
Mit seiner „Ulysses“-Adaption erweist sich der Zeichner Nicolas Mahler ein weiteres Mal als großartiger Interpretationskünstler.

Mit seiner „Ulysses“-Adaption erweist sich der Zeichner Nicolas Mahler ein weiteres Mal als großartiger Interpretationskünstler.

Yuki Urushibara setzt sich in ihren Mangas mit dem Rätsel der Existenz auseinander. Nun erscheint ihre urbane Fantasy-Serie „Mushishi“ erstmals auf Deutsch.

Die Schwedin Moa Romanova schildert in ihrer Comicerzählung „Identikid“ wie es ist, mit Panikattacken zu leben.

Am 5. September ist wieder Gratis-Comic-Tag. Wir haben uns die diesjährigen Hefte schonmal angeschaut

Diane Obomsawin erzählt in „Ich begehre Frauen“ tragikomische Comic-Episoden von Begehren, Verliebtsein und ersten sexuellen Erfahrungen lesbischer Frauen.

Zwei Jahre bereits zeichnet Naomi Fearn täglich einen Polit-Comic für den Tagesspiegel-Newsletter „Checkpoint“. Hier gibt sie Einblicke in dessen Entstehung.

Der Schweizer Comicautor Zep hat sich für sein Endzeitdrama „The End“ von einem Sachbuch-Bestseller inspirieren lassen.

In der autobiografischen Miniserie „Gevatter“ erzählt Schwarwel von Leben und Tod. Das zählt zum Besten, was der hiesige Comic derzeit zu bieten hat.

Julian Voloj und Søren Mosdal tauchen für ihre Comicbiografie „Basquiat“ tief in die Welt des Künstlers Jean-Michel Basquiat ein.

Die Comicerzählung „Der Wolf“ von Jean-Marc Rochette („Schneekreuzer“) entführt abermals in eine raue, kalte Umgebung.

Aufwändige Bilder, vorhersehbarer Plot: In der Mangareihe „Arte“ kämpft eine junge Frau im Florenz des 16. Jahrhunderts um Gleichberechtigung.

Gary Larson war mit seinen Cartoons weltweit erfolgreich. Jetzt wird er 70 – und veröffentlicht nach 25 Jahren Pause erstmals neue Bilder.

Mehr als ein Drittel der Belegschaft entlassen, darunter fast das gesamte Spitzenmanagement: Die neuen Eigentümer von DC Comics räumen auf. Warum? Eine Analyse.

Comiczeichner Bela Sobottke ist angenehm überrascht von einem Autor, den er fast schon aufgegeben hatte.

Ralf König zeichnet seit 40 Jahren Comics - und wird gerade durch die Corona-Krise beflügelt, wie er im Interview zu seinem 60. Geburtstag erzählt.

Die Graphic Novel „Die Bombe“ erhellt auf intelligente, künstlerisch überzeugende Weise die Hintergründe der Atombombenabwürfe vor 75 Jahren.

Seine Prämisse ist verrückt. Trotzdem beeindruckt der Science-Fiction-Comic „Mechanica Caelestium“ künstlerisch wie erzählerisch.

Vom Fabrikanten zum Kommunisten: Christoph Heuer, Fabian W. W. Maruschat und Uwe Garske erzählen das Leben von Friedrich Engels als Comic.

Der Schweizer Martin Panchaud erzählt in „Die Farbe der Dinge“ eine Mischung aus Krimi, Familiendrama und Entwicklungsroman - mit den Mitteln der Infografik.

In der exzentrischen Manga-Reihe „Yakuza goes Hausmann“ lässt Kousuke Oono einen Ex-Killer gegen Flecken, Staubsaugerroboter und andere Widersacher antreten.

Der deutsche Kunsthistoriker Alexander Braun hat mit seiner Gesamtausgabe des Zeitungscomics „Krazy Kat“ die höchste Auszeichnung der US-Comicbranche gewonnen.

Der Comic „Beethoven – Unsterbliches Genie“ erzählt passend zum Beethoven-Jahr von skrupelloser Leichenfledderei und hemmungslosem Klatsch.

Von Picasso ist überliefert, dass er bedaure, keine Comics gezeichnet zu haben. In Paris zeigt eine Ausstellung nun eine unbekannte Seite des Malers.

„Marie Curie – Ein Licht im Dunkeln“ inszeniert die Biografie der zweifachen Nobelpreisträgerin als grafische Performance, kann aber erzählerisch nicht überzeugen.

