
In ihrer Superheldenparodie „Nerd Girl“ spielt Sarah Burrini mit Genre-Klischees und erzählt nebenbei auch noch eine spannende Kriminalgeschichte.

In ihrer Superheldenparodie „Nerd Girl“ spielt Sarah Burrini mit Genre-Klischees und erzählt nebenbei auch noch eine spannende Kriminalgeschichte.

16 Prostituierte erwürgte der Iraner Said Hanai. Nicht nur seine Frau bewunderte ihn dafür. Mana Neyestani hat seine Geschichte aufgeschrieben.

Spirou wird 80 – und Flix hat als erster Deutscher ein Abenteuer mit der frankobelgischen Comic-Ikone gestaltet. Ein Atelierbesuch in Pankow.

Lass kesseln: Mit „Werner - Wat Nu!?“ meldet sich ein Urgestein der deutschen Comicszene zurück.

Die Tragikomödie „I Kill Giants“ verbindet Surreales mit Alltäglichem. Jetzt erscheint der US-Comic hierzulande zeitgleich zur Filmveröffentlichung.

Im Manga „Kakegurui – Das Leben ist ein Spiel“, der als Anime auch auf Netflix zu sehen ist, entwerfen Homura Kawamoto und Toru Naomura das Bild einer erbarmungslosen Klassengesellschaft.

In der Nacht zu Sonnabend wurden in San Diego wieder die wichtigsten englischsprachigen Comic-Auszeichnungen vergeben. Hier die Gewinner der Eisner Awards 2018.

Abenteuerliche Kreaturen, rätselhafte Artefakte: In ihrem Debüt „Grün“ wagt Frauke Berger eine für deutsche Comics seltene Poesie der Formen und Farben.

Im Manga „Tekkon Kinkreet“ verteidigen über Stadtdächern thronende Könige der Straße ihren Lebensraum – und vermitteln Wissenswertes über niederen Adel sowie die Belastbarkeit von Luftschlössern.

Hier entdeckten viele Leser erstmals die fantastischen Bilderwelten von Moebius und Co. Jetzt erzählt ein Sachbuch die Geschichte von „Schwermetall“.

Unterhaltsame Roadcomic und nostalgischer Trip in die Siebziger: In „The long and winding road“ begibt sich ein Sohn auf die Spuren seines Vaters.

Mit leichter Hand und viel Liebe für seine Figuren: Bastien Vivès erzählt im Comic „Eine Schwester“ von jugendlichen Reifeprozessen.

Er schuf zusammen mit Stan Lee Spider-Man und zeichnete weitere wichtige Figuren der Comicgeschichte. Jetzt starb Steve Ditko mit 90.

Deutsche Comicverlage nehmen seit einiger Zeit den Nachwuchs verstärkt ins Visier. Mit „Polle“ gibt es jetzt ein neues Magazin für junge Leser.

Emil Ferris' Comic-Debüt ist Teenagerdrama, Krimi, Geschichtsunterricht - und sowohl zeichnerisch wie erzählerisch von verstörender Brillanz.

Krimi, Sozialstudie, surrealistische Bilderzählung: Maximilian Hillerzeders Comic „Maertens“ funktioniert auf vielen Ebenen.

Hass, Liebe und viele Fragen ohne Antwort: In Gipis postapokalyptischer Erzählung „Die Welt der Söhne“ geht es um den Kampf des Menschen mit sich selbst.

Klaus Cornfields „Kranke Comics“ gibt es jetzt gesammelt als Neuauflage: Eine Sensation, findet unser Autor, der Berliner Comiczeichner Bela Sobottke.

Eine Rebellin, eine Vulkanologin, eine Langstreckenläuferin: Pénélope Bagieu porträtiert im zweiten „Unerschrocken“-Band wieder außergewöhnliche Frauen.

Comiczeichner Andreas Hartung über Alberto Breccias Lovecraft-Adaptionen, die jetzt auf Deutsch veröffentlicht wurden.

Als Rolf Kauka „Fix und Foxi“ erfand, bediente er sich bei Goethe. Später gab er „Asterix und Obelix“ in eingedeutschter Form heraus. Eine Ausstellung zeigt jetzt die Comicwelt des gelernten Drogeriehelfers.

Stephen Desberg eifert mit "Jack Wolfgang" dem James Bond der Roger-Moore-Ära nach. Wem das zu verspielt ist, der findet Trost bei Andy Diggles "Kill Chain".

Natürlich blieb alles anders beim 18. Erlanger Comic-Salon – wie auch sonst?

