
Syrien will internationale Anerkennung und Hilfe, Moskau will Militärstützpunkte wieder in Betrieb nehmen. Teil eines Deals könnte Baschar al-Assad sein, der im russischen Exil lebt.

Syrien will internationale Anerkennung und Hilfe, Moskau will Militärstützpunkte wieder in Betrieb nehmen. Teil eines Deals könnte Baschar al-Assad sein, der im russischen Exil lebt.

Ein US-Amerikaner spioniert ukrainische Militärposten für Russland aus, und warum Donald Trump zwei Atom-U-Boote Richtung Russland schickt. Der Überblick am Abend.

Nach CSU-Chef Söder fordern immer mehr Politiker der CDU eine schnelle Reform des Bürgergelds. Auch bei Geflüchteten aus der Ukraine soll gespart werden.

Im März 2024 stürmten Terroristen eine Moskauer Konzerthalle und töteten über 140 Menschen. Der Islamische Staat hat sich verantwortlich erklärt. Doch Russlands Führung sucht die Schuld weiterhin in der Ukraine.

Der Konflikt im Kaukasus schien lange vergessen. Doch der jüngste Israel-Iran-Krieg lenkt Trumps Aufmerksamkeit wieder auf die Region. Andere Großmächte haben damit ein Problem.

Die Ausgaben für das Bürgergeld sind im vergangenen Jahr einmal mehr gestiegen. CSU-Chef Söder hat eine Idee, wo Kosten gespart werden könnten. Ein Unionskollege widerspricht vehement.

Ukrainern müsse das Bürgergeld gestrichen werden, fordert der CSU-Chef im ZDF-Sommerinterview. Steuererhöhungen erteilt Söder eine klare Absage – und stichelt gegen den Moderator.

In der Armee kommt Ukrainerinnen eine immer wichtigere Rolle zu. Sie stehen an der Front, organisieren die Logistik der Ausrüstung – und kämpfen für mehr Anerkennung. Wir haben zwei von ihnen begleitet.

Sind Unis unter Spardurck, rücken oft „Nischen-Fächer“ wie Regional- und Sprachstudien zu Asien und Afrika auf der Streichliste. Wir müssen sie schützen! Sie bilden Personal aus, das künftig gefragt sein wird.

US-Präsident Trump droht allen Ölabnehmern Russland mit Zöllen in Höhe von 100 Prozent. Indien wäre davon betroffen, soll nun aber zunächst auf eine Drosselung der Einfuhren verzichten.

US-Präsident Trump kündigt an, zwei atomare U-Boote in „geeignete Position“ bringen zu wollen – als Signal an Russland. Aus Sicht von Nordamerika-Experte Lammert ein ungewöhnlicher Schritt.

Sie zahlen ihre Waffen selbst und würden gegen russische Soldaten kämpfen, wenn es sein muss. In Litauen üben Zivilisten für den Ernstfall – aus Überzeugung.

Dutzende Tote nach russischen Angriffen auf Kiew, Trump nennt Putins Attacken „widerwärtig“, Deutschland schickt weitere Patriot-Systeme in die Ukraine. Der Überblick.

Vor genau einem Jahr kam Oleg Orlow bei einem Gefangenenaustausch mit Moskau frei. Heute arbeitet der berühmte Menschenrechtler von Berlin aus – und hat einiges über Deutschland gelernt.

Auch Ausländer kämpfen aufseiten Kiews gegen die russischen Invasoren. Doch manche verfolgen dabei offenbar ihre eigene, kriminelle Agenda.

Das Unternehmen Stark aus Berlin produziert künftig eine Kamikaze-Drohne, die auch Reaktivpanzerung durchdringt. Die neue Waffe soll liefern, was bisherige Systeme nicht schaffen.

Aus Moskau heißt es, man habe die strategisch wichtige Stadt bereits eingenommen. Das ukrainische Militär widerspricht. Allerdings: Die vollständige Eroberung könnte nur noch eine Frage der Zeit sein.

Russland setzt bei seinen Angriffen in der Ukraine wohl eine weiterentwickelte Drohne ein. Dank eines neuen Antriebs ist sie schneller. Auch „Napalm-ähnliche“ Sprengköpfe wurden entdeckt.

Mit Spott und Kritik reagieren Vertreter von BSW und SPD auf die Auszeichnung Karl Schlögels mit dem Friedenspreis. Der SPD-Außenpolitiker Roth kontert und redet seiner Parteiführung ins Gewissen.

