
Merz habe sich „von Anfang an keine Illusionen gemacht“, dass es im Krieg zu einer schnellen Waffenpause kommen könne. Auch von militärischer Erschöpfung sei man „noch weit entfernt“.

Merz habe sich „von Anfang an keine Illusionen gemacht“, dass es im Krieg zu einer schnellen Waffenpause kommen könne. Auch von militärischer Erschöpfung sei man „noch weit entfernt“.

Er verurteilt Israels Gaza-Offensive und hebt die Reichweitenbeschränkung westlicher Waffen auf, die an die Ukraine geliefert werden. Das ist riskant, aber geboten.

Künftig darf die Ukraine mit deutschen Waffen auch Stellungen in Russland angreifen, so Kanzler Merz. Das ruft mitunter heftige Kritik hervor. Noch hat diese neue Linie auf dem Kriegsfeld kaum Auswirkungen.

Wird der US-Präsident am Ende über sich selbst stürzen? Der Journalist Ezra Klein über Donald Trump, das politisch zersplitterte Silicon Valley und die größten Fehler der Demokraten.

Mit Russlands Angriff auf die Ukraine hat Europa seine Militärausgaben erhöht. Ein EU-Mitglied aber hält wenig vom Aufrüsten. Seit dem Ende des Kalten Krieges ist Verteidigung für Spanien kein Thema mehr.

Erneut heftige russische Drohnenangriffe in der Nacht, Trump bezeichnet Putin als „verrückt“, Selenskyj soll am Mittwoch nach Berlin reisen. Mehr dazu im Überblick.

CDU-Vize Michael Kretschmer schlägt vor, die Nord-Stream-Pipelines wieder zu nutzen. Schon in den Koalitionsverhandlungen zeigte er Sympathie für eine Lockerung der Russland-Sanktionen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll noch diese Woche nach Berlin reisen. Der „Spiegel“ berichtet über den überraschenden Besuch und was dabei geplant ist.

Infolge massiver russischer Luftangriffe gegen die Ukraine wettert US-Präsident Donald Trump gegen den Kremlchef. Moskau reagiert umgehend und bemängelt „emotionale Reaktionen“.

Auf mehr als einen Gefangenenaustausch haben Moskau und Kiew sich bislang nicht einigen können. Nun will Putin eine Liste mit Friedensbedingungen vorlegen. Ein Bluff – sagt ein Experte.

Verkehrsteilnehmer in Berlin kennen sie: die Autos mit den Diplomatenkennzeichen. Bei ihnen registrierte die Polizei einen Anstieg der Verkehrsverstöße. Nummer eins ist ein Dauerbrenner.

Der russische Machthaber Putin hat sich in den Ukraine-Gesprächen bisher kaum bewegt. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer plädiert deshalb für eine andere Vorgehensweise.

Zahlreiche Angehörige ukrainischer Soldaten warteten dieses Wochenende auf die Rückkehr ihrer Liebsten aus russischer Haft. Für einige endet das verzweifelte Bangen – für die meisten geht es weiter.

Irina Scherbakowa ruft zusammen mit vielen Weggefährtinnen und Gefährten zur Erinnerung an die russische Geschichte auf – im Widerstand gegen Putins Politik.

Die Ukraine erlebt den nach Zahlen wohl heftigsten russischen Angriff mit Drohnen und Raketen. Präsident Selenskyj spricht in Kiew von Terror und fordert den Westen zum Handeln auf.

Die Art Therapy Force aus Charkiw veranstaltet zusammen mit internationelen Parntern Kreativ-Workshops für Kinder und Jugendliche. Die ukrainische Theaterautorin Anastasiia Kosodii erklärt, wie es funktioniert.

Ein Angriffskrieg der Volksrepublik gegen Taiwan wäre nicht so einfach zu gewinnen. Daher will China Einfluss auf die nächsten Wahlen nehmen. Wie die Erfolgschancen dafür stehen.

Die Ukraine will eine Waffenruhe, Russland die Fortsetzung seines Angriffskriegs. Der Konfliktforscher Jonas Driedger erklärt, wie ein Ausweg der festgefahrenen Verhandlungen aussehen könnte.

Beim größten Gefangenenaustausch seit Kriegsbeginn sollen insgesamt 2000 Menschen freikommen. Allein am Samstag kommen 614 Menschen frei.

