
Eigentlich wollte der US-Präsident dem russischen Präsidenten 50 Tage für ein Ende des Krieges in der Ukraine geben. Nur zwei Wochen später sind es nur noch „zehn bis zwölf Tage“.

Eigentlich wollte der US-Präsident dem russischen Präsidenten 50 Tage für ein Ende des Krieges in der Ukraine geben. Nur zwei Wochen später sind es nur noch „zehn bis zwölf Tage“.

Für viele Reisende geht es heute in Russland nicht weiter. Flugzeuge bleiben nach einem Cyberangriff am Boden. Der Kreml zeigt sich besorgt.

Trump setzt Putin neue Deadline zur Beendigung des Ukraine-Kriegs, proukrainische Hacker legen größte russische Fluggesellschaft Aeroflot lahm. Der Nachrichtenüberblick am späten Nachmittag.

Nach monatelangem Ringen steht ein vorläufiges Handelsabkommen zwischen Europa und den USA – doch wie lange? Mehrere Details könnten den politischen Durchbruch gefährden.

Der türkische Präsident regiert immer autokratischer – doch ein Waffen-Lieferstopp würde daran nichts ändern, sagt Experte Peter R. Neumann. Es gehe um Realismus in der Außenpolitik.

Mit der EU hat Premier Starmer einen erfolgreichen Neustart hingelegt – aber nur sicherheitspolitisch. Ansonsten weiß Großbritannien nicht, wo es hin will, sagt unser Autor Timothy Garton Ash.

Ukraine-Botschafter Saluschnyj geht von zehn weiteren Jahren Krieg aus, Musk soll ukrainische Offensive gestört haben, Selenskyj will Soldatensold aus dem Ausland finanzieren. Der Überblick.

Der ukrainische Präsident Selenskyj wollte die Unabhängigkeit von Korruptionsermittlern abschaffen. Proteste verhinderten das. Eine Expertin erklärt, warum er dennoch Vertrauen verloren hat.

Die Rüstungsfirma Stark testet ihre Drohnen im Kampfeinsatz. Außerdem hat sie ein Berliner KI-Start-up gekauft und große Pläne.

Ein Ende der russischen Invasion ist derzeit nicht in Sicht. Der ukrainische Diplomat und General Walerij Saluschnyj hat eine besonders pessimistische Einschätzung geteilt.

Der ukrainische Präsident wollte die Antikorruptionsbehörden seinem Generalstaatsanwalt unterstellen. Dagegen gab es heftige Proteste. Nun legt Selenskyj einen neuen Entwurf vor.

Die Ukraine erlebt die ersten Massenproteste seit Kriegsbeginn – wegen eines Gesetzes, das Korruptionsbekämpfung erschwert. Was hat Präsident Selenskyj sich nur dabei gedacht?

Selenskyj kündigt neues Gesetz zur Funktion von Antikorruptionsorganen an, Russland verlegt Tschetschenen-Regiment in die Ukraine. Der Überblick.

Die französische Regisseurin Charlène Favier erzählt die Geschichte der Femen-Mitgründerin Oksana Schatschko, die in Osteuropa für Frauenrechte kämpfte.

Die Inflation im Euroraum ist eingedämmt, doch der Zollstreit mit den USA belastet die Wirtschaft – mit Trump lässt sich schwer kalkulieren. Die Europäische Zentralbank geht auf Nummer sicher.

Das dreistündige Treffen des Kanzlers und des französischen Präsidenten in Berlin wird als „sehr vertrauensvoll“ beschrieben. Dabei ging es auch um die Ukraine.

Dass „Lanz“ auch nachdenklich kann, beweist der Moderator mit einer ungewohnt ernsthaften Sendung zum Thema Krieg. An Pazifist Ole Nymoen beißt sich Lanz jedoch die Zähne aus.

In Peking findet das 25. Gipfeltreffen Chinas und der EU statt. China müsse gleichzeitig als Handelspartner, Wettbewerber und Systemrivale gesehen werden, sagt der CDU-Außenpolitiker Johannes Volkmann.

Einen „Partner“ sieht Schwarz-Rot in China nicht mehr. Die neue Koalition betont die Systemrivalität, doch eine Strategie ist nicht erkennbar. Das könne die deutsche Wirtschaft gefährden, meint ein Experte.

Ein neues Gesetz soll die Unabhängigkeit von Antikorruptionsorganen beschränken. Daraufhin kommt es zu den größten Protesten seit Kriegsbeginn. Selenskyj will nun die Wogen glätten.