Jeff Lemire erzählt in „Black Hammer“ eine Superheldengeschichte als vielschichtiges Drama. Ab Donnerstag ist der Autor auf Deutschlandbesuch.

Bei der 18. Auflage des Internationalen Comic-Salons ab diesem Donnerstag stehen Veränderungen an – nicht nur im Hinblick auf die Veranstaltungsorte.

Das Paaren von Literaturadaption und Comic in der Reihe „Die Unheimlichen“ hat gänsehauterzeugende Wirkung – die resultiert allerdings aus dem Ansinnen der Herausgeber.

Jeff Lemire lässt in seinem „Moon Knight“-Run einer kaum beachteten Figur Gerechtigkeit widerfahren. Ab Donnerstag ist der Autor in Deutschland zu Gast.

„Kochen mit Kafka“ präsentiert erstmals die minimalistischen Comics des britischen Humoristen Tom Gauld auf Deutsch.

Olivia Vieweg hat ihren Diplom-Comic „Endzeit“ überarbeitet. Das Ergebnis: komplexer, dramatischer – und eine leuchtende Apokalypse.

Der Bildschriftenverlag gräbt zum vierten Mal Perlen der Comicgeschichte aus. „Verschollene Superhelden“ ist jedoch der bislang schwächste Band der Reihe.

Magdalena Kaszuba verarbeitet in „Das leere Gefäß“ einen radikalen Bruch mit ihrer polnisch-katholischen Identität und setzt dabei auf die Kraft der Bilder.

Der indische Architekt Nikhil Chaudhary kommentiert in Comics aktuelle Herausforderungen der Stadtplanung. Kürzlich stellte er in Berlin seine Arbeit vor.

Berühmt wurde sie als Reporterin Lois Lane in den "Superman"-Filmen der 70er und 80er Jahre. Jetzt ist die Schauspielerin Margot Kidder im Alter von 69 Jahren gestorben.

Sein Genre-Klassiker „Bruno Brazil“ beeindruckte vor allem durch ausgefeilte Grafik. Jetzt ist der belgische Comiczeichner William Vance mit 82 Jahren gestorben.

Der Sammelband „Comics an der Grenze“ zeigt das Potenzial der deutschen Comicforschung, weist aber auch große Defizite auf.

Am 12. Mai ist wieder Gratis-Comic-Tag. Ein Überblick über das alle Genres umfassende Programm.

Besser spät als nie: Dank einer TV-Adaption erscheint Brian K. Vaughans Serie „Runaways“ jetzt auch auf Deutsch

In ihrem ersten längeren Comic imaginiert Antonia Kühn eine Familie in Trauer. Das Buch beeindruckt durch unkonventionelle Metaphorik, experimentelle Seitenarchitektur und die Freiheit, Fragen auch mal unbeantwortet zu lassen.

Elegant und luftig wie ein traditionelles japanisches Haus: Minetaro Mochizukis Romanadaption „Chiisakobee“ entfaltet einen kontemplativen Reiz.

Erfolgsautor Jeff Lemire über die Balance zwischen Independent und Mainstream und seine neue Serie „Black Hammer“.

Zwei Prügelknaben und die Anfänge des modernen Comics: Ein sorgfältig edierter Katalog würdigt Rudolph Dirks, der in den USA eine ganze Kunstform miterfand.

Zu spät wagt Simon Schwartz in „Ikon“ den Sprung von der Klippe. Der Comic über einen Guru, der in einer psychisch Kranken die Zarentochter Anastasia erkennen will, offenbart erzählerische Defizite und nervt mit stümperhaften Dialogen.

Hariton Pushwagners Lebenswandel war so turbulent wie die Geschichte seines Pop-Art-Comics „Soft City“. Jetzt ist der Norweger mit 77 Jahren gestorben.

Die Manga-Serie „Tokyo Ghoul“ dominiert seit inzwischen drei Jahren die Manga-Charts. Die Gründe für den Erfolg sind vielfältig.

Die Zeichnerin Viktoria Lomasko dokumentiert seit Jahren die Schattenseiten des russischen Alltags. Jetzt gibt es einen neuen Sammelband auf Deutsch.

Der Allmächtige: Vor 80 Jahren hatte Superman seinen ersten Auftritt. Ein Hausbesuch an jenem Ort, wo alles begann.

Der Internationale Comic-Salon Erlangen ehrt den Zeichner von „Valerian und Veronique“ und nominiert 25 Titel für den Max und Moritz-Preis 2018.

Türöffner, Publikumsmagnet, ständig ausgeliehen: Bei vielen Büchereien ist der Comic fester Bestandteil. Dennoch gibt es Unterschiede - ein Rundgang durch Berlin.
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