
Geheimdienste rechnen damit, dass Russland spätestens in fünf Jahren die Mittel für einen weiteren Krieg hat. Die EU will reagieren – auch wegen Trumps Kurs.

Geheimdienste rechnen damit, dass Russland spätestens in fünf Jahren die Mittel für einen weiteren Krieg hat. Die EU will reagieren – auch wegen Trumps Kurs.

Kommissionschefin von der Leyen will die EU „unverdaulich für Invasoren“ wie Russland machen. Es ist aber fraglich, ob dies auf dem heutigen EU-Gipfel gelungen ist. Nicht nur Ungarn machte Probleme.

Ukrainische Verbände durchbrechen offenbar Russlands Grenze in Belgorod, Brände auf russischem Flugplatz für Atombomber. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

17 hochbetagte Überlebende der nationalsozialistischen Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen werden am 8. Mai in Brandenburg erwartet. AfD-Abgeordneter stellt Gedenktag infrage.

Die Ukraine hat den Süden Russlands mit mindestens 132 Drohnen angegriffen. Dabei wurde offenbar auch eine strategisch wichtige Luftwaffenbasis getroffen.

Die Bevölkerung wächst, doch die Zahl der neu gebauten Wohnungen stagniert seit Jahren. Jetzt machen die zusätzlichen Milliardenschulden das Bauen noch unattraktiver. Und Schwarz-Rot gibt nur vage Versprechen.

Der Bund will massiv in die Rüstung investieren. Für Brücken, Straßen und Umwelt stellt er hunderte Milliarden bereit. Firmen werden profitieren – deren Anleger auch.

In einer weiteren von Trumps überraschenden Kehrtwenden hat der US-Präsident Kiew neue Flugabwehrsysteme in Aussicht gestellt. Putin dürfte das nicht gefallen.

Das Bahntechnikunternehmen betreibt zwei Standorte im Südosten der Hauptstadt. 2022 wurde die Zusammenlegung in einem Neubau angekündigt – mittlerweile aber sieht die Welt ganz anders aus.

Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj haben über eine Übernahme von Atomkraftwerken in der Ukraine durch die USA gesprochen. Offenbar gibt es jedoch unterschiedliche Auffassung darüber, welche der Anlagen infrage kommen.

Die Teams kümmern sich vor allem, aber nicht nur, um Geflüchtete aus der Ukraine. Manche Aufgaben ähneln denen des Ordnungsamts. Doch statt Bußgeldern gibt es Tipps oder mündliche Ermahnungen.

Im Auftrag der Industrie hat die Beraterfirma BCG das deutsche Energiesystem untersucht und schlägt 20 Maßnahmen vor, um es wettbewerbsfähiger zu machen. Gas soll danach eine wichtigere Rolle erhalten.

Russlands Ex-Präsident Medwedew sagt, Europa befände sich „auf der Speisekarte“. Zwischen einem aggressiven Putin und einem unzuverlässigen Trump muss die EU endlich für ihre Sicherheit sorgen.

Kremlchef Putin bietet eine begrenzte Waffenruhe an – doch das ist viel weniger, als US-Präsident Trump eigentlich erreichen wollte. Ein Experte erklärt, wie es jetzt weitergehen könnte.

Der US-Präsident hat nach eigenen Angaben ein „sehr gutes“ Gespräch mit Selenskyj geführt. Auch der Ukrainer äußerte sich hinterher wohlwollend.

Datenbank über verschleppte Kinder gelöscht + Europa steht laut Medwedew „auf der Speisekarte“ von Russland + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew ist für seine aggressive Propaganda auf X bekannt. Nun hat er einen selbst für seine Verhältnisse extremen Beitrag gepostet.

Die Ampel setzt ein Zeichen: Trotz Haushaltsstreit sollen Milliardenhilfen für Kiew fließen. Der Haushaltsausschuss berät am Freitag – die Zustimmung gilt als Formsache.

Im Frontbereich der Region Cherson terrorisiert Russland die ukrainische Zivilbevölkerung mit Drohnenangriffen. Nun hat es offenbar Kinder getroffen – schon wieder.

