenz könne Putin abschrecken – doch es gibt Vorbehalte.

Das Weiße Haus soll laut einem Bericht der US-Seite „Politico“ bereits Verhandlungen in Budapest vorbereiten. Was Trumps Sprecherin dazu sagt und welche Länder noch für ein Treffen infrage kommen.

Obwohl neue Ukraine-Gipfel angekündigt wurden, häufen sich offene Fragen. Darunter auch, ob der Kreml überhaupt zu einem Treffen bereit ist. Ein möglicher Ort zeichnet sich unterdessen ab.

Der US-Präsident hofft auf einen großen Friedensdeal – und will dafür Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj zusammenbringen. Doch Moskau bremst. Und jetzt?

Viel wird über ein Ende des russischen Angriffskrieges und die Zukunft der Ukraine geredet. Doch was denken Menschen vor Ort? Ein Stimmungsbild.

Donald Trump benehme sich wie ein Monarch, findet der Grünen-Politiker Anton Hofreiter nach dem Gipfel im Weißen Haus. Ein rasches Friedensabkommen hält er für unrealistisch.

Bei seinem Besuch im Weißen Haus überreichte Selenskyj dem golfbegeisterten Trump ein besonderes Geschenk. Der US-Präsident lobte den ukrainischen Amtskollegen in den höchsten Tönen.

Putin schlägt Moskau als Ort für Treffen mit Selenskyj vor, Ukraine will russische Erdölpipeline „Druschba“ angegriffen haben. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Tausende ukrainische Kinder wurden Menschenrechtlern zufolge bereits nach Russland verschleppt. Nun sorgt eine Website für Aufsehen, die Minderjährige zur Adoption anbietet.

Die Europäer sind bereit, der Ukraine Sicherheitsgarantien zu gewähren. Kanzler Merz hält sich einen Einsatz deutscher Soldaten offen. SPD warnte vor „kategorischen Zu- oder Absagen“.
öffnet in neuem Tab oder Fenster