
Noch sind etwa 37.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert. Doch einem Medienbericht zufolge könnten diese bald fast komplett abgezogen werden. Hintergrund soll der Streit um Nato-Budgets sein.

Noch sind etwa 37.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert. Doch einem Medienbericht zufolge könnten diese bald fast komplett abgezogen werden. Hintergrund soll der Streit um Nato-Budgets sein.

Stephan Meyer ist CDU-Landrat in Görlitz, wo fast die Hälfte AfD wählt. Er muss den Mangel verwalten und den Frust auffangen. Ein Gespräch über Mut im Osten.

Donald Trump verfolgt eine Politik des Stärkeren – und träumt vom Friedensnobelpreis. Der US-Präsident bringt sich bereits in Stellung. Er will es seinem Erzfeind heimzahlen.

Donald Trump und seine Beziehungen nach Moskau – das ist eine lange Geschichte. Aber was ist dran an der Behauptung, der US-Präsident sei ein Agent des Kremls?

André Berghegger vom Städte- und Gemeindebund spricht im Interview über Sicherheitskonzepte von Innenstädten, Symbolpolitik und die Probleme beim Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung.

Die US-Regierung unter Donald Trump hatte die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen an die Ukraine ausgesetzt. Nun gibt es die erste Folge der Maßnahme.

Bisher hielt sich die US-Regierung auffallend zurück mit Kritik an Russland. Nun droht Trump Moskau mit Sanktionen. Gleichzeitig zeigt er aber auch Verständnis für das Vorgehen Putins.

Trump droht Russland mit Sanktionen. Polen plant verpflichtendes Militärtraining. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Der Politiker Claude Malhuret fand in seiner Rede bei einer Sitzung des französischen Senats drastische Worte für das Weltgeschehen. Besonders hart fiel sein Urteil über die Politik von Trump aus.

Israel hat erstmals gegen eine UN-Resolution gestimmt, die Russland als Aggressor im Ukraine-Krieg benennt. Das könnte ein Signal in Richtung Moskau sein – und Trump gefallen.

Die Europapolitikerin über die Folgen des Zerwürfnisses von Trump und Selenskyj, Frauen in der Bundeswehr und ihre eigene Zukunft in der FDP.

US-Präsident Donald Trump sieht Fortschritte bei möglichen Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine. Er deutet zudem an, etwas gegen Moskau in der Hand zu haben.

Die USA stoppen Waffenlieferungen und nun auch Aufklärungsdaten für Kiew. Der zweitgrößte Feind der Ukraine scheint jetzt im Weißen Haus zu sitzen. Doch was Trump eigentlich will, bleibt unklar.

Die USA halten Kiew Geheimdienstinformationen vor. Das beunruhigt auch deutsche Anti-Terror-Ermittler. Nutzt der US-Präsident die wertvollen Informationen als Druckmittel?

Für Kiew spielen Erkenntnisse der US-Geheimdienste eine wichtige Rolle im Verteidigungskrieg. Die USA haben den Informationskanal für die Ukraine geschlossen. Der Stopp umfasst offenbar auch private Anbieter.

Was hat Trump mit Putin vor? Wie muss Deutschland reagieren? Sind die USA noch eine Demokratie? Die Bestseller-Autorin über die Welt in Aufruhr, „Tech-Autoritarismus“ – und eine unterschätzte Gefahr.

Der US-Außenminister bezeichnet den Ukraine-Konflikt als „Stellvertreterkrieg“ zwischen den USA und Russland. Aufsehen erregt diese Aussage vor allem, weil Rubio dabei ein Kreuz auf der Stirn trägt.

Washington hat die Hilfslieferungen an die Ukraine in dieser Woche gestoppt. Das müsse aber nicht von Dauer sein, sagen US-Regierungsvertreter. Die Bedingung: Selenskyj beugt sich dem Druck von Trump.

Nach dem vorläufigen Stopp der US-Militärhilfen für die Ukraine haben zahlreiche EU-Staats- und Regierungschefs beim Gipfel in Brüssel Zuspruch für eine Wiederaufrüstung Europas geäußert.

Die 27 Mitgliedsländer zeigten sich zuvor bereit, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Doch an einer gemeinsamen Position zur Unterstützung der Ukraine wollte sich Ungarn nicht beteiligen.