Kurze Zeit nach Trumps Telefonat mit Putin und einer vereinbarten Pause von Angriffen auf die Energieinfrastruktur die Ernüchterung: Offenbar werden die Drohnenangriffe fortgesetzt.

Flucht, Neuanfang, eigenes Business: Tatiana Fedoseyeva lässt sich nicht aufhalten. In Berlin kämpft sie für ihre Marke Aisenberg Denim.

Der Bundestag hat mit Zweidrittelmehrheit für eine Reform der Schuldenbremse gestimmt. Votiert auch der Bundesrat dafür, wird sich das Land nachhaltig verändern. Ein Überblick.

US-Präsident Donald Trump und Wladimir Putin haben sich nicht auf eine allgemeine Waffenruhe geeinigt. Auch der ukrainische Präsident zeigt sich offen, bleibt aber skeptisch.

Als Provisorium gestartet, gibt es die Einrichtung auf dem ehemaligen Flughafen Tegel mittlerweile seit drei Jahren. Heute geht es längst nicht mehr nur um die allgemeine Betreuung vor Ort.

Vereine und Verbände kritisieren, dass durch die Suspendierung der russischen Teams die Top-Konkurrenz fehle. Das sieht auch der in der Ukraine geborene deutsche Nationalspieler Denys Kaliberda so.

Trump hat große Erwartungen geschürt. Doch Russland hat einem umfassenden, 30-tägigen Waffenstillstand nicht zugestimmt. Stattdessen hat der Kremlchef den US-Präsidenten gehörig manipuliert.

Drei Milliarden mehr an Rüstungshilfe für die Ukraine: Was vor der Bundestagswahl in einem Grundsatzstreit festgefahren schien, soll auf den Weg gebracht werden.

Kanzler Scholz begrüßt die 30-tägige Pause von Angriffen auf die Energieinfrastruktur, fordert aber weitere Schritte. Macron will die Ukraine am Verhandlungstisch sehen. Reaktionen im Überblick.

Zwei Stunden lang telefonierte der US-Präsident mit dem Russlands – doch am Ende konnte er den Kremlchef nur zu einer partiellen Feuerpause bewegen. Wie geht es jetzt weiter?

In St. Petersburg soll es bald Überwachungskameras geben, die Migranten identifizieren können. Bürger auf Schritt und Tritt zu kontrollieren, damit hat vor allem Moskau viel Erfahrung.

Trump und Putin telefonieren miteinander + Verletzte und Stromausfälle bei gegenseitigen Angriffen + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Im Hinblick auf das zweite offizielle Telefonat der beiden Staatschefs appelliert die FDP-Europapolitikerin zur Fortführung der Ukrainehilfen.

Drei Jahre nachdem die ersten Geflüchteten aus der Ukraine in Potsdam angekommen sind, macht die Integration in den Arbeitsmarkt Fortschritte.

Noch vor Kurzem stimmten Analysten Anleger auf Einbußen bei den Dividenden ein. Doch jetzt sieht es 2025 nach rekordhohen Ausschüttungen aus. Dafür gibt es fünf Gründe.

Gefeuerte Wissenschaftler, Forschungsthemen auf dem Index, Unis verlieren ihre Finanzierung: Was in den USA geschieht, macht Einmischung nötig, sagt der Vorstandsvorsitzende der Berliner Einstein-Stiftung.

Er sitzt in den Koalitionsverhandlungen und möchte Nord Stream 2 in Betrieb nehmen lassen. Es ist nicht das erste Mal, dass Thomas Bareiß durch russlandnahe Positionen auffällt.

Die ehemalige Außenministerin der USA nimmt den Namen Trump nicht in den Mund. Und lässt dennoch keinen Zweifel daran, an wen sich ihre Kritik richtet.

Kaum im Amt, trifft Kanadas frisch vereidigter Premier Carney zuerst zwei europäische Regierungschefs. Das kann als Signal an Trump verstanden werden.

Trump will mit Putin sprechen. Ukraine dementiert Einkesselung in Kursk. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

In den Schulden-Verhandlungen mussten Union und SPD den Grünen viele Zugeständnisse machen. Doch der Jubel bei der Ökopartei dürfte schon bald verhallen.
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