
Die Haltung der russischen Bevölkerung zu Deutschland hat sich drastisch verschlechtert. In einer Umfrage des unabhängigen Lewada-Zentrums offenbaren viele Russen ein düsteres Bild von der Bundesrepublik.

Die Haltung der russischen Bevölkerung zu Deutschland hat sich drastisch verschlechtert. In einer Umfrage des unabhängigen Lewada-Zentrums offenbaren viele Russen ein düsteres Bild von der Bundesrepublik.

Die Truppe soll wachsen – aber freiwillig. Der SPD-Fraktionschef hält 60.000 zusätzliche Soldaten für realistisch, pocht aber auf den Koalitionsvertrag. Aus der Union kommen andere Stimmen.

Annette Lehnigk-Emden ist die Präsidentin des Beschaffungsamtes der Bundeswehr. Mit üppigem Budget rüstet sie die Truppe nun auf – und muss die Pannen ihrer Vorgänger vermeiden. Ein Gespräch.

Größter Luftangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn, Russland spricht von Vergeltung für „Operation Spinnennetz“, Kreml reagiert auf Trumps Kinder-Vergleich. Der Überblick.

Russland wirft Serbien vor, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. Moskau wertet dies als Verrat eines Verbündeten. Doch Belgrad will es sich weder mit Brüssel noch mit dem Kreml verscherzen.

Allgemeine Wehrpflicht oder Dienstpflicht mit Wahlmöglichkeit? So oder so: Die Bundeswehr braucht rasch mehr Soldatinnen und Soldaten. Sonst kann eine Abschreckung von Putin nicht gelingen.

US-Präsident Trump hatte den Ukraine-Krieg mit dem Streit zweier Kinder verglichen. Das gefällt Russland überhaupt nicht. Kremlsprecher Peskow macht dem Westen erneut Vorwürfe.

Friedrich Merz hat das erste Treffen mit Donald Trump gut gemeistert. Das ist viel wert, da Deutschland Amerika noch braucht. Verlassen darf sich der Kanzler dennoch nicht auf ihn.

Bei ihrem gemeinsamen Auftritt im Oval Office hält Trump lange Vorträge. Merz aber lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen, mahnt den US-Präsidenten zu Einsatz für die Ukraine.

In Talkshows wird immer noch von einem Sieg Kiews gesprochen. Doch wir müssen nüchtern auf Russlands Angriffskrieg blicken: Entweder die Ukraine wird zu Putins Satellitenstaat – oder ein geteilter Staat.

Trump spricht mit Merz im Weißen Haus über Ukraine-Krieg, US-Präsident zeigt sich beeindruckt von der ukrainischen „Operation Spinnennetz“. Der Überblick am Abend.

Friedrich Merz ist zu Besuch bei Donald Trump. Um die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA geht es bei einem Pressetermin aber wenig. Es redet vor allem der US-Präsident.

Nach den Drohnenangriffen Kiews auf Putins Luftwaffenbasen ist unklar, wie viele Maschinen tatsächlich zerstört wurden. Nun gibt es neue Aufnahmen, die weitere interessante Details zeigen.

Der US-Präsident soll von der „Operation Spinnennetz“ beeindruckt gewesen sein. Moskau stuft die Aktion der Ukraine aber als „Terroranschlag“ ein und wünscht eine scharfe Verurteilung durch die USA.

Die Politik von Russlands Präsidenten Putin zwingt die Nato zum Handeln. Neue militärische Fähigkeiten sollen für den Fall der Fälle wappnen. Was bedeutet das für Deutschland und die Alliierten?

Die Gründe sind unterschiedlich. Aber es lässt aufhorchen, dass in der Koalition ein dezidierter Russland-Kritiker sein Amt verliert. Zwei angebliche „Versteher“ aber bleiben oder bekommen neue Posten.

Der Kanzler ist in den USA eingetroffen, im Laufe des Tages trifft er den US-Präsidenten. Findet er einen guten Draht? Die Themen sind vielfältig – die Erwartungen ambivalent.

Friedrich Merz fliegt erstmals zu Donald Trump. Der Bundeskanzler darf im Gästehaus direkt am Weißen Haus übernachten. Was wird ihn bei seinem Treffen mit dem US-Präsidenten erwarten?

Der Kanzler fliegt in die USA, um sich mit Donald Trump zu treffen. Kann Friedrich Merz das transatlantische Verhältnis kitten? Sieben Regeln sollte er beachten.

Am frühen Donnerstagabend erwartet Donald Trump Friedrich Merz im Weißen Haus. Merz hat eine breite Agenda. Dabei muss er die Balance zwischen Konzilianz und Selbstbehauptung finden.