Zum ersten Mal besucht Emmanuel Macron Friedrich Merz in Deutschland. Auch in der Villa Borsig ist ihre Botschaft Einigkeit. Doch Berlin und Paris sind bei zentralen Themen unterschiedlicher Auffassung.

Zwei Antikorruptionsbehörden in der Ukraine können künftig nicht mehr unabhängig arbeiten. Unter EU-Parlamentariern herrscht Fassungslosigkeit – gerade mit Blick auf Beitrittsverhandlungen

Selenskyj wegen Korruptionsgesetz unter Druck, erneute Gespräche zwischen Ukraine und Russland. Der Überblick.

Im tschetschenischen Chankala soll eine neue Militäreinheit gebildet worden sein. Das Regiment sei bereits in ukrainisches Territorium verlegt worden, berichtet ein Armeesprecher der Ukraine.

Russische Truppen sollen ihren Belagerungsgürtel rund um die Stadt enger ziehen. Der „Flaschenhals“ sei bereits auf 17 Kilometern zusammengeschrumpft, warnt ein Militärexperte.

Wegen eines älteren Urteils halten viele es für erlaubt, die AfD-Politikerin auf diese Weise öffentlich zu schmähen. Doch ein neues Urteil zeigt: Es wird als strafbare Beleidigung bewertet.

Nach einer Unwetterwarnung wurde das Finale des Classic Open Air verschoben. Nun trat Weltstar Anna Netrebko auf, begleitet von lautstarkem Protest.

Der ukrainische Präsident billigt ein Gesetz, das die Unabhängigkeit von Antikorruptionsbehörden einschränkt. Die Ukrainer reagieren empört – in mehreren Städten wird demonstriert. Nun reagiert der Staatschef.

Wieder Istanbul, wieder Gespräche. Die Ukraine und Russland treffen am Mittwoch erneut aufeinander. Die Positionen sind so unvereinbar, dass Fortschritte kaum möglich sind, sagen Experten.

Die Ukraine braucht dringend Luftverteidigungssysteme. Nun hat Kiew den Verlust eines französischen Jets gemeldet. Ein russischer Angriff ist allerdings nicht dafür verantwortlich.

Ein ukrainischer Offizier berichtet von der Front. Nahe Pokrowsk sollen russische Soldaten eher „einfachen Wanderern“ ähneln – mitunter ohne Helm und lediglich mit Schutzweste bekleidet.

Das landeseigene Unternehmen hat mit seinem neuen Chef in die Erfolgsspur zurückgefunden. Seit Januar 2024 konnten 5700 Kunden hinzugewonnen werden.

Ein Ex-Parteivorsitzender reist seit 2022 neunmal ins geächtete Russland. Ein SPD-Regierungschef adelt diese Besuche als „diplomatisch“. Und die Parteiführung schweigt.

Opernstar Anna Netrebko singt auf dem Gendarmenmarkt mitten in Berlin. Doch an dem Auftritt beim „Classic Open Air“ gibt es Kritik. Der Hintergrund ist politisch.

Delegationen aus der Ukraine und Russland wollen sich am Mittwoch treffen, Pistorius ist zur Lieferung von zwei Patriot-Systemen bereit – unter einer Bedingung. Der Überblick.

Berlin gibt so viel Geld aus wie nie zuvor. Möglich wird das auch durch neue Schulden in Milliardenhöhe. Warum sich am Spardruck dennoch wenig ändert und „innere Widersprüche“ bleiben.

Russische Raketen treffen Rekrutierungszentren – und einige Ukrainer klatschen Beifall. Dass so etwas möglich ist, zeigt die Vertrauenskrise der Einberufungsstellen deutlich. Was steckt dahinter?

Am Mittwoch wollen sich die Ukraine und Russland wohl zum dritten Mal zu direkten Gesprächen in Istanbul treffen. Um eine Waffenruhe wird es allerdings nicht gehen.

Unter neutraler Flagge dürfen zahlreiche russische Sportler bei der Schwimm-WM starten. Ein deutscher WM-Teilnehmer sieht das kritisch und denkt auch an Olympia.

Madina Biymurzaeva floh einst aus Russland, heute ist sie unverzichtbar in der Flüchtlingsunterkunft in der Alfred-Randt-Straße. Wie es nach der Schließung des Hauses für sie weitergeht, ist unklar.
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