
Dass er einmal atomare Aufrüstung fordern würde, hätte er sich nicht träumen lassen, sagt Joschka Fischer. Der frühere grüne Außenminister über den Beginn einer Neuordnung der Mächte.

Dass er einmal atomare Aufrüstung fordern würde, hätte er sich nicht träumen lassen, sagt Joschka Fischer. Der frühere grüne Außenminister über den Beginn einer Neuordnung der Mächte.

Nach dem Vorschlag der USA zu einer 30-tägigen Waffenruhe sind nach den Worten Trumps bereits Unterhändler auf dem Weg nach Moskau. Wann er selbst mit Putin sprechen wird, wollte er nicht sagen.

Sieben Monate lang haben ukrainische Truppen ein Stück Russland besetzt gehalten. Nun bricht ihre Verteidigung zusammen, und der Kriegsherr aus Moskau wagt sich erstmals an diesen Teil der Front.

Mit den Zöllen auf Aluminium und Stahl will Donald Trump Europa direkt treffen. Diesseits des Atlantiks wächst die Sorge vor einem Handelskrieg. Doch die EU tritt selbstbewusst auf – und zwar zu Recht.

Bisher hatte Washington vor allem den Druck auf Kiew erhöht, sich an Verhandlungen zu beteiligen. Nun drohen Moskau offenbar Sanktionen, sollte sie sich nicht beteiligen.

Nach der ukrainischen Zustimmung ist nun der russische Staatschef Putin am Zug. Nur mit ihm kann es zu der von den USA vorgeschlagenen Feuerpause kommen.

Kreml will mehr Details zu angebotener Waffenruhe + Scholz stellt sich hinter Vorstoß für Waffenruhe + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die EU ihre Sanktionen gegen Russland deutlich verschärft. Eine Frau soll trotzdem im großen Stil mit Autos gehandelt haben.

Statt hart über die Bedingungen für einen Frieden zu verhandeln, gibt US-Präsident Donald Trump Russlands Machthaber Wladimir Putin, was er will. Das aber könnte auch den US-Dollar schwächen.

30 Tage lang soll in der Ukraine nicht gekämpft werden, wenn es nach Washington und Kiew geht. Politische Beobachter aus dem überfallenen Land reagieren vorsichtig optimistisch. Doch nicht alle glauben, dass der Waffenstillstand kommt.

Die USA haben eine zunächst 30-tägige Waffenruhe für die Ukraine vorgeschlagen, Kyjiw stimmt zu. Nun kommt es auf Russland an. Doch dort sehen viele die eigenen Kriegsziele in Gefahr.

Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler spricht über den Epochenbruch, Europas Rolle in der neuen Weltordnung sowie die Gefahr einer Eskalation. Und er nennt mögliche Wege aus der Krise.

Nach stundenlangen Verhandlungen einigen sich USA und Ukraine auf die Wiederaufnahme von Militärhilfen – und planen eine 30-tägige Waffenruhe. Doch wird Kremlchef Putin da mitspielen?

Unternehmen der Hauptstadtregion bereiten sich vor auf Großaufträge der Bundeswehr. Nicht allen gefällt das, berichtet ein Gewerkschafter. Aber wenn es nötig sei, solle der Industriestandort Berlin auch profitieren.

Nach einem Eklat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj hatte Trump einen Waffenstopp verhängt. Dieser wurde nun aufgehoben. Auch Geheimdienstinformationen werden wieder bereitgestellt.

US-Außenminister setzt Kiew unter Druck. Moskau meldet „massive“ Drohnenattacke. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Der demokratische Senator Kelly war am Wochenende in die Ukraine gereist und brachte im Onlinedienst X später seine Unterstützung für das von Russland angegriffene Land zum Ausdruck.

Mit dem Nein der Grünen zu den Plänen von Union und SPD liegt der Fokus auf den Linken. Die zeigen sich zwar offen, stellen die möglichen Koalitionäre aber vor ein gewichtiges Problem.

In der Nacht auf Dienstag kam es zum größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland seit Kriegsbeginn. Kiew will damit eine Forderung unterstreichen.

Nach dem Vorbild der Rüstungsindustrie fordert Mario Kohle, Gründer und Chef des größten deutschen Händlers für Aufdach-Fotovoltaikanlagen, dass die Politik die Abhängigkeit von Energieimporten beendet und den Klimaschutz stärkt.