US-Präsident Donald Trump sucht Vertraute nach ihrem Vermögen aus – genau das könnte Bundeskanzler Friedrich Merz sich zu Nutze machen, findet unser Gastautor.

Der ukrainische Geheimdienst SBU stellt mit Aktionen in Russland seine Schlagkraft unter Beweis. An der Situation an der Front ändern sie zwar nichts, sie haben aber einen anderen Zweck.

Moskau setzt bei Kupjansk offenbar verstärkt auf mobile Gruppen, Russland will deutsches Flugabwehrsystem in der Ukraine zerstört haben. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Unterstände aus Reifen, Pontonbrücken aus Paletten: Die russischen Verteidigungsanlagen entstehen oft in unkoordinierten Aktionen. Das führt zu Problemen für die Armee, erklären Experten.

Russland sucht nach einer Antwort auf den Schlag gegen seine Bomberflotte. Nun soll ein von Berlin geliefertes Hightech-Flugabwehrsystem in der Ukraine zerstört worden sein.

Am Dienstagmorgen zündete der ukrainische Geheimdienst 1100 Kilogramm Sprengstoff an einem der Pfeiler. „Faktisch ist die Brücke einsturzgefährdet“, so der SBU. Doch Moskau widerspricht.

Corona, Ukrainekrieg, Wirtschaftskrise: Österreichs Staatsausgaben waren zuletzt hoch. Das Defizit liegt über der EU-Obergrenze. Nun reagiert die EU. Was bedeutet das für Wien?

Militärisch hatte Russland der ukrainischen Operation „Spinnennetz“ wenig entgegenzusetzen. Stattdessen versuchten russische Lkw-Fahrer und Polizisten, die Angriffe aufzuhalten. Ohne Erfolg.

Am Morgen hatte der ukrainische Generalstab den Geheimdienstangaben zu den beim jüngsten Coup zerstörten russischen Bombern widersprochen. Stunden später korrigieren sich die Militärs selbst.

Ukraine attackiert russische Krim-Brücke, Verwirrung um Anzahl der zerstörten Flugzeuge in Russland, Trump zu Gespräch mit Putin und Selenskyj bereit. Der Überblick.

Aryna Sabalenka steht in Paris im Halbfinale. Im Stade Roland Garros gelingt ihr eine schnelle Revanche. Jetzt muss sie gegen Iga Swiatek spielen, die Titelverteidigerin.

Drohnen über Militärgelände gehören schon fast zum Alltag. Nun wirft die Operation „Spinnennetz“ erst recht die Frage auf, wie Deutschland für einen ähnlichen Angriff aus der Luft gerüstet wäre.

Nachdem sich Unterhändler aus Russland und der Ukraine zuletzt nicht einigen konnten, zeigt sich Trump „offen“ neue Gespräche. Seine Bedingung: Beide Staatschefs müssen „an einen Tisch“ kommen.

Die russische Invasion der Ukraine bedeutete für Roman Abramowitsch, dass er den FC Chelsea verkaufen musste. Was mit den Milliarden passiert, war eigentlich festgelegt. Doch jetzt droht ein Rechtsstreit.

Mehr als ein Dutzend strategische russische Bomber hat der ukrainische Geheimdienst zerstört. Der Kreml spielt das Ausmaß des Angriffs herunter – Kriegsblogger fordern Konsequenzen.

Inmitten von Luftalarm und Krieg wurden am vergangenen Wochenende auf dem Literaturfestival in Kiew neue Bücher und die ukrainische Kultur gefeiert – und das Lesen als eine Form von Freiheit. Mit dabei: Präsident Wolodymyr Selenskyj.

Im Wahlkampf hat Rechtspopulist Nawrocki gegen Europa, Frauen und gegen die Ukraine gehetzt. Einer Mehrheit der Polen gefiel das offenbar. Experten schätzen die Folgen für Europa ein.

In Moskau nennt man den ukrainischen Großangriff vom Wochenende ein zweites „Pearl Harbor“. Militärexperte Gustav Gressel erklärt die Folgen – und wie der Kreml reagieren könnte.

Der Ukraine ist ein Militärschlag gegen Russland von historischem Ausmaß gelungen. Damit hat Kiew Stärke gezeigt – und was es kann, fast ohne US-Hilfe. Wie es jetzt weitergehen muss.

Die Wahlkommission hat den rechtskonservativen Kandidaten Nawrocki zum Sieger erklärt. Selenskyj freut sich auf „fruchtbare Zusammenarbeit“, Steinmeier betont die deutsch-polnische Freundschaft.
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