
Trump will Lösung der Ukraine-Krise zur höchsten Priorität machen + Ukraine setzt auf eigene Massenproduktion von Raketen + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Trump will Lösung der Ukraine-Krise zur höchsten Priorität machen + Ukraine setzt auf eigene Massenproduktion von Raketen + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Die HTS-Milizen in Syrien sollen Drohnen-Unterstützung aus der Ukraine gehabt haben, berichtet die „Washington Post“. Es wäre nicht die erste ukrainische Auslandsmission.

Eltern mit geringen Einkommen werden in Brandenburg auch künftig von Kita-Beiträgen entlastet. Das beschloss der Landtag.

Er scheiterte im ersten Wahlgang. Doch dann konnte Brandenburgs alter, neuer Regierungschef doch triumphieren – und die Opposition vorführen.

Donald Trump hat versprochen, den Krieg Russlands gegen die Ukraine umgehend zu beenden. Aus dem Konflikt in Syrien will er sich derweil heraushalten.

Beim 5:1 der Bayern auf Schalke gegen Donezk ragt das Münchner Urgestein einmal mehr heraus. In allen Facetten wird deutlich, wie er dem Rekordmeister helfen kann.

Im Kanzleramt lässt Olaf Scholz eine Außenpolitik organisieren, die geradezu konservativ den Status quo verwaltet. Das wird der disruptiven Weltlage nicht gerecht.

Die militärische Lage der Ukraine sieht schlecht aus. Wolodymyr Selenskyj weiß, wie sehr es nun auf Donald Trump ankommt. Das zeigt sich immer wieder in seiner Wortwahl.

Der FC Bayern München ist in der Champions League auf Kurs. Bayer schlägt gegen Inter ganz spät zu. RB Leipzig muss sich hingegen aus dem Wettbewerb verabschieden.

Tusk hält Ukraine-Friedensgespäche für möglich + Vorwurf der Sabotage gegen Deutsch-Russen. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Der Mann erhielt zwei Jahre Haft auf Bewährung wegen Vergewaltigung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Er zahlte auch 20.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer, eine Autorin aus der Ukraine.

Flughafen-Chefin Aletta von Massenbach macht sich vor allem wegen der Billigfluglinie Ryanair Sorgen. Der irische Carrier hatte angekündigt, ein Fünftel seiner Kapazitäten zu streichen.

Laut dem russischen Geheimdienst hatte der Deutsch-Russe im November geplant, einen „Sprengsatz“ an den Schienen einer Bahnstrecke anzubringen. Sein Auftraggeber sei die Ukraine.

18 Jahre lang war er engster Berater des CDU-Politikers und hatte ständig Zugang zum Kanzler. Nun dokumentiert der 84-Jährige die Zeit der Wende umfassend.

Eigentlich hätte die Ukraine vor Monaten wählen sollen. Nun gibt es Kritik an dem Aufschub – ausgerechnet, während die Lage an der Front dramatisch ist.

Unions-Kanzlerkandidat Merz zu Solidaritätsbesuch in Kiew. Russischer Vormarsch beschleunigt sich. Der Überblick am Abend.

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister fordert Zurückweisungen an der Grenze – und will so die AfD bekämpfen. Mit sich selbst und seinen überteuerten Maskenkäufen ist er im Reinen.

Russlands Präsident hat sich noch nicht zum Machtwechsel in Damaskus geäußert. Warum der Verlust Syriens für ihn so schmerzhaft ist.

Das Kriegsgeschehen in der Ukraine wird zunehmend von Drohnen beeinflusst. Rheinmetall will sein Portfolio deutlich ausweiten – das Betriebssystem soll der neue Partner liefern.

Neuer ist nach seinen Rippenbeschwerden noch nicht wieder beim FC Bayern zurück, sein Vertreter steht vor seinem Debüt. Für Donezk sind die „Heimspiele“ eine große Herausforderung.

Eine Woche nach Olaf Scholz besucht auch sein Herausforderer von der CDU die kriegsgeplagte Ukraine. Merz fordert eine europäische Strategie zur Koordinierung der weiteren Unterstützung.