Mit dem sich andeutenden Rückzug der USA aus Europa muss alles noch schneller gehen mit der Aufrüstung der Bundeswehr. Der neue Wehrbericht beschreibt die schwierige Ausgangslage.

In der russischen Grenzregion läuft es für die Ukraine offenbar schlecht. Der ukrainische Armeechef versucht zu beruhigen – muss aber selbst einen Rückzug einräumen.

Monatelang hielt die Ukraine Teile des russischen Gebiets Kursk – und wollte sie als Tauschmasse nutzen. Nun aber kollabiert die Front. Ein Militärexperte erklärt, wie es dazu kommen konnte.

Wie kann es Frieden in der Ukraine geben? Darüber wird in Saudi-Arabien gesprochen. Doch Selenskyj steht vor einer Alternative, die ihm nur die Wahl zwischen falsch und verkehrt lässt.

Am Montag hatten sich im Internet Berichte über Probleme beim Netzwerk X gehäuft. Später war die Seite wieder erreichbar. Elon Musk zufolge soll es einen massiver Cyberangriff gegeben habe.

Ukraine will See- und Luft-Waffenruhe vorschlagen + Russische Armee rückt im Kursker Gebiet weiter vor + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Ja, Schwarz-Rot plant teils fragwürdige Projekte. Und ja, der Ton der CSU muss ärgern. Das aber dürfen für die Grünen keine Gründe sein, das Finanzpaket von Union und SPD rigoros abzulehnen.

Russland setzt die Ukraine an der Front unter Druck, die neue US-Regierung diplomatisch. Nun erklärt der dem US-Präsidenten Trump nahestehende Milliardär Musk, Kiew wäre ohne ihn am Ende.

Ein US-Sender berichtete von geplanten Gesprächen zwischen amerikanischen und russischen Unterhändlern in Saudi-Arabien. Daraus wird nach Aussage des Außenministeriums Moskaus diese Woche aber nichts.

Aktuell ist Elon Musks Unternehmen unverzichtbar für die ukrainische Armee. Doch es gibt eine europäische Alternative, deren Börsenwert sich in den vergangenen Tagen bereits verdreifacht hat.

Die Neuausrichtung der amerikanischen Russlandpolitik wird täglich deutlicher. Experten erklären Donald Trumps verstörende Strategie im Ukrainekrieg.

Während die globalen Rüstungsexporte stagnieren, wächst Europas Import schwerer Waffen rasant. Das zeigt ein neuer Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts.

Eineinhalb Wochen nach dem Eklat im Weißen Haus wird US-Außenminister Rubio ab Montag in Saudi-Arabien Gespräche über den Ukraine-Krieg führen. Der ukrainische Staatschef wird ebenfalls teilnehmen.

Seit mehr als drei Jahren wehrt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. Bei einer Demo am Brandenburger Tor wird Solidarität gezeigt. Die Veranstalter sprechen von tausenden Teilnehmenden.

Drei grüne Länderminister fordern Nachbesserungen bei den Schulden-Plänen, Horst Seehofer wirft der Union Wortbruch vor: Vor welchen Problemen Friedrich Merz nun steht.

Immer brutaler werden die Konsequenzen von Trumps Politik. Immer ungewisser die Erfolge. Gut möglich, dass eine konservative Graswurzel-Revolution das System der Angst durchlöchert.

CDU-Chef Merz will die Grünen für die Schuldenpläne gewinnen – auch Klimaschutzprojekte sollen mitfinanziert werden. Ein Scheitern der Regierungsbildung mit der SPD sei keine Option.

Europa muss als Team eine Waffenruhe ermöglichen und diese auch gewährleisten. Worauf es dabei ankommt, erklärt Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff in der Kolumne „Die Welt im Blick“.

Ausgesetzte Ukraine-Hilfen und der Trump-Eklat im Weißen Haus – den Initiatoren von Campact reicht es. Sie rufen zu einer Kundgebung auf. Auf der Bühne sollen unter anderem Roderich Kiesewetter (CDU) und Katharina Dröge (Grüne) sprechen.

In der ukrainischen Stadt sind Explosionen und Schüsse quasi rund um die Uhr zu hören. Es gibt nicht viele Menschen, die hier normal weiterarbeiten. Warum Menschen wie Natalia und Maryna es dennoch tun.
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