Eine neue Gesamtausgabe der Comics des Disney-Zeichners Don Rosa stellt frühere Ausgaben in den Schatten.

Weitere Preise beim Comic-Salon für Emil Ferris, Anna Haifisch, Mikael Ross, Krieg und Freitag, David Basler, Anke Feuchtenberger, Anke Kuhl und Julia Bernhard.

Am Freitag wird wieder der renommierte Max-und-Moritz-Preis verliehen – wegen der Pandemie erstmals nicht auf großer Bühne, sondern im Internet.

Übergriffiges Verhalten und Grenzüberschreitungen gibt es nicht nur in der nordamerikanischen Comicszene. Das zeigt eine Umfrage unter deutschen Zeichnerinnen.

Uli Oesterle erweist sich mit seiner autobiografisch inspirierten Erzählung „Vatermilch“ ein weiteres Mal als einer der herausragenden deutschen Comiczeichner.

Immer mehr Verlage setzen auf Kindercomics. Die jüngste Neugründung geht mit fünf deutschen Eigenproduktionen an den Start.

Die Pandemie brachte den Terminplan für manchen Filmstart durcheinander. Doch nun gibt es Neues von Wonder Woman, den X-Men und der „Umbrella Academy“.

Lukas Jüliger erzählt in seinem neuen Comic „Unfollow“ von einem ökologischen Heilsbringer. Zeichnerkollege Andreas Hartung hat ihn dazu befragt.

30 Comic-Kritikerinnen und -Kritiker wählen ihre Favoriten der Saison. Émilie Gleasons Graphic Novel „Trubel mit Ted“ ist der Siegertitel.

Die Comic-Kolumnen von Lisa Frühbeis aus dem Tagesspiegel gibt es seit kurzem als Sammelband. Der wurde jetzt für einen Max-und-Moritz-Preis nominiert.

Mehrere Fälle von Übergriffen und anderem sexuell konnotiertem Fehlverhalten erschüttern die Comicszene. Verlage und Institutionen ziehen erste Konsequenzen.

Die französische Zeichnerin Pénélope Bagieu hat aus Roald Dahls gruseligem Roman „Hexen hexen“ eine rasant-abgedrehte Achterbahnfahrt der Gefühle gemacht.

In der Westernserie wird erstmals ein Afroamerikaner zum Helden. Frei von rassistischen Stereotypen ist „Lucky Luke“ aber nicht - ebenso wenig wie „Asterix“.

Im Comic "Küsse für Jet" behandelt Joris Bas Backer das Thema Genderidentität auf eine Weise, die an Marjane Satrapi und Alison Bechdel erinnert.

Die Manga-Reihe „Demon Slayer“ von Koyoharu Gotouge ist in Japan überaus erfolgreich. Jetzt erscheint sie auch auf Deutsch.

Mit seinem neuen Comic „Prinz Gigahertz“ überwindet Lukas Kummer Genre-Grenzen und erweist einem Klassiker die Ehre.

Moebius gilt als einer der größten Visionäre des Comics. Ein informativer Sammelband beleuchtet jetzt sein Frühwerk und Werden.

Der Abiturient Tyll Peters zeichnet Comics und Cartoons. Einer davon wurde jetzt von "Charlie Hebdo" veröffentlicht.

Nina Bunjevac erzählt in ihrem Buch „Bezimena“ von sexualisierter Gewalt - und provoziert ein Unbehagen, das nicht nur mit dem Thema zu tun hat.

„Die Geschichte der Goscinnys“ gibt einen aufschlussreichen Einblick das Leben des Asterix-Autors. Die Comic-Biografie hat allerdings auch einige Schwächen.

Vor zwei Jahren eskalierte der Streit um den ICOM-Preis zur Förderung von Independent-Comics. Nun gibt es einen Neuanfang – der provoziert erneut Kritik.

Comiczeichner Bela Sobottke genießt die Postapokalypse mit einer Comic-Heldin, die man so noch nicht gesehen hat.

Rachita Taneja und Kruttika Susarla kommentieren mit ihren Zeichnungen die indische Politik. Hasskommentare und Morddrohungen gehören zu ihrem Alltag.

Vier Zeichnungen von Asterix-Erfinder Uderzo sind jetzt für 390.000 Euro versteigert worden. Der Erlös kommt Krankenhäusern in der Corona-Pandemie zugute.
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