Im Sudan herrscht die größte Migrationskrise der Welt, mehr als 26 Millionen Menschen hungern. Doch der Konflikt wird international kaum wahrgenommen, sagt Politikwissenschaftlerin Hager Ali.

Ein umstrittenes Korruptionsgesetz hat Wolodymyr Selenskyj wieder einkassiert. Das Problem: Es ist nicht das erste Mal, dass dem Ukrainer undemokratisches Verhalten vorgeworfen wird.

Russland will Tschassiw Jahr eingenommen haben, Online-Schlagabtausch zwischen Trump und Medwedew, Putin akzeptierte russische Grenzen wohl schon früher nicht. Der Überblick.

US-Präsident Trump und der frühere russische Staatschef überziehen sich in den sozialen Medien mit Drohungen. Medwedew kokettiert wieder einmal mit dem Einsatz von Atomwaffen.

Gegenüber einem Vertreter des Auswärtigen Amtes äußerte sich der Kremlchef offenbar bereits als Vize-Bürgermeister von St. Petersburg klar über russisches Territorium – und warnte den Westen.

Mitte Juli soll in Starnberg das Anwesen von Rostyslaw Schurma, ehemaliger Vizechef des ukrainischen Präsidialamts, durchsucht worden sein. Kurz darauf ging Selenskyj gegen die Korruptionsbehörden vor. Zufall?
Wer abhängig ist, wird erpressbar. Das illustrieren drei Ereignisse – der Handelskrieg mit der EU, der Kotau der Elite-Universitäten, die Absetzung der „Late Show“.

Drei tote Soldaten bei russischem Angriff auf ein ukrainisches Ausbildungszentrum, Klöckners stiller Protest gegen Russland, Kreml nimmt Trumps Aussagen zur Kenntnis. Der Überblick.

Valentina Matwijenko gilt als mächtigste Frau Russlands und steht unter westlichen Sanktionen. Doch bei einer internationalen Konferenz in Genf darf sie auftreten. Dagegen protestieren EU-Vertreter.

Im Spätsommer sollen in das leerstehende Gebäude rund 300 Geflüchtete einziehen. Jetzt werden Details zu den neuen Bewohnern bekannt.

Irina Borogan und Andrei Soldatov sind Experten für die russischen Geheimdienste. Sie leben im Exil in London. Arbeiten können sie nur unter Polizeischutz. Sie sagen, der Kreml führe Krieg gegen den Westen.

Eine Analyse aus Kiew legt nahe, dass Russlands Vorrat an altem Kampfgerät schrumpft. Doch die Invasionsarmee verliert deswegen nicht automatisch an Schlagkraft, meint ein Experte.

Bei einem Bombenangriff auf eine Haftanstalt bei Saporischschja sind viele Insassen ums Leben gekommen. Der Grund ist unklar – der Zeitpunkt könnte eine deutliche Botschaft sein.

Nach der Wende und um 2015 gab es im brandenburgischen Spremberg rechtsextreme Attacken. Nun warnt die Bürgermeisterin vor einem neuen Erstarken der Szene. Wie schlimm ist es wirklich? Ein Ortsbesuch.

Russland bombardiert Gefängnis bei Saporischschja, Putin gehen offenbar die Sowjetpanzer aus. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Vom Beautystudio bis zur Massageschule: Ukrainerinnen bauen neue Unternehmen auf. Ihr Gründergeist verändert die Berliner Kieze.

Ausgezeichnete Wahl: Der Historiker und ausgewiesene Osteuropa-Experte Karl Schlögel erhält im Oktober in Frankfurt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Seit 2017 ist das Tempelhofer Luise-Henriette-Gymnasium ausgelagert. Zuletzt versprach der Senat einen Neubeginn im Frühjahr 2025. Doch auch daraus wurde nichts.

Streitbarer Kritiker Putins und Stimme für eine souveräne Ukraine: Der gebürtige Allgäuer wird bei der Frankfurter Buchmesse mit einer der angesehensten Auszeichnungen Deutschlands geehrt.

Die CSU verschärft ihre Haltung zum Bürgergeld und nimmt ukrainische Flüchtlinge in den Fokus: Wehrfähige Männer sollen kein Bürgergeld mehr erhalten, fordert der außenpolitische Sprecher.

Nach jahrelangem Stillstand gibt es neue Pläne für die Baugrube im Märkischen Viertel. Ein Einkaufszentrum soll die Brache im Berliner Norden nicht mehr werden. Hier verraten die Planer die ersten Details – und den Zeitplan.
öffnet in neuem Tab oder Fenster