Die Themen der Woche: Trumps Kampf gegen Harvard | Propaganda-Lehrstunde im Weißen Haus | Rechte auf dem Vormarsch in Europa | Effektive Sanktionen gegen Putin

US-Präsident Trump will das wichtige Beratergremium drastisch reduzieren. Am Ende sollen nur 50 Mitarbeitende übrig bleiben.

Gut Ding will Weile haben: Das erfährt der Bundeskanzler gerade auf seinen vielen Reisen. Er war angetreten, um Europa zu einen: Mit ihm sei Deutschland zurück auf europäischer Bühne. Von wegen!

Hacker suchten nach Informationen zu Ukraine-Lieferungen, großer Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland, Kreml stellt Vatikan als Verhandlungsort infrage. Der Überblick.

2024 ist der Wohnungsbau in Deutschland erstmals deutlich eingebrochen. Bauministerin Hubertz verspricht der Bauindustrie schnelle Hilfe. Doch eine Kabinettskollegin verärgert die Branche.

Zahlreiche Vorfälle zeigen, dass die russische LGBT-Community immer stärker bedrängt wird. Doch wie sehen die Auswirkungen konkret aus? Fünf kurze Kapitel – inklusive Stimmen von Betroffenen.

Zwischen Untergrundschulen und Privatunterricht von Lehrern: Charkiw sucht nach Alternativen zum Online-Lernen. Denn nach drei Jahren sind die Wissenslücken der Kinder riesig geworden.

Im Windschatten stockender Verhandlungen hat Russlands Armee in der Ukraine eine neue Offensive gestartet. Militärexperte Markus Reisner erklärt, wie gefährlich das werden kann.

Zwei Filmuni-Studenten wollen die Debatte um atomare Energie vom deutschen Besserwissertum befreien. Zu sehen ist ihr Abschlussfilm beim Potsdamer Filmfestival Green Visions.

Sie floh mit ihren Kind vor den russischen Angriffen nach Berlin, er blieb in der Ukraine. Auch wenn Valentina und Anton 1300 Kilometer trennen, verbindet sie mehr als die Angst.

Kreml dementiert Einigung auf Friedensgespräche im Vatikan. Ukraine: Weiter Kämpfe auch auf russischem Boden. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Die deutsche Brigade in Litauen nimmt offiziell ihre Arbeit auf. Bis 2027 sollen 5000 Bundeswehrangehörige an der Nato-Ostflanke stationiert sein. Nicht zur Debatte stehen dafür deutsche Truppen für die Ukraine, betonte Bundeskanzler Friedrich Merz.

Das „Wall Street Journal“ will ein neues brisantes Detail aus einem Gespräch des US-Präsidenten erfahren haben. Trumps Ukraineverhandlungen wirken damit erneut widersprüchlich.

Hubschrauber, Zeltlager, strategische Bomber: Satellitenbildern zufolge rüstet Russland entlang der Grenze zu Finnland auf. Wie gefährlich das ist, erklären Experten.

Am Bundeswehrkrankenhaus Ulm operiert Axel Franke ukrainische Soldaten mit schwersten Verletzungen. In Afghanistan war er selbst im Feld. Hier erzählt er von Grenzerfahrungen.

Der prorussische ukrainische Ex-Politiker Andrij Portnow ist in Madrid erschossen worden. Und wie viel erfahren wir jetzt noch über Deutschlands Ukraine-Unterstützung? Der Nachrichtenüberblick am Abend.

In der Nähe eines Stromkabels habe ein Tanker verdächtige Manöver ausgeführt, so Premier Tusk. Nachdem das polnische Militär eingegriffen habe, sei das Schiff einen russischen Hafen angelaufen.

Aus Union und SPD kommen wiederholt Forderungen, nach dem Ukrainekrieg wieder Gas aus Russland zu kaufen. Die Grünen wollen „alle Maßnahmen“ dagegen ergreifen – und bringen einen Antrag in den Bundestag ein.

In Litauen machen junge Firmen deutlich, wie Drohnen und andere Hightech-Waffen den Krieg verändern. Warum auch die Bundeswehr genau hinschaut. Ein Vor-Ort-Besuch.

Andrij Portnow ist laut einem Insider in Pozuelo Madrid erschossen worden. Er wurde demnach getroffen, als er seine Kinder zur Schule brachte. Um wie viele Täter es sich handelt, ist noch unbekannt.

Die bisherigen Sanktionen der EU gegen das Mitgliedsland seien nicht ausreichend, urteilen Politiker in Brüssel einem Medienbericht zufolge. Daher fordern sie einen drastischen Schritt gegen Budapest.
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