Rund 40 Himars-Raketenwerfer aus den USA sind in der Ukraine im Einsatz. Vor allem bei Angriffen auf größere Distanzen sind sie hocheffektiv. Nun aber schränken auch hier die USA die Nutzung ein.

Das Van Gogh Museum und das Stedelijk Museum in Amsterdam würdigen den Maler Anselm Kiefer zu seinem 80. Geburtstag mit einer Doppelschau.

Mehr als drei Jahre nach dem Überfall Russlands geht der Ukrainekrieg unvermindert weiter. Eingefrorenes russisches Vermögen muss jetzt für die Ukraine genutzt werden.

US-Präsident Donald Trump hat seinem ukrainischen Amtskollegen Undankbarkeit vorgeworfen. In der Ukraine wird daraufhin eine ungewöhnliche Dankesbotschaft gefilmt – hoch oben in der Luft.

Auf dem Oranienplatz in Berlin stehen Zelte. Er wird nicht das erste Mal besetzt. Wie schon in den Jahren 2012 bis 2014 geht es um die Rechte von geflüchteten Menschen. Kritisiert werden AfD und CDU.

Mitarbeiter des US-Präsidenten sollen einem Bericht zufolge Gespräche mit Julia Timoschenko und Petro Poroschenko geführt haben. Demnach soll der ukrainische Präsident möglichst rasch seinen Posten räumen.

Insgesamt will der US-Präsident mehr als 1,8 Millionen Migranten die Aufenthaltsgenehmigung entziehen. Darunter sollen laut einem Agenturbericht auch viele Menschen aus der Ukraine sein.

Trump stellt Ukraine-Hilfen ein + Selenskyj drückt Bedauern über Eklat mit dem US-Präsidenten aus + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Donald Trump sucht gezielt die Demütigung Europas, dessen Sicherheit von den USA abhängig ist. Doch es geht es um viel mehr als um europäisch-amerikanische Lastenteilung.

Erst stoppten die USA die Waffenhilfe an die Ukraine – jetzt auch die Weitergabe von Geheimdienstinformationen. Ein Experte erklärt, wo Europa einspringen kann.

Vor dem EU-Gipfel verkündet der ukrainische Präsident Selenskyj die Vorbereitung eines neuen Treffens mit den USA. Derweil prüft der französische Präsident Macron, ob Verbündete unter den Atomschutzschirm seines Landes rücken könnten.

Der frühere Außenminister sieht die Welt in einer chaotischen Phase des Übergangs. Vieles deute auf eine Rückkehr in die Vergangenheit der Geopolitik hin, schreibt er in seinem neuen Buch.

In seiner Rede vor dem US-Kongress schlägt Trump plötzlich milde Töne gegenüber Selenskyj an. Experten erklären, warum trotzdem nicht alles gut ist.

USA kappen Geheimdienstinformationen für Ukraine + Scholz unterstützt in Telefonat Selenskyj + Le Pen gegen Ausweitung des Atomschirms + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Trump hat kürzlich die Aussetzung der US-Militärhilfe für die Ukraine angeordnet. Laut Medienberichten könnte in dem von Russland angegriffenen Land auch das wichtige Satellitennetzwerk Starlink abgeschaltet werden.

In Berlin wird über hunderte Milliarden Euro verhandelt. Doch CSU-Chef Markus Söder tritt lieber beim Politischen Aschermittwoch auf. Dort fremdelt er mit seiner neuen Rolle.

Nach dem Eklat im Weißen Haus ist klar: Auf die Vereinigten Staaten können sich Europa und die Ukraine nicht mehr verlassen. Wie geht es nun für Europas Verteidigung weiter? Verraten Sie uns Ihre Meinung dazu, lesen Sie die Potsdamer Neueste Nachrichten 42 Tage für nur 1 Euro und bleiben Sie stets informiert.

Ohne die US-Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland sei ihre Sicherheit höchst gefährdet, so der CSU-Chef bei der Kundgebung zum politischen Aschermittwoch. Auch für Europa könne das drastische Folgen haben.

Vor und in einem Luxus-Küchenstudio in Berlin werden Skulpturen ukrainischer Künstler gezeigt und verkauft. Die Einnahmen gehen in die Ukraine, dort steht ein weiterer Teil der Serie.

Der Streit zwischen Trump und Selenskyj war ein Weckruf für Europa. Wird er diesmal gehört? Die Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann steht in unserer Reihe „High Noon“ Rede und Antwort.
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