Der designierte US-Präsident droht mit Kürzungen der Ukrainehilfe und einem Nato-Austritt. Experten analysieren das Kalkül dahinter und wie Deutschland darauf reagieren sollte.

Für Michael Roth, den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, sind die jüngsten Ereignisse Anlass zur Selbstkritik: „Wir haben Syrien als eingefrorenen Konflikt betrachtet“.

Der Berliner BSW-Landesverband hat Oliver Ruhnert mit 87,6 Prozent auf Listenplatz 1 gewählt. Bestimmendes Thema der Kandidaten sind der Krieg in der Ukraine und Waffenlieferungen.

Zum wiederholten Mal hat Donald Trump einen US-Austritt aus der Nato angekündigt, falls Verbündete nicht mehr für Verteidigung ausgeben. Trump fordert mehr Fairness.

Die syrischen Aufständischen haben die Regierungstruppen im Rekordtempo zurückgedrängt. Neben Erleichterung über den Sturz Assads gibt es in der internationalen Politik allerdings auch Sorge.

Donald Trump ist zurück im internationalen Rampenlicht – und fühlt sich dort sichtlich wohl. In Paris wird der künftige US-Präsident hofiert, als wäre er schon im Amt. Ein Thema geht er direkt an.

Aufatmen nach der Spar-Zitterpartie: Die Klassenfahrten für Berliner Schüler scheinen gerettet. Zum Glück: Wir erinnern uns an großartige Touren – mit Sternenhimmel, nächtlichen Gesprächen und verzweifelten Lehrern.

Russlands Außenminister Lawrow nennt Bedingungen für Verhandlungen mit der Ukraine, Tschetscheniens Machthaber Kadyrow gibt Tesla-Lüge zu. Der Überblick am Abend.

Einst wurde die Bankerin Elwira Nabiullina dem liberalen Lager zugerechnet. Jetzt hält sie Russlands Finanzen unter Kontrolle und den Krieg am Laufen. Experten erklären, wie.

In einem Video ist zu sehen, wie der russische Präsident mit in der Ukraine verwundeten Soldaten spricht. Teilweise tragen sie Beinprothesen. Die täglichen Verluste liegen unterdessen bei offenbar mehr als 1500 Mann.

Erst muss es Annäherung und Verhandlung bis hin zu Waffenruhe und Waffenstillstand geben. Dann kommt die Antwort darauf, wie das Erreichte gesichert wird.

Eine Koalition aus SPD und BSW gibt es in Deutschland bislang nicht. Am Nachmittag wird beim BSW-Landesparteitag Parteigründerin Sahra Wagenknecht erwartet.

Die Bank verweigerte eine Überweisung an eine Hilfsorganisation. Nachdem der Tagesspiegel über den Fall berichtet hatte, kam das Geld endlich an.

Pistorius hält deutsche Beteiligung an Ukraine-Friedenstruppe offen + Lawrow warnt vor „heißem“ Krieg + Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Sollten deutsche Soldaten an einer Mission zur Friedenssicherung in der Ukraine teilnehmen? Opposition und Wehrbauftragte kritisieren die Debatte. Ein General a.D. hält dagegen.

Einige Mitglieder verurteilten die Teilnahme Russlands am Gipfel scharf. Andere sprachen sich dafür aus „Kommunikationskanäle offen zu halten“.

Unseren Debatten fehlt es häufig an Widerspruch. Statt sich selbst zu vergewissern, sollten Standpunkte hinterfragt werden – gerade was Extreme wie Le Pen und Trump betrifft.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat eine Debatte zum Thema bei einem Auftritt vor dem Bundestag am Mittwoch als „unangemessen“ abgelehnt. Grundlage waren Äußerungen von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne).

Viele wünschen sich einen Waffenstillstand zwischen Moskau und Kiew. Aber wer würde den überwachen? Der Unions-Kanzlerkandidat hält die Äußerungen der Außenministerin zum jetzigen Zeitpunkt für falsch.
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